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Sich überlagernde Energiesysteme

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Das Ensemble Modern mit Milliken, Mason, Dallapiccola und Benjamin

Mit archaischen Geräuschen wie von Feuersteinen beginnt Catherine Millikens Werk „Bright Ring“. Jagdish Mistry und Giorgos Panagiotidis lassen ihre Bögen auf die Instrumente schnellen, als schlügen sie den Urfunken des Ensemble Modern aus ihren Violinen. Der Ton setzt sich über die Crotales fort und scheint leiser, aber immer intensiver zu werden.

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Im Zeichen der Solidarität

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In Berlin fand die Verleihung des Musikautorenpreises der GEMA statt

Die elfte Verleihung des Musikautorenpreises der GEMA, Autoren ehren Autoren, stand wieder einmal unter keinem guten Stern. War es im letzten Jahr die rein männliche Zusammensetzung der Jury sowie eines großen Teils der Nominierten, die den Veranstaltern in der Öffentlichkeit eine dicke Rüge einbrachte und auch die Bundeskulturministerin zu einer Standpauke vor den versammelten Gästen den Anlass gab, ragte dieses Mal die Ausarbeitung der EU-Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt tief ins Mark der Veranstaltung.

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Messetalks 2019: Große Musik für die Kleinsten – Messekonzert „Pezzetino“

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Phantasievolle frühkindliche Musikvermittlung in renommierten Orchestern stellen Musikerinnen und Musiker der Kammerakademie Potsdam und des Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin  zusammen mit Prof. Jule Greiner (Hochschule Osnabrück) auf der Leipziger Messebühne vor: Das Programm „Kunst und Spiele“ der Robert Bosch Stiftung unterstützt die Häuser bei Projekten wie der Bilderbuchvertonung „Pezzetino“, die normalerweise nicht vor Messepublikum, sondern vor Ort in Kitas erklingt.

 

Sa2 Präsentation Große Musik für die Kleinsten still.jpg 331946873 Auf der media-Übersichtsliste anzeigen Gefeaturetes Video:  Gefeatures Video

«Großes Klassik-Ereignis» - Die Osterfestspiele in Salzburg und Baden-Baden

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Salzburg/Baden-Baden - Zum Abschluss der Osterfestspiele in Salzburg und in Baden-Baden haben sich die Veranstalter mit dem wirtschaftlichen und künstlerischen Ertrag zufrieden gezeigt. In Salzburg seien dieses Jahr rund 18 800 Karten verkauft worden, teilten die Festspiele am Montag mit. Die Sitzplatzauslastung im Großen Festspielhaus lag bei 90,5 Prozent.

Die Premiere der Neuinszenierung von Richard Wagners Oper «Die Meistersinger von Nürnberg», dirigiert von Christian Thielemann, war demnach ausverkauft. Die Festspiele gingen am Montag mit einer weiteren «Meistersinger»-Aufführung zu Ende.

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«Großer Vater der Melodien» - Filmkomponist Martin Böttcher gestorben

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Rendsburg - Der Filmkomponist Martin Böttcher, dessen Musik zahlreiche Winnetou-Filme begleitete, ist tot. Er starb in der Nacht zum Samstag im Alter von 91 Jahren, wie seine Tochter Betsy Schlüter am Montag der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Zunächst hatte der Bayerische Rundfunk über den Tod des zuletzt in der Nähe von Rendsburg (Schleswig-Holstein) lebenden Künstlers berichtet.

Ohne seine Musik wären Winnetou und Old Shatterhand wohl nur als halb so erfolgreiche Blutsbrüder in die Filmgeschichte eingegangen. Denn in den Kinofilmen der 1960er Jahre spielte - neben Pierre Brice als Winnetou und Lex Barker als Old Shatterhand - seine Musik die Hauptrolle. Mit 91 Jahren ist der Filmkomponist Martin Böttcher in der Nacht zum Samstag gestorben, wie seine Tochter Betsy Schlüter der Deutschen Presse-Agentur am Montag bestätigte.

