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Chöre wollen auch im Freien proben - Hoffen auf Weihnachtskonzerte

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Mainz/Neuwied - Die in der Coronakrise monatelang lahmgelegten Chöre in Rheinland-Pfalz fassen nun auch Proben im Freien und Konzerte in der Weihnachtszeit ins Auge. Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) hatte am Dienstag mitgeteilt, Sängerproben seien vom 10. Juni an wieder möglich - im Rahmen eines Hygienekonzepts des Chorverbands Rheinland-Pfalz.

Dessen Sprecher Dieter Meyer sagte am Mittwoch in Neuwied, wegen des darin vorgesehenen Mindestabstands von drei Metern zwischen den Sängern sollten in kleineren Räumen nur einzelne Chorteilgruppen nacheinander für maximal eine halbe Stunde proben und dazwischen lüften. Das gesamte Ensemble könnte auch im Freien singen, wenngleich sich die Sänger dort schlechter gegenseitig hörten als in Gebäuden: «Da geht der Klang nach oben weg», erklärte Meyer.

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Dirigentin Mallwitz: Oper ist das Gegenteil von «Social Distancing»

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Nürnberg - Bis große Oper nach der Corona-Krise wieder auf der Bühne zurückkommt, wird es nach Einschätzung der gefeierten Dirigentin Joana Mallwitz noch dauern. «Oper ist das absolute Gegenteil von Social Distancing. Oper funktioniert, weil alles zusammenkommt: Das Orchester im Graben, Chöre, Sänger, Bühnenbild, Kostüme, Maske, Licht - und nicht zuletzt das Publikum», sagte Mallwitz der Deutschen Presse-Agentur.

«Große Oper wird erst wieder möglich sein, wenn man sich nahe kommen darf.» Die Nürnberger Generalmusikdirektorin arbeitet deshalb an Alternativen. «Das Repertoire, das sonst am Staatstheater gespielt wird - die großen Mahler-Sinfonien und die großen Opern von Puccini, Wagner oder Strauss - wird nicht möglich sein», sagte sie. «Im Moment gibt es eine Explosion der Kreativität, um mit kleinen Formaten der Lust an Musik und Kultur gerecht zu werden.

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Es reicht nicht, nur nach vorne zu blicken

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Das Gedenkkonzert zu 75 Jahren Kriegsende war eine Verlegenheitslösung · Von Albrecht Dümling

Beim Gedenkkonzert der Berliner Staatsoper zum 75. Jahrestag des Kriegsendes erklang nach Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ noch Wagners „Siegfried-Idyll“, was unterschiedliche Reaktionen auslöste. rbb-Redakteur Andreas Göbel verstand in diesem Zusammenhang nicht die „naive Fröhlichkeit“ der Mozart-Serenade und Peter Uehling (Berliner Zeitung) hielt es für „schwer erträglich, den an Hitlers Kriegs- und Untergangs-Phantasmagorien nicht unbeteiligten Wagner hier als harmlosen Idyllen-Maler zu erleben“. Dagegen begrüßte Helmut Mauró (Süddeutsche Zeitung) das Fehlen großspuriger Reden, und in dem „zärtlich gebrochenen Wagner-Idyll“ vernahm er „ein ungeheures Gefühl der Hoffnung“.

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Flugzeug und Konzertsaal: Deutscher Musikrat fordert Koordination von Corona-Grundlagenforschung

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Erste Studien zum Corona-Musizieren geben vorsichtige Entwarnung etwa in Bezug auf den Aerosolausstoß von Blasinstrumenten, der niedriger als erwartet ausfällt. Dennoch gibt es derzeit aufgrund der Abstandsregeln noch keine verlässlichen Perspektiven für eine Wiedereröffnung von größeren Veranstaltungsräumen, die auch wirtschaftlich praktikabel ist. Flugzeuge dagegen dürfen mittlerweile wieder voll besetzt abheben, obwohl auch hier noch nicht abschließend geklärt ist, wie hoch die Ansteckungsgefahr an Bord ist.

Hierzu Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat fordert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) dazu auf, gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut federführend Corona-Grundlagenforschung zur Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen zu betreiben, zu koordinieren und zur Verfügung zu stellen. Die Entscheidung, Flugzeuge wieder vollbesetzt starten zu lassen, ist wirtschaftlich begründet.

