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Fabel-hafte Petitesse – „Das NEINhorn“ am Atze Musiktheater Berlin

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Bevor es losgeht im schachbrettmusterbesetzten Auditorium des Atze Musiktheaters im Berliner Wedding, erklärt Intendant Thomas Sutter, dass dieses Musiktheaterstück eigentlich im Kammertheater hätte herauskommen sollen, doch aufgrund der sich verzögernden Bauarbeiten wurde die Bühnenadaption des gleichnamigen Kinderbuches von Marc-Uwe-Kling ins große Haus des Atze verlegt – wo es auch gut aufgehoben ist.

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Dream Team Trio: Julian Hesse mit der CD „Troubleshooter“

JazzZeitung - aktuell -

Der Trompeter Julian Hesse präsentiert auf seiner CD „Troubleshooter“ (HGBS Blue 20205) im Trio mit Peter Cudek und Sebastian Wolfgruber ungemein spannende Musik. Eine erste „Premiere“ dieser Formation, mit einem Vorgeschmack auf das nun veröffentlichte Album, fand letztes Jahr Anfang Dezember, corona-bedingt als Stream-Konzert, im Jazzclub Unterfahrt statt. Mit seinem Trio stellt Julian Hesse gekonnt unter Beweis, was man in einer Besetzung ohne klassisches Harmonieinstrument mit Bass, Schlagzeug und Trompete, respektive Flügelhorn, alles anstellen kann. Hesse ist auf seinem Instrument seit jeher ein großartiger Geschichtenerzähler und in verschiedensten Metiers unterwegs. Naheliegend also etwas auszuprobieren, was musikalisch nicht gerade alltäglich ist. Seine Mitstreiter hat Hesse mit Bedacht gewählt: Sowohl der slowakische Bassist Peter Cudek, als auch Schlagzeuger Sebastian Wolfgruber sind ausgewiesene Experten, wenn es um Trioformationen geht. Mit Verve und Feingefühl erforschen die drei Musiker ihr Zusammenspiel, loten von Anfang bis zum Ende gleichermaßen harmonische wie improvisatorische Grenzen aus und präsentieren damit großartigen, hardbop-orientierten Jazz. Der Name des Albums „Troubleshooter“ ist dabei Programm: Sowohl Hesse, als auch Cudek und Wolfgruber finden im richtigen Moment swingende Wege, harmonische Lösungen und „vermitteln“ untereinander mit rhythmisch pointiertem Interplay. Die …

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Staatstheater Wiesbaden: Intendant Uwe-Eric Laufenberg will Vertrag nicht verlängern

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Wiesbaden - Der Intendant des hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Uwe-Eric Laufenberg, will seinen bis zur Spielzeit 2023/2024 laufenden Vertrag nicht verlängern. Laufenberg kritisierte in einem am Montag in Wiesbaden veröffentlichen Brief an Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne), dass keine Gespräche über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit gesucht worden seien.

"Ihr lautes Schweigen kann ich mir nur so erklären, dass Sie nicht reden wollen." Deswegen stelle er sein Amt ab der Spielzeit 2024/2025 zur Verfügung. Laufenberg ist seit der Spielzeit 2014/2015 Intendant des hessischen Staatstheaters Wiesbaden. Im vergangenen Herbst hatte es Streit zwischen der Theaterleitung, dem Wiesbadener Gesundheitsamt und dem Ministerium über das Corona-Hygienekonzept des Hauses gegeben. Das Staatstheater Wiesbaden musste daraufhin den Spielbetrieb kurzfristig einstellen und eine Premiere absagen.

 

Albert-Mangelsdorff-Preis 2021 geht an Aki Takase

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Die Berliner Pianistin Aki Takase wird von der Deutschen Jazzunion mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis 2021 für ihr Lebenswerk und ihre Verdienste für den Jazz in Deutschland ausgezeichnet. Die Preisverleihung mit Konzert der Preisträgerin findet am 5. November 2021 im Rahmen des Jazzfest Berlin statt, dessen Gesamtprogramm am 30. September veröffentlicht wird. Nähere Informationen zur Veranstaltung unter www.berlinerfestspiele.de/jazzfest. Aus der Jurybegründung: „Die Pianistin Aki Takase bekommt 2021 den Albert-Mangelsdorff-Preis für ihr Lebenswerk und außergewöhnliche Verdienste für den deutschen Jazz. Ihr beeindruckendes vielfältiges Oeuvre hat internationale Strahlkraft, ihre kraftvolle expressive Spielweise ist einzigartig und klar erkennbar – meist beim ersten Ton. Aki Takase ist kompromisslos und freigeistig ihren Weg gegangen und hat sich dabei immer wieder mit der Jazztradition auseinandergesetzt, ihre Wurzeln neu interpretiert. In ihrer Zusammenarbeit mit jungen Musiker*innen hat Aki Takase stets ihren eigenen pionierhaften Ansatz weitergetragen, den Jazz-Nachwuchs unterstützt und ihre eigene Musik damit erfrischend verwoben. Ihr pianistisches Können ist atemberaubend. Aki Takase, geboren 1948 in Osaka/Japan, seit den 80er Jahren in der Berliner Szene verwurzelt, steht für die multikulturelle und grenzüberschreitende Identität des Jazz und für die Möglichkeit, sich als Frau im Jazz an …