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2500 Gäste besuchen Musikfest zu Ehren des Komponisten Carl Loewe

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Löbejün-Wettin - Mit einem Konzert unter freiem Himmel sind die siebten Carl-Loewe-Festtage am Sonntag in Löbejün (Saalekreis) zu Ende gegangen. Rund 2500 Menschen besuchten das neuntägige Musikfest am Geburtsort des Komponisten, wie der Präsident der Internationalen Carl-Loewe-Gesellschaft, Andreas Porsche, sagte. Das sei ein Rekord.

Musikliebhaber konnten in diesem Jahr unter dem Motto «Carl Loewe - zwischen Pflicht und Kür» unter anderem Ausstellungen, Konzerte und Vorträge besuchen. Rund 200 Künstler gestalteten das bunte Programm.

Der in Löbejün bei Halle geborene Carl Loewe (1796-1869) gilt als Begründer der Ballade. Er vertonte unter anderem Goethes Erlkönig, schrieb Kirchenmusik, Opern, Sinfonien und arbeitete viele Jahre als Kantor und Organist in Stettin (Szczecin). 1869 starb Loewe in Kiel. Am Ostersamstag jährte sich sein Todestag zum 150. Mal.

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Eine ruhespendende Herrin - Gedanken über Victor Hugos Roman "Notre Dame de Paris" und seine Vertonungen

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Das war fast vorauszusehen: der Brand der Pariser Kathedrale Notre Dame hat nicht nur eine weltweite Anteilnahme und Spendenbereitschaft ausgelöst, sondern als kleinen parallelen Nebeneffekt Victor Hugos Notre Dame de Paris über Nacht zu neuem Sensationsglamour verholfen. Noch während der Löscharbeiten avancierte der Schauerroman in Frankreich zum meistverkauften Buch und führte weltweit die Bestsellerlisten an, gefolgt von der trivialen Disney-Verfilmung des Stoffs.

Hauptbild: 

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Die Jazz-Radiowoche vom 22.04.19 bis 28.04.2019

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Jazz im Radio Foto/Montage: Martin Hufner

Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 17 im Radio. Irgendwas wird schon dabei sein. Ausfall WDR ist nach wir vor ärgerlich. Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 – JazzNow – Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK – Jazztime – Von Montag bis Freitag täglich um 00.05 Uhr rbb-kulturradio – Late Night Jazz – Sa und So 23:04 – 24:00 Uhr hr2-kultur – Jazz in hr2-kultur – täglich SWR2 – Jazz – täglich WDR3 – JAZZ & WORLD – Improvisiertes zum Tagesausklang – Montag bis Freitag, 22.04 – 0:00 Uhr Deutschlandfunk – Jazz (Überblick) – Jazz Live, JazzFacts und Milestones Deutschlandfunk Kultur – Jazz – diverse Sendetermine ARTE TV – Jazz 22.04.2019 01:05 bis 06:00 | Deutschlandfunk Deutschlandfunk Radionacht: Jazz Sternstunden des Soul Jazz – die Brüder Nat und Julian „Cannonball“ Adderley. Der Aufbruch in den Electric Jazz – 50 Jahre Miles Davis ,In A Silent Way’. 100. Geburtstag von Nat King Cole. Am Mikrofon: Michael Kuhlmann 19:04 bis 20:00 | hr2-kultur Jazz am Feiertag: Paquito D’Rivera & Pepe Rivero Quartet | L’Estartit Jazz Festival 2018, …

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Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 22.04. bis 28.04.2019

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Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 17: Ein Jahr Podcast „Neue Musik Leben“ von Irene Kurka. | Unsterblichkeit in der Musik, Merce Cunningham zum 100. Geburtstag, Steffen Schleiermacher: Pianist & Komponist, Maximilian Schnaus und sein Projekt einer Orgel für die Avantgarde, Animationsfilme mit Musik mit politischem Biss, Arturo Fuentes, Schweizer Komponisten, The Artist’s Cut [07]: Luís Antunes Pena, Eberhard Klemms Spurensuche nach Stefan Wolpe und vieles andere mehr.

