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Künstler sollen Container-City in Stuttgart räumen für Operninterim

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Stuttgart - Für die mögliche Ausweichspielstätte der sanierungsbedürftigen Oper Stuttgart wird wohl das Künstlerdorf an der Wagenhalle in der Landeshauptstadt weichen müssen. Es habe die Hoffnung gegeben, dass die inzwischen etablierte Container-City mit ihren Werkhöfen erhalten werden könne, sagte die Künstlerin Sylvia Winkler vom Vorstand des Kunstvereins Wagenhalle.

Die Stadt favorisiert den Standort in dem ausgewiesenen Kulturschutzgebiet von 2024 an als Ersatzort für die Oper Stuttgart und das Ballett für die Zeit der Gebäudesanierung im Schlossgarten. Entschieden ist das aber noch nicht. Stadt und Land prüfen das Vorhaben derzeit.

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Darmstädter Fereinkurse 2018: Ensemble Nadar – „OurEars”

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Nach seiner großen Multimedia-Performance DEAD SERIOUS im Jahr 2014 war das belgische Ensemble Nadar auch in diesem Jahr wieder bei den Darmstädter Ferienkursen zu Gast – dieses mal mit sehr viel intimeren Klangerlebnissen in ihrem Projekt „OurEars”. Vier Komponistinnen und Komponisten (Natasha Diels, Vladimir Gorlinsky, Cathy van Eck, Martin Schüttler) kuratierten und komponierten Werke für private Orte wie beispielsweise das Studio eines Künstlers, das Wohnhaus eines Arztes oder ein alternatives Kulturzentrum.

Ensemble Nadar – OurEars Still.png 295395830 Auf der media-Übersichtsliste anzeigen Gefeaturetes Video:  Gefeatures Video

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Russischer Theatermacher vor Gericht - Serebrennikows Prozess beginnt

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Moskau - Nach mehr als einem Jahr im abgeschotteten Hausarrest wird dem russischen Starregisseur Kirill Serebrennikow und seinen Mitarbeitern der Prozess gemacht. Der erste Prozesstag in Moskau soll am Mittwoch hinter verschlossenen Türen stattfinden. Die russische Justiz wirft dem Theatermacher vor, staatliche Fördergelder veruntreut zu haben.

Trotz der verzweifelten Lage habe er aber noch immer Hoffnung, das Gericht von der Unschuld seines in Russland und im Westen gefeierten Mandanten überzeugen zu können, sagt sein Anwalt Dmitri Charitonow. «Es gab kein Verbrechen, keinen Diebstahl, keinen Verstoß», sagt der Jurist dem kritischen Radiosender Echo Moskwy vor Prozessbeginn. «Wir haben keinen Zweifel daran, das auch stichhaltig belegen zu können.» Seinen Angaben zufolge wird bei der ersten Anhörung entschieden, welche Beweise im Prozess zugelassen werden.

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Neue Pläne für Interimsoper in Stuttgart vorgestellt

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Stuttgart - Die preisgekrönte Stuttgarter Oper und das Ballett sollen während der für Jahre geplanten Sanierung des Opernhauses in die Nähe des Nordbahnhofs umziehen. Eine Taskforce der Stadt habe ein geeignetes Baufeld an den Wagenhallen ausfindig gemacht. Das teilte Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) am Dienstag in Stuttgart mit.

Das wären mehr als vier Kilometer vom jetzigen Standort im Herzen der Stadt entfernt. Den Vorschlag sollen nun der Gemeinderat, der Verwaltungsrat des Staatstheaters mit den Vertretern von Stadt, Land und Intendanz prüfen. Kunstministerin Theresia Bauer (Grüne) meinte, dass eine Lösung sehr nahe sei.

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George Petrou wird künstlerischer Leiter der Göttinger Händel-Festspiele

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Göttingen - George Petrou wird neuer künstlerischer Leiter der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen. Der griechische Barockspezialist werde die Position ab der Saison 2021/2022 für vorerst fünf Jahre übernehmen, sagte der Leiter der Findungskommission, Wilhelm Krull, am Dienstag. Petrou folgt dem britischen Dirigenten Laurence Cummings nach, der Göttingen nach den Jubiläumsfestspielen zum 100-jährigen Bestehen des Händel-Festivals im Jahr 2020 verlassen wird.

Es sei ihm eine große Ehre, die Position zu übernehmen, sagte Petrou, der seit 2012 als künstlerischer Leiter des renommierten Orchesters Armonia Atenea fungiert.

Auch der geschäftsführende Intendant der Händelfestspiele Göttingen, Tobias Wolff, wird die Festspiele 2020 verlassen. Seine Nachfolge werde zu einem späteren Zeitpunkt präsentiert.