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Die Ärzte sagen Tour für 2021 ab - «Heute ist ein schwarzer Tag»

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Berlin - Die Berliner Punkrock-Band Die Ärzte («Noise») hat die noch in diesem Jahr geplanten Konzerte der «In The Ä Tonight Tour» komplett abgesagt. «Heute ist ein schwarzer Tag», hieß es dazu am Montag auf der Homepage der Band von Bela B (58), Farin Urlaub (57) und Rodrigo Gonzalez (53).

Die Tour war bereits coronabedingt verschoben worden. Der Auftakt für die ausverkauften Konzerte war zuletzt für den 30. Oktober in Berlin vorgesehen. Bei der Konzertreise durch 15 Städte waren 26 Auftritte in Deutschland, der Schweiz und Österreich geplant.

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20. September 2021: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

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Gefeierter Saisonstart mit Barenboim - «Haben lange gewartet» +++ Theater und Orchester GmbH Neustrelitz erinnert an Engelbert Humperdinck +++ Fury in the Slaughterhouse treten auf - Corona-Spürhunde im Einsatz +++ Festival-Reihe auf Fusion-Gelände zu Ende - Hoffen auf mehr in 2022 +++ «Inspirierendes» Hamburger Reeperbahn-Festival startet - Sting kommt

Gefeierter Saisonstart mit Barenboim - «Haben lange gewartet»

Erstmals seit Corona wieder voll besetztes Parkett und der Star des Hauses am Dirigentenpult: mit umjubeltem «Figaro» und einem Open-Air-Konzert geht die Staatsoper Berlin in die neue Saison.

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«Klangliche Dreifaltigkeit» für den Mainzer Dom

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Mainz - Noch kann sich niemand den Gesamtklang vorstellen - aber die erste von drei Orgeln bespielt jetzt das romanische Kirchenschiff. Wenn alles fertig ist, sollen 206 Register dort noch nie gehörte Klänge möglich machen.

Mit dem ersten Spiel auf der neuen Orgel hat Daniel Beckmann den Auftakt zur «klanglichen Dreifaltigkeit» gesetzt. So nennt der Mainzer Domorganist das Jahrhundertprojekt einer neuen dreiteiligen Orgelanlage, das nach jahrelanger Vorbereitung nun konkrete Gestalt angenommen hat. Mit insgesamt 206 Registern, also Klangfarben, wird Musik in dem romanischen Bauwerk zu hören sein, die dort bisher noch nie so erklungen ist.

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Bühnenzauber: Im Staatstheater Meiningen geht es mit barocker Lust in die neue Spielzeit und eine neue Intendanz

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Er hat natürlich auch einen von seinem Vorgänger inszenierten „Fliegenden Holländer“ und dann eine „La Boheme“ auf der Agenda, zu der er den Malerfürsten Markus Lüpertz als Regisseur und Ausstatter verführt hat. Außerdem will der gebürtige Ilmenauer Jens Neundorff von Enzberg nach seinem Wechsel von der Intendanz in Regensburg zu der des Staatstheaters der Thüringer Theaterresidenz Meiningen in Eisenach einen Schwerpunkt zu barocken Erkundungen von Werken etablieren, die in der Region entstanden aber in Vergessenheit geraten sind. Insofern passt seine Spielzeiteröffnung mit der Händeloper „Amadigi di Gaula“ sogar programmatisch. Sie passt aber auch dem Gesundheitsamt. Denn in jedem Intendantenbüro sitzt ja bis auf weiteres das Virus sprich das ihn bekämpfende Amt mit am Tisch.