Jubiläumspodcast von Irene Kurka ::: neue musik leben

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Auf halber Strecke steckengeblieben – Webers „Freischütz“ in Straßburg

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Kein grüner Wald und keine Trachten, keine deutsche Gemütlichkeit und kein pittoreskes Brauchtum. Im Straßburger „Freischütz“ sind die Bäume rot und nur auf Kulissen gemalt. Das Preisschießen zu Beginn wird im Paintball ausgetragen. Das Volk trägt rote und blaue Militär-Overalls und Schutzbrillen. Von Beginn an machen die Regisseure Jossi Wieler und Sergio Morabito klar, dass sie die deutsche romantische Oper gegen den Strich bürsten.

Hauptbild:  Weiterführende Informationen:  www.operanationaldurhin.eu

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„4 Wheel Drive“ im Münchner Prinzregententheater

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Hinter dem Namen „4 Wheel Drive“ steckt eine Supergroup mit Nils Landgren, Michael Wollny, Lars Danielsson und Wolfgang Haffner. Seit jeher scheidet das Konzept der All-Star-Bands die Geister. In der Regel sind Studio-Aufnahmen solcher Gruppen musikalisch gesehen maximal „ganz in Ordnung“, aber auch nicht viel mehr. Über die gerade beim Act Label erschienene „4 Wheel Drive“ CD kann man durchaus geteilter Meinung sein, aber was die vier Musiker live auf der Bühne anstellen steht auf einem vollkommen anderem Blatt. Da kommt nicht nur Spielfreude auf, da wird der Saal richtig gerockt, mit Verve, mal fetzig, mal mit melancholisch jazzigen Arrangements und wunderbaren Improvisationen! Und genau da hat eine solche Supergroup ihren unbestreitbaren Vorteil. Man sieht die Stars, die man immer schon mal sehen wollte, gemeinsam auf einer Bühne. Die musizieren natürlich souverän und geben dem Publikum genau das, was sie wollen: Mucke vom Feinsten – in der Regel. Aber wir sind hier im Genre Jazz, und da werden Kompositionen oder Hits nicht einfach nur … gespielt. Bei „4 Wheel Drive“ live entfalten sich die Musiker, treten in Dialog mit sichtlichem Spaß am Spiel. Im Münchner …

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Elliot Galvin: Neues Album „Modern Times“

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Elliot Galvins neues Trio Album „Modern Times“, erschienen auf Edition Records, ist auf mehrere Weise eine ganz besondere Aufnahme und stellt schon allein mit dem Titel die Produktion auf den Kopf. „Modern Times“ bietet musikalisch absolut moderne, fesselnde Musik. Aber wie sie zustande gekommen ist und unter welchen Umständen sie aufgenommen wurde ist eine eigene Geschichte, die technisch gesehen im vorigen Jahrtausend angesiedelt ist. Die komplette Aufnahmesession wurde live eingespielt, gemixt und direkt auf Vinyl aufgenommen (mit einemNeumann VMS70 lathe), jede Seite mit einer durchgehenden Aufnahme! Bei einigen Schallplattenliebhabern kommen da Erinnerungen hoch an das legendäre Jeton Label mit seinen direct-to-disc Aufnahmen. Genau so ist „Modern Times“ entstanden und auch gemeint. Produziert mit einer Technik aus der Prä-Tonband Ära der dreißiger Jahre, die heutzutage eher selten ist, gleichwohl für Musiker als auch Tontechniker eine besondere Herausforderung. Gleichzeitig musikalisch ein Statement gegen oftmals „überproduzierte“ Studiomucke, die wie hier puristisch eingespielt, ihren wahren Charakter entfaltet: da wird ehrlich, direkt, ohne Umschweife musiziert und improvisiert. Gegründet wurde das Elliot Galvin Trio bereits 2014 mit Tom McCredie am Bass und dem Schlagzeuger Simon Roth. Seitdem ist viel passiert. Im …