Initiative Musik feiert ihr zehnjähriges Bestehen

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Die Initiative Musik feierte zehnjähriges Jubiläum: Seit 2008 unterstützt die gGmbH professionelle Künstler/-innen sowohl beim Karriereaufbau in Deutschland als auch bei der Etablierung im Ausland. Neben Rock und Pop setzt sich das Bündnis auch im Bereich des Jazz für den Ausbau nachhaltiger Strukturen ein. Im Mittelpunkt der Clubförderprogramme der Initiative Musik steht die Sicherung von Kulturorten und die dialogorientierte Arbeit im Zusammenhang von Kultur, Kreativität und Kulturwirtschaft. Seit 2013 verleiht die Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit dem „Applaus“ (Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten) den höchstdotierten Musikpreis Deutschlands, der die vielseitige Clublandschaft in Deutschland unterstützt und somit einen nachhaltigen Faktor der Musikkultur darstellt. Mit Projekten wie „Wunderbar“ und „German Haus“ stärkt die Initiative die deutsche Musikwirtschaft im Ausland. Das deutsche Förder- und Exportbüro wird getragen von der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und dem Deutschen Musikrat sowie finanziell unterstützt von GVL …

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Irritation regt zum Denken an

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Die Komponistin und Performerin Julia Mihály im Gespräch

Gerade mal ein Jahr ist es her, dass die neue musikzeitung eine Umfrage zum Thema: „Inwiefern kann die zunehmende Ökonomisierung unserer Gesellschaft mit künstlerischer Kreativität vereinbart werden?“ oder auch etwas verschärft. „Kastriert Kapitalismus Kreativität?“ durchführte. Es antworteten unter anderem Johannes Kreidler, Brigitta Muntendorf, Enjott Schneider, Julia Cloot, Ralf Weigand und Gerald Mertens. Aus der Umfrage entstand eine Interviewserie, in der die Redaktion Interpreten und Komponisten zu ihren spezifischen Arbeitsbedingungen und Lebenswirklichkeiten befragt. Darunter Nils Mönkemeyer, Carola Widmann, Charlotte Seither oder Igor Levit. Lesen Sie in dieser Ausgabe ein Gespräch zwischen nmz-Redakteur Martin Hufner und Julia Mihály.

Weiterführende Informationen:  Website von Julia Mihály Dossier:  Junge Komponisten im Portrait

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„Fokus: Öffentliche Musikbibliotheken“: Deutsches Musikinformationszentrum präsentiert neues Online-Angebot

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1,5 Millionen Schüler allein an kommunalen Musikschulen, 100.000 Teilnehmer an Musikangeboten der Volkshochschulen – aber nur 72 öffentliche Musikbibliotheken. Eine flächendeckende Versorgung mit Medien für die praktische Musikausübung, für das aktive Hören von Musik und für das Lernen über Musik ist in Deutschland vielerorts nicht gewährleistet.

Dabei sind öffentliche Musikbibliotheken ein unverzichtbarer Bestandteil der musikalischen Bildung. Mit seinem neuen Online-Angebot „Fokus: Öffentliche Musikbibliotheken“ dokumentiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ) die aktuelle Infrastruktur öffentlicher Musikbibliotheken.
  

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Sturz in die Wolfsschlucht – Biganzoli inszeniert Webers „Freischütz“ in Lübeck

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Carl Maria von Webers hochromantischer „Freischütz“ war in Lübeck angekündigt, inszeniert von Jochen Biganzoli. Er hatte mit Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ (2016) und Schrekers „Der ferne Klang“ (2017) großen Erfolg gehabt, beides weithin anerkannte Theaterereignisse. Auch die jüngste Premiere am 12. Oktober 2018 wurde wieder ein Erfolg, aber ein heftig umstrittener.

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Wiener Festwochen: Belgier Christophe Slagmuylder wird neuer Intendant

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Wien - Christophe Slagmuylder wird neuer Intendant der Wiener Festwochen. Der Belgier wird das Festival im kommenden Jahr interimistisch leiten und hat nun auch die Ausschreibung für die Intendanz bis 2024 für sich entschieden, wie das Büro von Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler am Montag mitteilte. Slagmuylder genieße einen hervorragenden Ruf, sagte sie laut Mitteilung. «Ich bin daher überzeugt, dass er mit seiner Gestaltungskraft die Wiener Festwochen in eine künstlerisch aufregende Zukunft führen wird.»

Slagmuylder wird damit Nachfolger von Tomas Zierhofer-Kin, der Mitte Juni nach nur zwei Jahren als Intendant abtrat. Zierhofer-Kin war 2017 für die Neuausrichtung des Kulturfestivals von Presse und Publikum scharf kritisiert worden. Das breite Programm aus Opern, Konzerten und Theatervorführungen sei unter seiner Leitung zu performancelastig und diskursorientiert und enthalte zu wenig klassisches Theater, so die Vorwürfe.