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Die Radiowoche vom 20.09.21–26.09.2021

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Die Radiowoche KW 38. Foto/Motiv: Hufner

Ein kleiner Blick in die Radiowoche 38. Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. mo – 20.09.2021 19.30-21.00 | Ö1 Beethoven, spezialbehandelt von Saxofonistin Angelika Niescier – Angelika Niescier mit „re: BTVHN“ beim Jazzfestival Saalfelden 2021 Mit Angelika Niescier eröffnete eine der renommiertesten Saxofonist/innen des deutschen Jazz am 20. August 2021 im Congress Saalfelden das Hauptprogramm des diesjährigen Jazzfestival-Klassikers im Salzburger Pinzgau. Niescier, seit vielen Jahren Fixpunkt der Kölner Szene und 2017 mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis – dem offiziellen Deutschen Jazzpreis – ausgezeichnet, präsentierte im Projekt „re: BTVHN“ Musik des Vorjahresregenten Ludwig van Beethoven – in kreativer Spezialbehandlung, versteht sich: Im eigens zusammen gestellten Sextett – inklusive Posaunist Matthias Müller, den Vibrafonist/innen Evi Filippou und Christopher Dell sowie Reza Askari (Bass) und Moritz Baumgärtner (Schlagzeug) – nahm Angelika Niescier die Beethoven’schen Streichquartette als Ausgangspunkt für abenteuerliche Improvisationsreisen in den eigenen musikalischen Kosmos. 20:03 Uhr | Deutschlandfunk Kultur In Concert: Funkhauskonzert – Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur Cadotsch-Downes-Donkin: Lucia Cadotsch, Gesang; Kit Downes, Klavier; Phil Donkin, Bass. Moderation: Matthias Wegner 21:30 Uhr | Deutschlandfunk Kultur Einstand: Eroberung auf vier Saiten – Der …

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18. September 2021: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

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Gewandhaus Zwickau in neuem Glanz - Wiederöffnung mit «Don Giovanni» +++ Staatsoper Berlin umsonst und draußen - Saisonstart mit Barenboim +++ Kunstfest Weimar: Mehr Zuschauer als im Vorjahr gezählt +++ Festspiele MV beenden zweite Corona-Saison mit 37 500 Besuchern +++ Star-Cellist David Geringas bei Usedomer Musikfestival: jedes Konzert ein Highlight

Gewandhaus Zwickau in neuem Glanz - Wiederöffnung mit «Don Giovanni»

Fünf Jahre war die Theaterbühne im Zwickauer Gewandhaus verwaist. Nun präsentiert sich das historische Haus in neuem Glanz. Zur Wiedereröffnung gab es Mozart. Die Besucherzahl bleibt vorerst jedoch stark beschränkt.

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Jazz-Kontrabassist George Mraz mit 77 Jahren gestorben

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Prag - Der Jazz-Kontrabassist George Mraz ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 77 Jahren, wie der öffentlich-rechtliche tschechische Rundfunk am Freitag berichtete. Mraz spielte im Laufe seiner langen Karriere an der Seite zahlreicher Jazz-Größen von Stan Getz über Chet Baker und Dizzy Gillespie bis Ella Fitzgerald. Zwei Jahre lang war er Mitglied im berühmten Trio des kanadischen Klaviervirtuosen Oscar Peterson.

Der am 9. September 1944 im südböhmischen Pisek geborene Mraz machte sich bereits als junger Mann einen Namen als Trendsetter. Unter anderem arbeitete er mit dem Jazzgitarristen Rudolf Dasek zusammen. Nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die Tschechoslowakei im August 1968 ging Mraz, der mit Vornamen eigentlich Jiri hieß, in die Emigration.

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Erste von drei neuen Orgeln im Mainzer Dom kann ab Sonntag erklingen

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Mainz - Die Erneuerung der Orgelmusik in St. Martin gilt als Jahrhundertprojekt. Jetzt ist der erste Teil geschafft. Die Orgel an der Marienkapelle soll vor allem dem Gemeindegesang mehr Orientierung geben.

Die mit einem Millionenaufwand geplante neue Orgelanlage für den Mainzer Dom nimmt Gestalt an: Die Schweizer Orgelbaufirma Goll hat die erste von drei Orgeln an der Marienkapelle des über 1000 Jahre alten Bauwerks eingerichtet. «Eine lange Zeit des Planens und Bauens geht zu Ende», sagte am Freitag Domdekan Heinz Heckwolf. Die neue Orgel mit 49 Registern soll am Sonntag von Bischof Peter Kohlgraf gesegnet und dann zum ersten Mal gespielt werden.

