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Spotify mit Schub bei Werbeeinnahmen nach Podcast-Offensive

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Stockholm - Der Musikstreaming-Marktführer Spotify erntet die ersten Früchte seiner Podcast-Offensive. Im vergangenen Quartal sprangen die Werbeerlöse im Jahresvergleich um 75 Prozent auf 323 Millionen Euro. Ihr Anteil am gesamten Spotify-Geschäft stieg damit von gut 9 auf rund 13 Prozent.

Spotify hatte in den vergangenen Monaten mit Zukäufen und Exklusiv-Deals viel in den Ausbau des Podcast-Angebots investiert. Die Abo-Erlöse stiegen im drittel Quartal um 22 Prozent auf rund 2,18 Milliarden Euro, wie das Unternehmen aus Stockholm am Mittwoch mitteilte. Spotify hat nun 172 Millionen Abo-Kunden, 7 Millionen mehr als vor drei Monaten. Auf die kostenlose Version mit Werbung greifen 220 Millionen Nutzer zu, ein Zuwachs von 10 Millionen im vergangenen Quartal.

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Toine Thys Overseas featuring Harmen Fraanje in der Münchner Unterfahrt

JazzZeitung - aktuell -

Es ist etwas Unwirkliches, das erste Live-Konzert in der Unterfahrt für den Verfasser seit Beginn der Pandemie -seit nun 20 Monaten. Selbst für Michael Stückl, den Vorsitzenden des „Förderkreis Jazz und Malerei München e.V.“, der den Jazzclub trägt, ist das Konzert des Quintetts „Toine Thys Overseas featuring Harmen Fraanje“ vor 70 Zuhörern noch etwas Besonderes. Nicht nur, weil die Band des Abends endlich extra für das Konzert anreisen konnte, das bereits zum dritten Mal im Programm stand. (Erstmals ist es im Oktober auch wieder gedruckt erschienen.) Sondern auch, weil Stückl nach 200 Streaming-Konzerten im Jahr 2020 und bereits über 200 in diesem Jahr „noch nicht oft so viele Leute“ in der Unterfahrt begrüßen konnte. „Die drei G ermöglichen endlich wieder Kultur auf der Bühne vor Publikum.“ Und sie werden vom Arzt Stückl und dem Team der Unterfahrt auch ernst genommen, sodass man sich im lockerer als sonst bestuhlten Club halbwegs sicher fühlen kann. Obwohl es offiziell keine Beschränkungen mehr gibt, dürfen nur maximal 100 per E-Mail vorangemeldete Zuhörer hinein und nur nach penibler Kontrolle – nicht nur des Impfzeugnisses sondern auch zusätzlich des Personalausweises. Auch …

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Theos Kurz-Schluss: Wie ich einmal auf der Suche nach Erkenntnis über gesellschaftliche digitale Transformation beim Kosmos-Experimentierkasten „Radiomann“ landete

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Da soll mir mal eine(r) sagen, die Sehnsucht nach gesellschaftlicher „Transformation“ sei eine aktuelle Invention: „Es is a Kreiz mit de oidn Manner, mit de oidn Manner is a Kreiz“ zwiefachelte man schon zu Zeiten der frühen Fünfziger des vergangenen Jahrhunderts in den finsteren Tälern meiner Heimat in der Voralpenlandschaft. Zwar war der feminine Kontra-Text (Weiber statt Männer) fast genauso verbreitet. – Aber die Version vom fiesen alten weißen Mann hatte schon damals im aufgeklärteren Teil der Bevölkerung eine deutlich höhere Glaubwürdigkeit – teils mit sympathischen Nebenerscheinungen: Männer begannen zu häkeln und zu stricken, überhaupt Verantwortung für die Hausarbeit zu übernehmen. Bei Weitem nicht alle natürlich. [Vorab aus „Politik & Kultur“ - Ausgabe 2021/11.]

Hauptbild:  Weiterführende Informationen:  Die Ausgabe 2021/11 der Zeitschrift „Politik & Kultur“ Theos Kurzschluss: 85 kleine Streitschriften zu Politik und Kultur

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27. Oktober 2021: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

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Bachfest Eisenach zum 500. Jubiläum von Luthers Bibelübersetzung +++ Mit sieben Monaten Verspätung: Salzburger Osterfestspiele im Herbst mit vier Konzerten +++ Bayerische Staatsoper führt 3G plus-Regelung ein +++ In der Elbphilharmonie gilt ab Dezember weitgehend das 2G-Modell

Bachfest Eisenach zum 500. Jubiläum von Luthers Bibelübersetzung

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Thomas Guggeis wird 2023 Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt

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Frankfurt/Main - Der Dirigent Thomas Guggeis wird Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt. Der 28-Jährige löst zu Beginn der Spielzeit 2023/24 Sebastian Weigle ab, dessen Vertrag dann nach 15 Jahren ausläuft. Intendant Bernd Loebe sprach bei der Vertragsunterzeichnung am Dienstag von einem Generationenwechsel. «Trotz seines so jungen Alters ist Thomas Guggeis kein Talent mehr, sondern erstaunlich weit in all dem, was ein Dirigent an einer so wichtigen Stelle zu leisten hat», sagte der 68-Jährige.