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ECM JazzNights mit dem Vijay Iyer Sextett & Nik Bärtsch’s Ronin

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Seit fast dreißig Jahren gibt es nun die bundesweite Konzertreihe JazzNights, präsentiert von der Konzertdirektion Karsten Jahnke. In dem Rahmen werden diesen Herbst zwei außerordentliche Künstler auftreten: die beiden ECM Pianisten Vijay Iyer, gemeinsam mit seinem Sextett, sowie Nik Bärtsch mit der „Zen-Funk“ Formation Ronin. New York meets Zürich! Gegensätze ziehen sich an, zumal beide Pianisten für einen eigenen urbanen Sound stehen. Nik Bärtsch mit einem repetativen, teils perkussiv präzisen Minimalismus, der damit unglaublich intensive Tonräume kreiert. Vijay Iyer mit einer nicht minder rhythmischen Kraft, die er mit seinem Sextett erzeugt, der melodische Themen mit explosiven Improvisationen verbindet und sich dabei ganz nebenbei des kompletten Jazz-Spektrums bedient. Beide Pianisten gelten aktuell zu Recht als Wegweiser für neue Wege im Jazz. Einen Höreindruck kann sich jeder auf YouTube verschaffen. Damit verspricht diese erste ECM JazzNight ein ganz besonderer Abend zu werden, …

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Nach „Intro“ stellt nun die „Spex“ ihr Erscheinen als Zeitschrift ein

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Mitte des Jahres hat das Popmagazin „Intro“ aufgegeben, Ende des Jahres wird wohl die „Spex“ folgen. Die Gründe hierfür hat der Chefredakteur vorab bekannt gemacht. Das sieht düster aus für die Zukunft des Musikjornalismus.

Unter anderem schreibt der Chefredakteur der Spex, Daniel Gerhardt: „Wenn Sie die jüngeren – und teilweise auch gar nicht mehr so jungen – Entwicklungen im internationalen Zeitschriftenwesen verfolgt haben, kennen Sie die Gründe für die Einstellung von SPEX bereits. Der Anzeigenmarkt befindet sich seit Jahren im Sinkflug. Immer mehr Unternehmen ziehen sich vollständig aus dem Printgeschäft zurück und investieren ihre Marketinggelder stattdessen vermehrt in Social-Media-Werbung – ein Trend, der sich 2018 nochmals verschärft hat.

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Lebt kein Gott? Webers „Der Freischütz“ am Badischen Staatstheater Karlsruhe

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In Karlsruhe verlegt Verena Stoiber Webers Freischütz in die Kirche – ein musikalisches Hochamt wird dennoch nicht daraus. Joachim Lange meint: „Nicht nur die Schärfe beim Eröffnen von Assoziationsräumen in die Gegenwart, auch die souveräne Leichtigkeit der Umsetzung, fehlen.“ Statt dessen ein paar Kalauer zu viel und manche Tümelei.

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Südkoreaner und Deutscher gewinnen bei Wettbewerb «Verfemte Musik»

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Schwerin - Der südkoreanische Pianist Jay Myung und der Berliner Cellist Alexander Wollheim belegen beim Internationalen Interpretationswettbewerb «Verfemte Musik» in Schwerin den ersten Platz. Wie der Veranstalter Jeunesses Musicales MV am Sonntag mitteilte, setzten sie sich gegen rund 70 weitere junge Musiker aus einem Dutzend Länder durch.

Der erste Platz des Preises ist mit 5000 Euro dotiert. Das Juroren-Team aus internationalen Professoren und Künstlern schätzte das Niveau der Teilnehmer im Vergleich zu anderen Jahren als sehr hoch ein, hieß es. Insgesamt wurden Preise im Gesamtwert von mehr als 10 000 Euro vergeben.

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Taiwan eröffnet weltweit größtes Kulturzentrum unter einem Dach

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Kaohsiung - Der Kunstdirektor dirigiert auch am Rhein, die Orgel stammt aus Bonn - und bald kommen die Berliner Philharmoniker. Mit einem gigantischen neuen Komplex für Oper, Konzert, Theater und Tanz will sich Taiwans Metropole Kaohsiung zur Drehscheibe für Kultur aufschwingen.

Das weltweit größte Zentrum für darstellende Künste unter einem Dach ist in der südtaiwanesischen Hafenstadt Kaohsiung eröffnet worden. Der Komplex hat eine überdachte Fläche von 141 000 Quadratmetern - soviel wie 20 Fußballfelder. Zehntausende Menschen strömten am Samstag zur feierlichen Eröffnung, an der auch Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen teilnahm. Das umgerechnet 300 Millionen Euro teure Zentrum wurde vom niederländischen Architektenbüro Mecanoo entworfen.

