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Intendanten fordern Rücknahme der bayerischen Corona-Maßnahmen

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München - Bayerns Ministerpräsident Söder hat in Gebieten mit besonders vielen Corona-Infektionen starke Einschränkungen für Theater und andere Kulturveranstaltungen angekündigt. Die Intendanten der bayerischen Bühnen haben ihm nun deutlich gesagt, was sie davon halten.

Die Intendanten bayerischer Bühnen fordern Ministerpräsident Markus Söder (CSU) in einem offenen Brief auf, verschärfte Corona-Auflagen für Theater zurückzunehmen. «Bisher hat es keine nachweisliche Infektion durch einen Theaterbesuch gegeben», heißt es in dem Brief vom Freitag, den unter anderen der Intendant der Bayerischen Staatsoper, Nikolaus Bachler, Kammerspiel-Chefin Barbara Mundel und die Intendanten der Staatstheater in Nürnberg und Augsburg, Jens Daniel Herzog und André Bücker, unterschrieben haben.

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Mittlerer komödiantischer Drive: Joachim Raffs „Dame Kobold“ am Theater Regensburg

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In der Regie Brigitte Fassbaenders brachte das Theater Regensburg mit Joachim Raffs komischer Oper „Dame Kobold“ nach einer Calderón-Vorlage eine ausgesprochene Rarität auf die Bühne. Eine Sensation kann unser Kritiker Juan Martin Koch nicht vermelden, immerhin aber eine liebenswürdige Randnotiz der Theaterhistorie.

Hauptbild:  Weiterführende Informationen:  Theater Regensburg – „Dame Kobold“

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Mehr als systemrelevant!

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Ulrich Rademacher und Friedrich-Koh Dolge im Gespräch

Wie fast alle gesellschaftlichen Bereiche steht auch die musikalische Bildung in diesem Jahr vor großen Herausforderungen. Der VdM hat seine Hauptarbeitstagung (HAT) in Koblenz vom Mai in den Oktober verschoben. Hier wird es schwerpunktmäßig um das Thema Digitalisierung gehen, sicher werden aber auch die Folgen der Pandemie eine Rolle spielen. Mit Ulrich Rademacher, Bundesvorsitzender, und Friedrich-Koh Dolge, stellvertretender Bundesvorsitzender des VdM sowie Direktor der Stuttgarter Musikschule, sprach Barbara Haack für die nmz im (Online-)Interview.

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Musikkritiker und Zeitungsinserat

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Vor 100 Jahren (1920/10)

[…] Schneidet doch einmal aus einer größeren angesehenen Tageszeitung die in einem Musikwintermonat der Gegenwart gedruckten Konzert- sowie Opernkritiken aus und geht sie hintereinander durch: auf der Hand liegt, daß der Musikredakteur und seine Helfer mit völlig belanglosen Auslassungen über die Notenfabrikate wiederkäuender Komponisten jeglicher Farbe und Herkunft, mit unausgesetztem Breittreten an gleicher Stelle tausendmal besprochener Loewe-Abende und Beethoven-Reproduktionen, mit Aufzählung läppischer Wunderkindereien trotz aller Papierknappheit eine Unzahl Spalten füllen. Notgedrungen, auf Befehl.

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Unübersehbar #24 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 23.10. bis zum 30.10.2020

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Während sich in Augsburg eine neue Bürgerinitiative formiert, die die Sanierung des Staatstheaters in der geplanten Form in Frage stellt (siehe diesen SZ-Artikel), hat sich dort die Selbsthilfegruppe „Die anonymen Opernsänger“ formiert. Außerdem in Folge 24 unserer Streaming-Hinweise: Festivals auf durch-lässigen Abwegen, ein detektivisches Kinderkonzert und ein medial vorbildlich aufbereitetes neues Chorwerk. Sind wir nicht alle reif für die Inseln?

Hauptbild: 

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Soloselbstständige nicht alleine lassen: Deutscher Musikrat fordert Anpassungen der staatlichen Überbrückungshilfen

nmz - aktuell -

Seit 21. Oktober 2020 läuft die zweite Runde der Überbrückungshilfen des Bundeswirtschaftsministeriums, zunächst bis Jahresende. Das Programm wendet sich explizit auch an soloselbstständige Kreativschaffende und Kulturunternehmen und beinhaltet einige Verbesserungen in der Antragstellung insbesondere für kleine Firmen. Doch auch in den neuen Überbrückungshilfen wird Soloselbstständigen kein Unternehmerlohn gewährt, der die Honorarausfälle kompensieren und auch für Lebenshaltungskosten eingesetzt werden kann.