Guggeis kündigte an, sowohl zeitgenössische Werke als auch Klassiker etwa von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Wagner oder Richard Strauss dirigieren zu wollen. Pro Spielzeit sind zunächst 35 Abende in der Oper vorgesehen. Hinzu kommen zehn Sinfoniekonzerte mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester. Sein Vertrag läuft zunächst über fünf Jahre. Der Aufsichtsrat der Städtischen Bühnen hatte den Vereinbarungen bereits am Montagabend einstimmig zugestimmt.

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Päpste, Quengler, Analytiker, Gegen-Ästhetiker

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Auch die Musikkritik hat sich seit den fünfziger Jahren vielfältig widersprüchlich verändert

„Vorne auf den Sesseln die Kritiker, entstellt von ihrer Eitelkeit.“ So giftig beschrieb Gottfried Benn 1928 die Eröffnung der Berliner literarischen „Saison“ – und lieferte zugleich das Zerrbild eines Berufs: meist ältere Herren, restlos durchdrungen von ihrer eminenten Bedeutung, und mehr auf ihre eigenen Urteile und Formulierungen als auf Kunst wie Künstler fixiert. Um den Kritiker als Feindfigur zu denunzieren, bediente sich das deutsche Bildungsbürgertum gerne aus dem Goethe-Steinbruch mit windschiefen Zitaten: „Schlagt ihn tot, den Hund! Es ist ein Rezensent.“ bezieht sich gerade nicht auf einen Kunstrichter, sondern auf einen über das Essen des Gastgebers Mäkelnden.

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Staatskapelle Dresden ehrt Ernst von Schuch mit einem Sonderkonzert

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Dresden (dpa) - Die Sächsische Staatskapelle ehrt den langjährigen Dresdner Generalmusikdirektor Ernst von Schuch zu seinem 175. Geburtstag mit einem Sonderkonzert im Kulturpalast. Dabei kehrt am 6. November der Österreicher Franz Welser-Möst ans Pult des Orchesters zurück, wie die Staatskapelle am Dienstag mitteilte.

Von Schuch hatte mehr als 40 Jahre die Dresdner Oper und die Königliche Kapelle geprägt. Er wurde am 23. November 1846 Graz geboren und starb am 10. Mai 1914 in Dresden. In Dresden begründete er die Strauss-Tradition. Richard Strauss und Schuch verband eine Künstlerfreundschaft. Strauss (1864-1949) pflegte zur Semperoper und der damaligen Hofkapelle eine enge Verbindung. Neun seiner 15 Opern ließ er in Dresden uraufführen, der Hofkapelle widmete er seine «Alpensinfonie».

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Wall of Sound: das Radio.String.Quartet beim Münsterland-Festival

JazzZeitung - aktuell -

Eine Live-Performance des Radio.String.Quartet aus Wien setzte im Rahmen des Münsterland-Festivals in der Emsdettener Kulturfabrik Strotmann einen echten Rausch für die Sinne frei. Grenzenlos scheinen die Möglichkeiten, was alles auf gestrichenen und gezupten Saiten, aber auch mit Stimme und Elektronik geht, wenn man es nur auszukosten, zu zelebrieren vermag. Die Wiener können so etwas – und wie!  Dieses Streichquartett, das sich einst vom Jazzrock des Mahavishnu-Orchestra inspiriert fühlte, besteht eigentlich aus fünf Musiker-Personen: Denn Peter Otto Moritz, der sich selbst als Sound-Designer bezeichnet, hat als aktiver Gestalter an Laptops und Mischpults keine Sekunde lang Pause während des Konzerts. Bei ihm laufen – natürlich längst kabellos – die Fäden zusammen, also die Tonspuren sämtlicher Instrumente, aber auch der Effekt- und Loopgeräte, welche das virtuose Zusammenspiel auf der Bühne überhöhen, multiplizieren und im rauen Ambiente der Kulturfabrik Stroetmann dreidimensional ausbreiten. Schon ein Solokünstler hat durch solche Techniken ungeahnte Potenziale in den Händen – das ganze gleich viermal überwältigte umso mehr. Musikalisches Konzept Aber das ganze ist Effekt-Show, sondern Teil des musikalischen Konzepts. Vor allem aber: Bernie Mallinger (Violine, Gesang), Sophie Abraham (violoncello, vocals),Cynthia Liao (Viola, vocals) und …