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Baden-Württemberg fördert Blasmusik mit neun Millionen Euro

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Staufen - Das Land Baden-Württemberg fördert den Neubau der Musikakademie des Bundes Deutscher Blasmusikverbände mit neun Millionen Euro. Das Geld für das rund 20 Millionen Euro teure Projekt in Staufen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) sei «Ausdruck der großen Wertschätzung der Amateurmusik», sagte die Staatssekretärin des Kunstministeriums, Petra Olschowski (Grüne), am Freitag bei der Übergabe des Förderbescheids.

Die Landesregierung hatte zuletzt auch den Bau eines Anfang September eröffneten Musikzentrums für den baden-württembergischen Blasmusikverband in Plochingen mit 11,8 Millionen Euro gefördert. Die Zuschüsse von insgesamt mehr als 20 Millionen Euro hatten die beiden Verbände bereits vor Jahren beantragt. Die beiden Neubauten sollen demnach den Fortbestand ihrer Jugend- und Ausbildungsarbeit sichern.

Berliner Philharmoniker werden Botschafter der UNO-Flüchtlingshilfe

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Berlin - Die Berliner Philharmoniker sind künftig musikalische Botschafter für die UNO-Flüchtlingshilfe. Chefdirigent Kirill Petrenko sagte am Freitag, es sei für ihn und das Orchester sehr wichtig, nicht nur schöne Konzerte zu spielen, sondern sich auch gesellschaftlich zu engagieren.

Er persönlich sei zwar nicht geflüchtet, aber die Gefühle, die alte Heimat zu verlassen und wie seine Eltern bei null anzufangen, sind ihm demnach vertraut, schilderte Petrenko, der aus Russland kommt. Die Schicksale der Geflüchteten seien für ihn fast persönlich greifbar.

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Singende Maschinen, mechanisiertes Theater

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Im Werk des Komponisten und Pioniers der elektronischen Musik Max Brand ist noch vieles zu entdecken

Maschinen, die kommunizieren — Reisen ins All — elektronisch erzeugte Musik: All das sind Komplexe, die in den letzten zwei Jahrzehnten enormen Aufwind erfahren haben. Zugleich sind es Themen, die den 1896 im damals österreichischen Lemberg geborenen, 1980 verstorbenen Komponisten Max Brand beschäftigten. Ein Porträt des bis heute wenig Beleuchteten.

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Chefdirigent Jaap van Zweden verlässt New Yorker Philharmoniker

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New York - Chefdirigent Jaap van Zweden will die New Yorker Philharmoniker in drei Jahren verlassen. Nach der Saison 2023/24 wolle er sein Amt aufgeben, sagte der Niederländer am Donnerstag der «New York Times». «Es ist nicht aus Frust, nicht aus Ärger, nicht wegen einer schwierigen Situation. Nur aus Freiheit.» Die Pandemie habe ihn dazu gebracht, seine Beziehungen zu seinem Orchester und seiner Familie zu überdenken.

Der 60-Jährige hatte seinen Job bei den renommierten New Yorker Philharmonikern 2018 angetreten, als Nachfolger von Alan Gilbert. Zuvor hatte er das Orchester in Dallas geleitet.

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Vergeigt

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Ferchows  Fenstersturz 2021/09

Jetzt reißen Sie sich doch zusammen. Es reicht mit der Flennerei. Ja, Deutschland ist immer noch raus aus der Fußball-EM. Da haben uns die Engländer sauber den Marsch geblasen. Aber das hat sich ja angedeutet. Sportliche Erfolge im Fußball waren stets eng mit musikalischen Hits verbunden. Die sehr viel Älteren werden sich an 1974 erinnern. Jack White brachte die DFB-Elf mit „Fußball ist unser Leben“ auf Titel-Kurs.

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«Die Blüten des Lebens»: 25 Jahre Buena Vista Social Club

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Havanna - Vom Schuhputzer zum Star: Eine Woche im Aufnahmestudio vor 25 Jahren macht eine Gruppe kubanischer Musiker einer fast vergessenen, goldenen Generation schlagartig weltberühmt. Manche konnten den Erfolg nicht lange auskosten. Andere zehren noch immer davon.

Der spektakuläre Welterfolg ist ursprünglich eine Notlösung. Der Chef des britischen Weltmusik-Labels World Circuit, Nick Gold, will eigentlich in Havanna eine Platte machen, auf der Musiker aus Kuba und Mali zusammen spielen sollen. Die Afrikaner schaffen es wegen Visumsproblemen aber nicht nach Kuba.

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