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Japanische Poesie und Free-Eruptionen

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Beim Auftritt des Schlagzeugers Eric Schaefer mit „Kyoto mon Amour“ im Leeren Beutel erlebten Zuhörer einen musikalischen Hochgenuß. Vermutlich hat Doris Dörries wunderbares Filmdrama „Kirschblüten – Hanami“ das hiesige Bild von Japan ebenso stark geprägt, wie Fukushima oder glitzernde Großstadtimpressionen von Tokio. Eindrücke aktueller kultureller und künstlerischer Entwicklungen über das Land der aufgehenden Sonne gelangen meist nur sporadisch in westliche Sphären. Das gilt auch für den Jazz, der eine mindestens ebenso lange Tradition in Japan wie in Europa hat. Nach der Kurzfilmwoche mit  Länderschwerpunkt Japan, setzte auch der Jazzclub im Leeren Beutel einen musikalischen Akzent in Richtung Osten. Mit seinem letzten Album „Kyoto mon Amour“ und einem fifty-fifty besetzten Quartett knüpft der Schlagzeuger Eric Schaefer ausgesprochen spannende Verbindungen zwischen den Kulturen. Beim Auftritt im Beutel konnte sich eine eher bescheidene Zahl von Zuhörern überzeugen, welche fantastische Musik daraus entstanden ist. Vom berstenden Freejazz über World Music, Blues und kraftvoll pulsierende Rockeinflüsse bis hin zu klassischen japanischen Traditionen vereint der Berliner darin höchst unterschiedliche Formen, Klänge und Rhythmen. Nach einem mehrmonatigen Studienaufenthalt in der alten Kaiserstadt Kyoto hat Schaefer eine starke Nähe zur japanischen Kultur, zu …

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«Musica Judaica» - Jiddisches für Weimars Musikhochschule

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Weimar - Eine Sammlung seltener Buch- und Notendrucke gehört nun offiziell der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar (HfM). Die etwa 4000 Drucke zum Thema «Jüdische Musik und Kultur vom Beginn des 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts» waren der Hochschule im vergangenen Sommer gespendet worden. Zur offiziellen Übergabe bei einer Feierstunde kam es aber erst am Mittwochabend, wie die HfM mitteilte.

Der HfM-Professor und Experte für die Geschichte der jüdischen Musik, Jascha Nemtsov, soll die wissenschaftliche Erschließung der Sammlung «Musica Judaica» des Berliner Historikers Jürgen Gottschalk leiten, hieß es. Geplant sei etwa ein Buch darüber. Zudem sollen einige Ausgaben digitalisiert und im Internet veröffentlicht werden.

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Schulen Musizieren: 1000 junge Musiker treffen sich in drei Saar-Städten

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Saarbrücken - Rund 1000 junge Musiker aus ganz Deutschland sowie Teilen der Großregion «Saar-Lor-Lux» treffen sich Ende Mai im Saarland - und zwar vom 23. bis 26. Mai bei der 20. Ausgabe der «Bundesbewegung Schulen musizieren». Das teilten der Bundesverband Musikunterricht und die Stadt Saarlouis am Mittwoch mit. Die Veranstaltung geht erstmals in gleich drei Städten über die Bühne: in Saarbrücken, Saarlouis und Neunkirchen.

Insgesamt werden etwa 1000 junge Musiker das viertägige Festivalprogramm gestalten, darunter 550 Schüler von 17 Schulensembles aus allen Bundesländern. Das Treffen steht unter der Schirmherrschaft von Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU).