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Nach der Pandemie: Musiktherapie an Musikschulen

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Die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft und der Verband deutscher Musikschulen appellieren an Kommunen, kulturelle Bildung und therapeutische Angebote zu verstärken, um die durch die Pandemie entstandenen Belastungen von Kindern und Jugendlichen zu verringern.

Nach der Pandemie: Musiktherapie an Musikschulen fördert die seelische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, Prävention braucht mehr Angebote

Die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft und der Verband deutscher Musikschulen appellieren an Kommunen, kulturelle Bildung und therapeutische Angebote zu verstärken, um die durch die Pandemie entstandenen Belastungen von Kindern und Jugendlichen zu verringern.

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Letzte Proben für Musical «Die Eiskönigin» - Premiere am 8. November

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Hamburg - Der Kino-Welterfolg «Die Eiskönigin» feiert am 8. November Musical-Premiere in Hamburg. Im Stage Theater an der Elbe laufen zur Zeit die letzten Proben für die Deutschland-Premiere. «Es geht um zwei starke Schwestern, die das Böse überwinden und deren Liebe dazu führt, dass am Ende das Glück in ihr Leben zurückkehrt», sagte Musical-Produzentin Kerstin Schnitzler am Montag in Hamburg.

Für das Disney-Musical wurde die Geschichte um die ungleichen königlichen Schwestern Anna und Elsa sowie ihren Gefährten Kristoff, Schneemann Olaf und Rentier Sven um neue Songs ergänzt. Die Bühne im Stage Theater an der Elbe verwandelte sich am Montag zunächst in Annas Zimmer im Schloss ihrer Eltern, die bei einem Sturm ums Leben kamen. Weil ihre Schwester Elsa magische Kräfte besitzt, mit denen sie Eis, Frost und Schnee erzeugen kann, ist das Königreich seit zwölf Jahren abgeschottet.

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„Ist der Drache nicht süß?“ – „Die Zaubermelodika“ von Iiro Rantala an der Komischen Oper Berlin

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Am Ende gab es langdauernden Jubel der Eltern und Gejohle ihrer Kinder angesichts einer beschwingten, unermüdlich quirligen Show mit Vorsatzstücken aus der „Zauberflöte“, vom Komponisten Iiro Rantaka jazzig und verswingt aufbereitet und vom Ensemble der Komischen Oper Berlin engagiert dargeboten.

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Dresdner Musikhochschule will Vermächtnis Zimmermanns pflegen

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Dresden - Die Dresdner Hochschule für Musik will das Vermächtnis des Komponisten Udo Zimmermann (1943-2021) wach halten und dazu ab 2022 einen Dozenten-Lehrauftrag im Bereich Neue Musik vergeben. «Die Studierenden waren stets mitgerissen von Udo Zimmermanns Leidenschaft beim Komponieren seiner Musik», sagte Rektor Axel Köhler am Montag zur Begründung.

«Sein Vermächtnis wollen wir weiterführen.» Die Witwe stiftet dazu nach eigenen Angaben einen Betrag aus dem Nachlass des Künstlers an den Förderkreis der Hochschule. Zimmermann war am vergangenen Freitag nach langer schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren in seiner Heimatstadt gestorben.

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Jazz-Camp in Sonderhausen nach positivem Corona-Test abgebrochen

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Sondershausen - Das erste Thüringer Jazz-Camp für Nachwuchstalente in Sondershausen (Kyffhäuserkreis) ist am Wochenende aufgrund eines positiven Coronatests vorzeitig abgebrochen worden. Es habe einen Fall am Rande des Projektes gegeben, sagte die Geschäftsführerin der Landesmusikakademie in Sondershausen, Martina Langenberger, am Montag.

Man habe sich daraufhin entschlossen, alle 25 Musiker und Musikerinnen im Alter von 13 bis 24 Jahren als Vorsichtsmaßnahme wieder nach Hause fahren zu lassen. Regulär hätten sie von Freitag bis einschließlich Sonntag gemeinsam musizieren sollen.