Hierzu  Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat appelliert an Wirtschaftsminister Peter Altmaier, die zweite Runde der Überbrückungshilfen endlich an die Lebensrealität und Nöte der soloselbstständigen Kreativschaffenden anzupassen. Die umfangreichen Konjunkturprogramme – nicht zuletzt NEUSTART KULTUR – haben wirksam und passgenau viele Bereiche des Kulturlebens erreicht und zeugen auch von der großen Wertschätzung, die Kultur in diesem Land erfährt.

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Tiroler Witz trifft lupenreinen Jazz – GRAPHA: bös’lecker

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Es kursiert aktuell eine beeindruckende  Aufnahme auf dem Label Chaos Records von einer Band namens GRAPHA mit dem  wundersamen Titel „bös’lecker“. Die Rezeptur dieser Miniatur-Bigband ist verblüffend einfach: ein Bläserquintett und eine erstklassige, dynamische Rhythmusgruppe präsentieren eine Mischung aus nostalgischen Swing-Arrangements, gepaart mit treibenden Grooves. Folkloristischer Tiroler Witz trifft hier auf lupenreinen Jazz. Das passt! Die Kompositionen, größtenteils aus der Feder des Bandleaders und Saxophonisten Raphael Huber, fließen musikalisch unverkennbar im West-Coast Style mit Verve und gleichzeitigem Augenzwinkern, denn es blitzt regelmäßig der Jazz-Schelm auf und führt den Hörer in immer wieder überraschende Gefilde. Kennt jemand z.B. noch Cesare Andrea Bixios Schlager 30ger Jahre Schlager „ Mamma“ …grins… das muss man sich trauen: Heintjes 60ziger Jahre Schnulzenadaption wurde hier kräftig entstaubt und einem verschmitzten sound-lifting unterzogen – so kann man „Mama“ unbeschwert und ohne Scham hören. Groovige Band Hinter GRAPHA stecken wie bereits erwähnt der Tiroler Saxophonist und Arrangeur Raphael Huber, des Weiteren der großartige Vincent Eberle an Trompete/Flügelhorn und Schlagwerker Clemens Coreth unterstützt bei einigen Songs den Groove sowie mit ausgefeilter Stimme. Posaunist Thorben Schütt und Jonas Brinckmann am Baritonsaxophon sind verantwortlich für den …

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Baden-Württembergs gibt weitere Förderbescheide des Programms „Kunst trotz Abstand“ bekannt

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In der dritten Förderrunde des Impulsprogramms „Kunst trotz Abstand“ zur Unterstützung der Kunst- und Kulturbranche in Pandemiezeiten werden noch einmal 1,7 Millionen Euro bereitgestellt. 66 Projekte aus den Bereichen Clubkultur, Musik, Performance, Bildende Kunst, Literatur, Soziokultur, Theater und Breitenkultur wurden auf der Grundlage der Empfehlung einer unabhängigen Jury ausgewählt.

Über alle Förderrunden des Impulsprogramms hinweg gingen somit 815 formal korrekt gestellte Anträge ein, von denen 252 Projekte in Höhe von rund 6,5 Millionen Euro gefördert wurden und werden. Für die verbleibende Fördersumme von rund 1 Million Euro ist eine weiterführende Ausschreibung geplant.

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Renaissance Musikfestival beginnt in Lutherstadt Wittenberg

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Lutherstadt Wittenberg - Konzerte, Stadtspaziergänge und Workshops: In der Lutherstadt Wittenberg beginnt am Freitag (19.00 Uhr) das Renaissance Musikfestival. Bis 1. November widmet sich das Musikfest unter dem Titel «Aus den Schatzkammern eines Murmeltiers» dem kunst- und musikinteressierten Kurfürsten von Sachsen, Friedrich dem III.

Dazu versammeln sich in Wittenberg bekannte Künstler der Alte-Musik-Szene wie das Ensemble 1684, das Ensemble 33zwo und die Hofkapelle Schloss Seehaus. Auch die Wittenberger Hofkapelle ist als Gastgeber dabei. Gespielt wird unter anderem in der Schlosskirche, im Cranachhof und im Lutherhaus.

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Kino-Dokumentarfilm über Roger und Eugen Cicero feiert Premiere

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Hamburg/Hof - Er war der Sänger mit der Ausnahmestimme, sein Vater ein gefeierter Jazz-Pianist: Um Roger Cicero und seinen Vater Eugen geht es im Kino-Dokumentarfilm «Cicero», der am Freitag auf den 54. Internationalen Filmtagen in Hof Premiere feiert.