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Tag der Musik 2020: alles anders mit Musik@home und Corona Talk

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Immer am 21. Juni findet der Tag der Musik statt, initiiert durch den Deutschen Musikrat. In den vergangenen Jahren haben Amateur- wie Profimusikerinnen und -musiker in ganz Deutschland rund um diesen Tag die Vielfalt der Musik gefeiert: Durch kreative Events, auf öffentlichen Plätzen, in Konzerthäusern und anderen Einrichtungen haben sie gemeinsam die Bedeutung der Musik in unserem Leben und für unsere Gesellschaft eindrucksvoll vermittelt. In diesem Jahr ist fast alles anders.

Öffentliche Konzerte mit Publikum müssen bis auf Weiteres ausfallen. Viele Musikerinnen und Musiker leben in großer Unsicherheit, weil sie keine Gagen mehr erhalten und die Zukunftsperspektive unklar ist. Doch was sich nicht verändert hat: die Bedeutung der Musik für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt, als Grundpfeiler unserer Identität als Kulturnation. Gerade im zeitweisen Verzicht auf die Musik erfahren wir ihren Wert derzeit noch einmal neu.

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Einzigartiger Experimentierraum startet an der Dresdner Musikhochschule mit neuem Professor

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Dresden - „Ich will Musiker und Komponisten für die moderne Musik und die Nutzung von neuen Technologien und Medien begeistern“, so Stefan Prins, neuer Professor für Komposition an der Dresdner Hochschule für Musik. Ein wichtiger Teil des Kompositionsstudiums ist die elektronische Musik. Im Tonstudio werden Töne und Klänge erzeugt, die eine große Bandbreite an Kompositionen zulassen.

Mit dem neuen Experimentierraum – dem sogenannten Hybrid Music Lab – geht die Dresdner Hochschule noch einen Schritt weiter. „Wir wollen der Entwicklung gerecht werden, dass in der Kunst die Grenzen aller Disziplinen - von Performances, Kompositionen, Installationen, Musiktheater bis hin zu Tänzen – verschwimmen“, so Prins. Im Hybrid Music Lab können die Studierenden aller musikalischen Fachbereiche ihre Komfortzonen verlassen, mit modernster Technik experimentieren und sich gemeinsam in ein musikalisches Abenteuer begeben.

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Händel-Tag via Internet statt Festspiele in Halle

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Halle - Stars der Barockmusik können Fans am 6. Juni bei Konzerten online erleben. An dem Tag gibt es im Internet einen «Händel-Day», wie die Organisatoren in Halle mitteilten. Hintergrund ist, dass die geplanten jährlichen Händel-Festspiele in der Geburtsstadt des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden sind.

Stattdessen ist nun am Samstag (von 16.00 Uhr bis etwa 22.00 Uhr) ein Programm live und kostenfrei im Internet-Stream geplant. Ergänzt wird der «Händel-Day» den Angaben nach mit diversen Live-Schaltungen nach Krakau, Prag, Italien, London, Göttingen und Karlsruhe.

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Doppelkonzert eröffnet Bautzener Orgelsommer

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Bautzen - Gemeinsamen Musizieren an beiden Dom-Orgeln eröffnet am Mittwoch (19.30 Uhr) den Bautzener Orgelsommer im Dom St. Petri. Wie der Kantor der Evangelischen Kirchgemeinde, Michael Vetter, im Vorfeld erklärte, sind nach dem Auftaktkonzert bis Ende August Organisten aus Deutschland, Tschechien, Japan und den USA in Deutschlands ältester Simultankirche zu Gast.

Es spielen unter anderem Irena Chribkova (Prag, 1. Juli), Virginius Barkauskas (New York, 15. Juli) und Izumi Ikeda (Fukuoka, 19. August). Die Eröffnung des Sommermusikreihe übernehmen Michael Vetter an der Eule-Orgel und der katholische Domkantor Friedemann Böhme an der Kohl-Orgel. Die Konzerte sind immer mittwochs um 19.30 Uhr. Zu Ende geht der Orgelsommer mit Live-Orgelmusik zu Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilm «Faust». Der Eintritt ist frei.

Theater Altenburg-Gera meldet sich aus Corona-Zwangspause zurück

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Altenburg/Gera - Bis Ende August sind wegen der Corona-Pandemie Aufführungen in Thüringer Theatern und Konzertsälen untersagt. Einige Häuser bereiten nun für ihr Publikum Programme unter freiem Himmel vor - so auch Thüringens einziges Fünf-Sparten-Haus in Altenburg und Gera.

Mit 30 Aufführungen unter freiem Himmel meldet sich das Theater Altenburg-Gera vorzeitig aus der Corona-Zwangspause zurück. Start ist am 12. Juni auf zwei Bühnen neben dem Theaterzelt in Altenburg und dem Theater Gera. Geboten werden fünf verschiedene Programme, wie eine Sommerrevue des Schauspiels mit dem Titel «Achtung, Grillgefahr!» und ein Serenadenkonzert mit Stücken von Haydn, Strawinsky und Tschaikowski.