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Beethoven und die Künstliche Intelligenz: Walter Werzowa im Gespräch zu „Beethoven X – The AI Project“

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Ein Mann und eine Maschine vollenden eine Sinfonie, die vor rund 200 Jahren nur zur Hälfte fertig geschrieben wurde. Klingt nach einem Metropolis der klassischen Musik, heißt aber „Beethoven X – The AI Project“. Die Uraufführung fand am 9. 10. in Bonn statt, eine weitere Aufführung geht am 27.10. in der Hamburger Elbphilharmonie über die Bühne. Ein Gespräch mit dem dem Komponisten und „Beethoven-Vollender“ Walter Werzowa.

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Das große Zusammenrücken – Festival-Beobachtungen von „Jazz & The City“ in Salzburg

JazzZeitung - aktuell -

Dass in der Beschränkung auch eine Chance liegt, ist ja eine in Coronazeiten allzuoft bemühte und oft schönfärberische Behauptung. Trotzdem ist mitunter etwas dran, wie nun auch beim „Jazz & the City“-Gratis-Publikumsfestival in Salzburg zu erleben war. Natürlich ging es nach eineinhalb düsteren Jahren samt einem Komplettausfall heuer weder mit dem alten Etat noch mit den früheren Publikumszahlen weiter. Nur dreieinhalb statt fünf Tage lang konnte man sich treiben lassen, und statt bis zu 56 Spielstätten – es dürfte weltweit kaum eine andere Stadt geben, in der man fußläufig so viele grandiose Auftrittsorte finden kann wie in Salzburg, und dabei reden wir noch gar nicht über Open-Air-Plätze – waren es nun 13. So war es die konzentrierteste, dichteste Festivalausgabe, seit die Hamburgerin Tina Heine (die seinerzeit schon das Elbjazz-Festival auf die Spur setzte) vor sechs Jahren die Intendanz übernahm. Im Guten wie auch im nicht so Guten. War es doch quasi das Gegenbild zur letzten Vor-Corona-Ausgabe, als das Motto noch „Let’s get lost“ geheißen hatte. Nun hieß es eher: sich sammeln. Schauplätz waren situationsbedingt diesmal die größeren, Konzert-bewährten und -tauglichen Locations (wozu man den lärmigen …

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Spiegel der Zeit mit Aktionsradius

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Die neue Musik in der neuen musikzeitung

„Dieses intellektuelle Leben schwebt, wie eine ätherische Zugabe, ein sich aus der Gärung entwickelnder wohlriechender Duft über dem weltlichen Treiben, dem eigentlich realen vom Willen geführten Leben der Völker – und neben der Weltgeschichte geht schuldlos, und nicht blutbefleckt die Geschichte der Philosophie, der Wissenschaft und der Künste.“

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Stummfilmmusiker Günter Buchwald bekommt Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreis

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Stuttgart/Ludwigsburg - Der Dirigent, Komponist, Pianist und Violinist Günter A. Buchwald aus Freiburg erhält den Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreis. Der undotierte Preis wird bei der 27. Filmschau (1.-5. Dezember) in Stuttgart vergeben, wie das Filmbüro Baden-Württemberg am Montag mitteilte.

Buchwald gehöre zu den eher stillen Stars im Südwesten und sei einer der wenigen weltweit gefragten Stummfilmmusiker, würdigte die Jury den Preisträger. In Zusammenarbeit mit internationalen Filmarchiven rette und bewahre er das Erbe der frühen Filmgeschichte und mache es der Öffentlichkeit zugänglich. Buchwald sei «der Mitbegründer der Stummfilm-Renaissance seit 1978» und ein geschätzter Interpret auf den großen Stummfilmfestivals der Welt.

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Gewandhaus widmet Tag der offenen Tür der Komponistin Sofia Gubaidulina

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Leipzig - «Zwergenkonzerte», Kammermusik und ein Geburtstagskind: Das Gewandhaus Leipzig hat am Sonntag Musikinteressierte beim Tag der offenen Tür empfangen. Dieser stand ganz im Zeichen der Gewandhauskomponistin Sofia Gubaidulina, die an diesem Tag ihren 90. Geburtstag feiert.

«Wir gratulieren beim Tag der offenen Tür mit einer Hommage an ihr faszinierend reiches Schaffen», schrieb das Gewandhausorchester beim Kurznachrichtendienst Twitter. Gubaidulina war bereits in der vergangenen Saison Gewandhauskomponistin. «Wegen des Lockdowns konnten wir ihr aber keine richtige Bühne bieten», sagte Pressesprecher Dirk Steiner vorab. Deshalb nehme sich das Gewandhaus als Jubilar beim Tag der offenen Tür etwas zurück - auch wenn der Neubau des Konzerthauses in diesem Jahr selbst seinen 40. Geburtstag feiert.

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