Stephan Märki wird Intendant und Operndirektor am Staatstheater Cottbus

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Cottbus - Hoffnung auf ein Ende der Querelen: Stephan Märki wird neuer Intendant und Operndirektor am Staatstheater Cottbus. Er trete die Nachfolge von Interims-Direktor René Serge Mund an, teilte das Kulturministerium am Mittwoch mit. Die Entscheidung hatte der Stiftungsrat der Brandenburgischen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) am selben Tag getroffen. Der Schweizer wird sein Amt voraussichtlich zur Spielzeit 2020/21 antreten.

Die Krise am Staatstheater hatte sich vor rund einem Jahr daran entzündet, dass aus dem Ensemble heraus Kritik am Führungsstil des Generalmusikdirektors Evan Alexis Christ lauter wurde. Ihm wurden cholerische Ausfälle und Beleidigungen im Arbeitsalltag vorgeworfen. Christ musste gehen und daraufhin verließ auch Intendant Martin Schüler das Haus, auf den René Serge Mund folgte.

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Lederer: Entscheidung über Generalmusikdirektor Barenboim bis Sommer

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Berlin - Berlins Kultursenator Klaus Lederer hat wichtige Chefposten zu vergeben. Volksbühne und Stasi-Opfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen brauchen neue Spitzen. Und es geht um die Zukunft des wegen seines Führungsstils kritisierten Stardirigenten Daniel Barenboim. Über dessen Zukunft als Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper Unter den Linden will Lederer bis Sommer entscheiden.

«Ich führe derzeit viele Gespräche mit allen Beteiligten», sagte der Linke-Politiker am Mittwoch in Berlin. «Ich will am Ende selbst dafür ein Gefühl haben.» Man müsse vor allem mit den Menschen reden, die mit ihm arbeiten. Ausschlaggebend sei dabei die Frage, was das Orchester wolle. «Wenn ich dieses ordentliche Programm absolviert habe, wird es eine Entscheidung geben.»

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Neuer Chordirektor für Musiktheater Meiningen

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Meiningen - Manuel Bethe wird neuer Direktor des Chors des Meininger Staatstheaters. Der studierte Dirigent für Chor und Orchester wird die Stelle ab der Spielzeit 2019/20 antreten, wie das Theater am Mittwoch mitteilte. Er übernimmt die Aufgabe dann kurz nach seinem 30. Geburtstag. Bethe leitete zuletzt den Kammerchor der TU Ilmenau, zuvor war er Assistent des Chordirektors beim Philharmonischen Chor und Extrachor am Theater Erfurt.

Er ist Absolvent der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Aktuell hat das Haus mit André Weiss einen Interims-Chordirektor. Der vorherige Chordirektor, Martin Wettges, wechselte im Herbst 2018 in gleicher Position an die Norwegische Nationaloper Oslo.

Pressefreiheit, Travestie, tolle Musik – Zum 200. Geburtstag von Franz von Suppé

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Die Sopranistin Dagmar Schellenberger sang über zwanzig Jahre Rosalinde in „Die Fledermaus“ und „Die lustige Witwe“ sogar in französischer Sprache. Doch zu ihrer ersten Auseinandersetzung mit Franz von Suppé (18. April 1819 bis 21. Mai 1895) kommt es erst jetzt in „Der Teufel auf Erden“ als Koproduktion der Oper Chemnitz (Premiere: 27. April 2019) und der Volksoper Wien. Dabei ist Suppé noch vor Johann Strauß Sohn der Begründer der Wiener Operette. Warum erscheinen Suppés Meisterwerke wie „Banditenstreiche“, „Die schöne Galathee“, „Boccaccio“ und „Fatinitza“ heute so selten auf den Spielplänen? Mit Dagmar Schellenberger unterhielt sich Roland H. Dippel am 10. April in Chemnitz zum Jubiläum des 200. Geburtstags von Franz von Suppé am 18. April 2019.

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