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Musikfestivals: Corona-Richtlinien «nicht anwendbar»

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München - Die Corona-Richtlinien der bayerischen Staatsregierung für Kulturbetriebe sind nach Ansicht einer Vereinigung von Musikfestivals kaum umzusetzen. «Die formulierten Handlungsrichtlinien für die Wiederaufnahme des Veranstaltungsbetriebes sind in mehreren Punkten nicht schlüssig und in der betrieblichen Praxis überwiegend nicht anwendbar», hieß es am Dienstag in einer Mitteilung des Forum Musik Festivals, das nach eigenen Angaben rund 100 Musikfestivals in Deutschland vertritt.

Konkret wird beispielsweise ein Verzicht auf eine Maskenpflicht und personalisierte Tickets gefordert. Außerdem müsse die zugelassene Zahl der Besucher sich an der Größe der Veranstaltungsfläche bemessen. «Die pauschale Anzahl von Personen bei Veranstaltungen ohne Berücksichtigung der Fläche ist ungerechtfertigt.»

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Corona-Krise: New Yorker Metropolitan Oper macht erst im Dezember auf

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New York - Die renommierte New Yorker Metropolitan Oper will aufgrund der Coronavirus-Pandemie erst Ende Dezember wieder aufmachen. Mit einer Gala am 31. Dezember wolle das Opernhaus in Manhattan wiedereröffnen, hieß es am Montag (Ortszeit) in einer Mitteilung beim Kurznachrichtendienst Twitter.

«Es ist transparenterweise klar, dass Abstand halten und große Oper nicht zusammenpassen», sagte Met-Chef Peter Gelb der «New York Times». «Es sind nicht nur die Zuschauer, es ist auch die Gesundheit der Mitarbeiter. Man kann kein Symphonieorchester in einen Graben setzen und Sänger und einen Chor auf der Bühne nah beieinander.»

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Förderung für bayerische Jazzprogramme

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München - Jazzmusiker in Bayern können sich für ein neues Förderprogramm der Bayerischen Staatsregierung bewerben. Die Unterstützung richte sich an kleinere und mittlere Veranstalter, heißt es in einer Mitteilung des Bayerischen Kunstministeriums vom Montag.

Mit der Prämierung von Jazzprogrammen will der Freistaat seine Jazzförderung ausweiten, hieß es weiter. Dafür würden 20 000 Euro bereit gestellt. Damit wolle man Jazz in Bayern sicht- und hörbar machen. «Er gehört fest zu unserer bayerischen Kulturlandschaft und unserem bunten Festivalleben», sagte Kunstminister Bernd Sibler (CSU). Mit der Förderung wolle man zudem ein positives Zeichen setzen, angesichts der vielen Ausfälle größerer Veranstaltungen.

Sommertheater und Ersatzprogramm - Theater in Sachsen-Anhalt planen Corona-Neustart

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Magdeburg/Halle/Stendal (dpa/sa) - Beim Puppentheater Magdeburg sind die Pläne für die Wiedereröffnung nach der verordneten Corona-Pause klar: Es wird Sommertheater im Freien gespielt, «Ein Spätsommernachtstraum», frei nach William Shakespeare. Die Proben laufen seit drei Wochen, wie Regisseur Moritz Sostmann sagt. Premiere ist am 20. Juni, alle Karten sind verkauft.

So klar ist die Lage in vielen anderen Theatern in Sachsen-Anhalt noch nicht. Die meisten Häuser feilen noch an einem Ersatzspielplan, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.

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Mit Beethovens 6. an der Tagebaukante gegen den Klimawandel

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Erkelenz - Musiker auf der ganzen Welt sind aufgerufen, Beethovens 6. Symphonie als Symbol gegen Klimawandel und Umweltzerstörung zu spielen. An wenigen anderen Orten entfaltet sie wohl eine solche Symbolkraft wie am Tagebau Garzweiler.

Mit der Schönheit der Musik gegen Umweltzerstörung und Klimawandel: Zum Weltumwelttag der Vereinten Nationen am 5. Juni haben rund 60 Berufsmusiker am Tagebau Garzweiler in Nordrhein-Westfalen ein ungewöhnliches Konzert geben. Sie spielten am Montag Beethovens 6. Symphonie, die sogenannte «Pastorale». Die Musik gilt als Liebesbeweis des Komponisten für die Natur und als Aufruf, sie zu bewahren und schützen.