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Münchner Philharmoniker geben umjubeltes Jubiläumskonzert

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München - Die Münchner Philharmoniker haben mit einer umjubelten Aufführung von Gustav Mahlers 8. Symphonie in Es-Dur mit dem Beinamen «Symphonie der Tausend» ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert. Fast zehn Minuten lang wurden die etwa 300 Mitwirkenden des Riesenwerkes am Samstagabend in der Münchner Philharmonie gefeiert. Am Pult stand Waleri Gergijew, seit 2015 Chefdirigent der Philharmoniker.

Mahlers 8. Symphonie war 1910 unter Leitung des Komponisten von dem Orchester in München uraufgeführt worden. Damals dauerte der Applaus allerdings mehr als eine halbe Stunde.

Der Münchner Kulturreferent Hans-Georg Küppers würdigte die Münchner Philharmoniker in einer launigen Ansprache als «bestes Orchester der Stadt» und versicherte, die Stadt München werde alles tun, um das internationale Niveau des Klangkörpers zu sichern.

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Zwiespältig: Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ im E-Werk Freiburg

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Kaum eine Oper ist so mit ihrer Entstehungsgeschichte verknüpft wie „Der Kaiser von Atlantis“ von Viktor Ullmann. Der österreichische Komponist schrieb sie 1943 im Konzentrationslager Theresienstadt für genau die Instrumente, die man zur Verfügung hatte – darunter Saxofon und Banjo. Musikalisch gibt es mit einem verfremdeten Deutschlandlied, dem von den Nazis häufig missbrauchten Lutherchoral „Ein‘ feste Burg“ und dem doppelten Tritonus als Charakterisierung des Kaisers viel Doppelbödiges zu entdecken.

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Opus, Pokus, Fidibus

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Cluster 2018/10 - Martin Hufner

Raider heißt jetzt Twix. Echo heißt jetzt Opus. So nennt sich nämlich jetzt der Echo-Klassik-Nachfolge-Preis. Der „Echo“ als Marke galt ja nach den Skandalen um die Nominierung und Bepreisung der Rapper Kollegah und Farid Bang als verbrannt. Der Neustart ersetzt auf der Verpackung ein griechisches Wort durch ein lateinisches. Opus, das Werk. Statt des Bundesverbandes Musikindustrie hegt nun eine PR-Agentur die klingenden Schäfchen auf den Silberscheiben ein, ausgerichtet (im doppelten Sinn) wird „Opus Klassik“ vom Verein zur Förderung der Klassischen Musik e.V.

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Die Jazz-Radiowoche vom 15.10. bis 21.10.2018

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Ein kleiner Blick in die Jazzwoche 42 im Radio. Wieder voll, der Radioterminkalender. Wieder etwas mehr Frauen im Jazz dabei: Cécile McLorin Savant, Olivia Trummer, Fola Dada, „God is a She“, Mahalia Jackson – mindestens. Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Jazz im Radio (Fernsehen) SR2 – JazzNow – Sonntags von 20.04 bis 22.30 Uhr BR-KLASSIK – Jazztime – Von Montag bis Freitag täglich um 23.05 Uhr rbb-kulturradio – Late Night Jazz – Sa und So 23:04 – 24:00 Uhr hr2-kultur – Jazz in hr2-kultur – täglich SWR2 – Jazz – täglich WDR3 – JAZZ & WORLD – Improvisiertes zum Tagesausklang – Montag bis Freitag, 22.04 – 0:00 Uhr Deutschlandfunk – Jazz (Überblick) – Jazz Live, JazzFacts und Milestones Deutschlandfunk Kultur – Jazz – diverse Sendetermine ARTE TV – Jazz 15.10.2018 17:50 bis 18:00 | SWR …

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Neue Musik / Musikfeature / SoundArt: Die Radio-Woche vom 15.10. bis 21.10.2018

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Neue Musik und Musikfeatures in der Kalenderwoche 42. Amy Beach, Younghi Pagh-Paan, Christian Lindberg, Musikdenker Pierre Boulez, 35 Jahre L’ART POUR L’ART, Franz Reizenstein, Ohrwurmalarm! – Angriff auf die Geschmacksnerven, Vitamin B – Beziehungen im Musikleben, Wolfgang Hildesheimer und die Musik, Muße Oder: Das kunstvolle Nichtstun, Witten 1969-2018, Forum neuer Musik 2007 – Map of Marble, Karl-Sczuka-Preis 2018, Donaueschinger Musiktage 1968 und 2018.

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