Noch zu Lebzeiten von Roger Cicero (1970-2016) wurde mit den aufwendigen Filmarbeiten begonnen, wie die Produktionsfirma Latemar in Hamburg mitteilte. Regisseur war Kai Wessel («Nebel im August»). Im Sommer 2021 soll der Film in die deutschen Kinos kommen.

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#ndrCHORerhalten: Dringender Appell des Deutschen Musikrates

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Seit vor einigen Monaten die Kürzungspläne des NDR in Bezug auf den NDR Chor publik wurden, ist die Sorge um die sozialen und qualitativen Folgen der geplanten Maßnahmen groß. Der Chor soll demnach schrittweise in eine GmbH umgewandelt werden, frei werdende Chorstellen sollen nur noch mit freiberuflichen Sängerinnen und Sängern besetzt werden, die lediglich auf 50%-Basis in dem Chor mitwirken dürfen. Demnächst stehen die entscheidenden Sitzungen des NDR Verwaltungs- und Rundfunkrates an.

Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat appelliert eindringlich an die Entscheidungsträger im Verwaltungs- und Rundfunkrat des NDR, die künstlerische Strahlkraft des NDR Chores nachhaltig zu sichern –  die Absenkung von Sozialstandards und die Perforierung des festen Mitarbeiterstammes durch freie Sängerinnen und Sänger gehört sicherlich nicht dazu.

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Piano-Legende Keith Jarrett leidet an den Folgen zweier Schlaganfälle

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New York - Star-Pianist Keith Jarrett ist nach zwei Schlaganfällen gesundheitlich stark beeinträchtigt. «Meine linke Seite ist immer noch teilweise gelähmt», sagte der 75-jährige US-Musiker der «New York Times» (Donnerstag). Sogar im Haus mit einem Stock zu laufen, falle ihm schwer. Es sei unwahrscheinlich, dass er jemals wieder in der Öffentlichkeit auftreten werde, schrieb die Zeitung.

«Ich weiß nicht, wie meine Zukunft aussehen soll», sagte Jarrett selbst. «Ich fühle mich momentan nicht als Pianist», fügte er hinzu. Es sei nicht damit zu rechnen, dass er seine Fähigkeiten am Klavier wiedererlangen werde. «Das Beste, was ich von meiner linken Hand erwarten kann, ist möglicherweise die Fähigkeit, eine Tasse zu halten», ergänzte Jarrett. Den ersten Schlaganfall habe er im Februar 2018 erlitten, drei Monate später dann den zweiten.

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Katharina Wagner: «Wir müssen flexibel planen»

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Bayreuth - Die Chefin der Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner (42), will auch kurzfristig auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie reagieren können. «Ich weiß nicht, welche Corona-Auflagen wir 2021 haben werden. Wir müssen extrem flexibel planen», sagte sie im Interview der «Zeit».

Sie brauche dafür die Hilfe der Regisseure, die ihre Konzepte im Zweifel kurzfristig anpassen müssten. Die Festspiele planen das kommende Jahr mit Richard Wagners großen Chor-Opern «Der Fliegende Holländer», «Tannhäuser», «Die Meistersinger von Nürnberg» und «Lohengrin». «Der Bayreuther Werkstattgedanke, die Sorgfalt, die wir auf jede Wiederaufnahme verwenden, das kommt uns in der Krise entgegen», sagte Wagner.

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Verleihung der Ehrendoktorwürde an Wolf Biermann verschoben

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Koblenz/Landau - Der Liedermacher und Lyriker Wolf Biermann (83) bekommt die Ehrendoktorwürde der Universität Koblenz-Landau voraussichtlich erst im kommenden Jahr verliehen. Der für nächsten Mittwoch (28.10.) in Koblenz geplante Festakt wurde wegen der sich ausbreitenden Corona-Pandemie abgesagt, wie die Universität am Donnerstag mitteilte. Die Verleihung soll nun im kommenden Jahr nachgeholt werden, ein genauer Termin steht noch nicht fest.