Dossier:  Beethoven 2020

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Bauer: Wichtig, dass Kultur Schritt für Schritt zurückkommt

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Stuttgart - Mehr Kultur ab 1. Juni: Kunstministerin Theresia Bauer (Grüne) hält es für schön und wichtig, dass die Kultur im Südwesten Schritt für Schritt zurückkommen dürfe. Viele Menschen hätten die Kultur in den vergangenen Wochen stark vermisst, teilte die Ministerin am Sonntag mit.

Von Montag an sind Kulturveranstaltungen wie Theatervorstellungen, Konzerte oder Kinoaufführungen mit weniger als 100 Besuchern in Baden-Württemberg wieder erlaubt. Dabei müssen wegen der Corona-Pandemie Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden.

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Intendant Stephan Pauly schaut mit Dankbarkeit auf Zeit in Frankfurt zurück

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Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Der scheidende Intendant der Alten Oper, Stephan Pauly, schaut «glücklich und mit großer Dankbarkeit» auf seine Zeit in Frankfurt zurück. «Ich glaube, wir haben in den vergangenen achteinhalb Jahren einiges erreicht», sagte der Musikmanager der Deutschen Presse-Agentur. Erstes Ziel sei gewesen, die Position des Konzerthauses als «eines der Spitzenhäuser in Europa» zu halten und auszubauen. «Das ist gut gelungen.»

Daneben seien neue Formen der Musikvermittlung entwickelt und etabliert sowie Konzerte für ein breites Publikum geöffnet worden. «Das Ziel war, Musikerlebnisse möglich zu machen auch für Menschen, die mit Musik und Kultur so noch nicht in Kontakt waren», sagte er. Dazu initiierte Pauly unter anderem Großprojekte wie «One Day in Life» mit dem Architekten Daniel Libeskind, bei dem im Mai 2016 die gesamte Stadt Frankfurt zum Spielort für 75 Konzerte wurde.

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Cluster 2020/06 - Gordon Kampe

Angenommen, ich hätte ein kurioses Hobby – etwa die Zucht nepalesischer Zierfische – es interessierte vermutlich nur Gleichgesinnte. Um von der Wichtigkeit meines Tuns zu künden, würde ich behaupten, dass die Zucht von „gesellschaftlicher Relevanz“ zeuge. Mir schwant, dass alles, was derzeit unter einem gefühlten Aufmerksamkeitsdefizit leidet, glaubt, sich mit der Vokabel von der „gesellschaftlichen Relevanz“ für die eigene Existenz rechtfertigen zu müssen. Man suche in der Online-Ausgabe dieser Zeitung – schwupps: Treffer bis der Arzt kommt.

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„Opernrevue mit Stammtisch“: Rundfunkgala zur aktuellen Situation der 19 mitteldeutschen Musiktheater

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Nachhörbar in der Mediathek: Die am Samstag-Abend von angekündigten 175 Minuten auf 193 pausenlose Sendeminuten verlängerte Radiogala „Aus ferner Nähe“ wurde ein Kompendium von Ansätzen zur Bewältigung der Pandemie-Krise der Musiktheater. Über insgesamt 70 Sänger*innen, Musiker*innen, Intendant*innen und Spartenleiter*innen waren der Einladung von Generalintendant Christoph Dittrich in die Oper Chemnitz zu musikalischen Beiträgen und Gesprächen gefolgt. Über 20 Tage brauchten der Chemnitzer Betriebsdirektor Patrick Wurzel und das KBB-Team, um die Mitwirkenden für musikalische Live-Beiträge in Minibesetzung und zu Gesprächen mit Bettina Volksdorf (MDR Klassik) und Stefan Lang (Deutschlandfunk Kultur) auf der Bühne und in den Foyers zusammenzutrommeln. 19 mitteldeutsche Musiktheater waren der Einladung mit Freude gefolgt.

Hauptbild: 

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Fast halbe Million Euro in privatem Rettungsschirm für Festspiele MV

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Schwerin - Der private Rettungsschirm für die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ist auf fast eine halbe Million Euro angewachsen. Am Samstag übergaben Rotarier symbolisch eine Spende über 2400 Euro, die sie aus Kartenwerten für den abgesagten Festspielsommer gesammelt hatten, wie Festspiele-Intendant Markus Fein mitteilte. «Damit steht die Spendensumme bei 476 382,10 Euro.»

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern haben selbst einen Rettungsschirm aufgespannt, für den sie dazu aufrufen, bereits gekaufte Karten zu spenden. Ziel ist es, die Finanzierungslücke von eine Million Euro mit privaten Spenden zu schließen. Die Festspiele 2020 mussten wegen der Corona-Pandemie weitgehend abgesagt werden.

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