Der Fachbereich Philologie/Kulturwissenschaften will mit der Ehrendoktorwürde die besonderen Verdienste von Biermann um Literatur und Wissenschaft würdigen. Biermann selbst habe sich nun für eine Absage des Festaktes ausgesprochen. Seine Frau Pamela und er seien entschlossen, den Appell von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zur zweiten Corona-Welle ernst zu nehmen und auf nicht zwingend notwendige Reisen zu verzichten. «Zwingend notwendig aber kann die Ehrenpromotion eines Poeten nicht sein», wurde Biermann von der Universität zitiert.

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Normalität als Geschäft

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Cluster 2020/10 – Martin Hufner

Die Corona-Pandemie hat nicht zuletzt, sondern eigentlich sogar zuerst das Kunst- und Kulturleben durcheinandergewirbelt, beziehungsweise seit März zum Erliegen gebracht. Es brach fast über Nacht zusammen, insbesondere der Musikbereich, selbst in dem Sektor, der vollkommen erregerresistent zu sein schien, dem Tonträgermarkt. Was ist da nur los?

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Bund gibt 30 Millionen Euro für private Theater

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Berlin - Der Bund unterstützt die unter der Corona-Krise leidenden privaten Theater mit bis zu 30 Millionen Euro. Dazu kündigte Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) das Programm «Neustart Kultur» an, das den mehr als 200 Bühnen helfen soll. Gefördert werden laut der Mitteilung bis zu 80 Prozent der Ausgaben für das künstlerische Personal in der Spielzeit 2020/2021.

Der Zuschuss könne maximal 140 000 Euro betragen. «Wir wollen alles tun, damit die deutschen Privattheater diese schwierige Zeit überstehen», erklärte Grütters am Mittwoch.

Zuvor hatte die «Rheinische Post» über das mit dem Deutschen Bühnenverein entwickelte Programm berichtet. Die deutschen Theater haben nach der Corona-Zwangspause zwar wieder den Betrieb aufgenommen, sie dürfen wie die Kinos aber wegen der Infektionsgefahr nicht in vollen Häusern spielen.

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Hamburg stellt 500.000 Euro für ausgefallene Musiker-Gagen bereit

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Hamburg - Musiker und DJs aus der Hansestadt können von Donnerstag an Hilfen aus dem Hamburger Gagenfonds beantragen. Die Stadt hat 500 000 Euro zum Ausgleich von zu geringen oder fehlenden Gagen zur Verfügung gestellt, wie die Kulturbehörde am Mittwoch mitteilte.

«Der Hamburger Gagenfonds schafft für die stark betroffene Musikszene den Anreiz, weiterhin Konzerte und Streams mit Gagenzahlung zu veranstalten, ihren Beruf auszuüben und ermöglicht die (Wieder-)Aufnahme von Aktivitäten mit innovativen Ansätzen», sagte Andrea Rothaug, Geschäftsführerin des Vereins RockCity Hamburg, einer Mitteilung zufolge. Der Antrag und die Förderrichtlinien finden sich unter www.rockcity.de/gagenfonds.

Musikfernsehen als Festivalersatz: «c/o pop» geht neue Wege

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Köln - Mit der «c/o pop xoxo» haben die Kölner Festival-Macher ein digitales Ersatzprogramm für die im April abgesagte «c/o pop» entwickelt: Musikfans können Konzerte, aber auch Talkrunden und Interviews im Internet verfolgen.

Kurz vor dem Start der ersten digitalen Ausgabe der «c/o pop» herrscht bei den Veranstaltern des renommierten Kölner Popmusik-Festivals Vorfreude, aber auch etwas Anspannung. «Auch für uns ist das alles neu und aufregend - wir erschaffen mit dem neuen Konzept eine ganz neue Gattung», sagte «c/o pop»-Geschäftsführer Norbert Oberhaus der Deutschen Presse-Agentur.

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Ein Wald für Bach - Kampagne für drei Hektar Wald gestartet

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Störmthal - Ein Johann-Sebastian-Bach-Wald soll am Störmthaler See im Landkreis Leipzig entstehen. Das Projekt «Ein Wald für Bach» wurde von dem Intendanten des Bachfestes Leipzig, Michael Maul, initiiert, der damit die CO2-Bilanz des internationalen Festivals verbessern möchte, wie die Veranstalter des Bachfestes am Mittwoch mitteilten.

Mehr als die Hälfte der Festivalgäste nutzten das Flugzeug, so wie auch die internationalen Solisten und Ensembles, erläuterte Maul. «Die Gleichung ist simpel: je internationaler ein Festival, desto problematisch die CO2-Bilanz. Dies zu ändern, liegt nicht in unserer Macht. Aber wir möchten einen nachhaltigen Ausgleich schaffen.»

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