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Plakativ, dröge, ermüdend – Der rumstehende „Holländer“ am Nationaltheater Mannheim

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„Der fliegende Holländer“, der 1843 in Dresden uraufgeführt wurde, war Wagners erstes., von ihm selbst als vollgültig erachtetes Werk (auch wenn er es immer wieder bearbeitete), mit der er eine neue Bahn einschlug. Eine Initialzündung gewissermaßen, und ein genialer Wurf, der den Zuschauer beziehungsweise Zuhörer bis heute in seinen Bann zieht. Nicht so bei der jüngsten Neuinszenierung am Nationaltheater Mannheim, die coronabedingt um einige Wochen verschoben wurde.

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26.4.2022: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

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Festspielhaus Baden-Baden und SWR widmen Pfingstfestspiele finnischem Komponisten +++ «Hauskonzert» für Ukraine-Hilfe - Levit und Freunde sammeln Spenden +++ Ukrainisches Orchester tritt bei Proms-Konzertreihe in London auf +++ New Yorker Met Oper veranstaltet Konzerte mit ukrainischen Musikern +++ Sinfonieorchester Kiew startet Deutschland-Tour in Dresden

Festspielhaus Baden-Baden und SWR widmen Pfingstfestspiele finnischem Komponisten

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Kultursenator Klaus Lederer: «Wir werden in der Kultur weiter vorsichtig sein»

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Berlin - Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hält die vom Senat geplante Verkürzung der Isolationszeit nach einer Corona-Infektion für gerechtfertigt. «Es ist eine schwierige Abwägung, das muss man an der Stelle wirklich sagen. Aber zumindest mit Omikron scheinen die Folgen anders beherrschbar zu sein, als das bei vorherigen Varianten war», sagte Lederer am Dienstag bei RBB-Inforadio.

«Wir werden in der Kultur trotzdem weiter vorsichtig sein.» Corona sei nicht vorbei, das gelte auch für die Kultureinrichtungen. «Dort wird nach wie vor sehr darauf geachtet, dass Menschen, die in die Kulturveranstaltungen gehen, auch sicher sind», sagte der Linke-Politiker.

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Freude am transatlantischen Ahnenwerk: Richie Beirach & Gregor Hübner in der Unterfahrt

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Der Bart ist ab. „Corona ist durch“, meint Gregor Hübner mit hoffnungsvollem Unterton, ein guter Augenblick also, um auch optisch ein Zeichen zu setzen. Überhaupt ginge es gerade wieder richtig los. „Ich bin jetzt quasi dreißig Tage auf Tournee“, meint der Geiger, Komponist und Professor an der Münchner Hochschule, „mit verschiedenen Projekten und das ist fantastisch. Aber ich muss mich erst einmal wieder daran gewöhnen“. Und er wird gefordert. Denn im Jazzclub Unterfahrt stand er am 21. April im Duo mit Richie Beirach auf der Bühne. Seit rund einem Vierteljahrhundert arbeiten der Violinist aus Stuttgart und der Pianist aus Brooklyn bereits zusammen. Sie kennen sich musikalisch gut und das heißt auch, dass sie sich musikalisch einiges gegenseitig zumuten. Beide sind außerdem nicht nur improvisatorisch brillant, sondern graben sich gerne in Oeuvres klassischer Komponisten ein, um deren Ideenwelten aus der Perspektive zeitgenössischer Offenheit zu interpretieren. So gehören nicht nur Standards des großen amerikanischen Liederbuchs und eigene Stücke zum Programm, sondern auch ein Beethoven oder ein Bartók, die als motivisches Ausgangsmaterial fungieren. Beirach und Hübner haben ihren Spaß am Ahnenwerk, zeigen in den Widmungen ihre Ehrfurcht vor …

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Nichts Neues über Tannhäuser – Kornél Mundruczó inszeniert Tannhäuser an der Staatsoper Hamburg

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Das erste Bild war vielversprechend. Keine dauersinnliche Venus, bei der Sänger zum Dauerbesuch da sind, sondern eine Aussteigerfamilie, die in den Schönheiten des Dschungels einerseits alternativ, andererseits vollkommen bürgerlich lebt: die Kinder turnen auf Papa Tannhäuser herum und von Venus erhält er erst einmal eine schallende Ohrfeige, als er bekennt, dass er gehen will, dass er es satthat und dass dieses Leben ihm auch nicht das gebracht hat, was er sich vorstellte. Schon in der Ouvertüre ist Tannhäuser schlafend zu sehen: Träume und vergangene Wirklichkeiten ziehen an ihm vorbei. Die Erinnerung an seine Hochzeit, sein Gefühl, zu ertrinken…

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Verdi-Oper «Nabucco» auf den Erfurter Domstufen - Ende bisher offen

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Erfurt - 400 Tonnen Bühnenmaterial, ein Kran und rund 60 Helfer sind für den Aufbau des Erfurter Domstufen-Festivals eingeplant. Am 24. Juni soll auf den Stufen vor dem Dom mit den achttägigen Arbeiten begonnen werden, wie Generalintendant Guy Montavon am Montag bei einer Pressekonferenz in Erfurt sagte.

Vom 15. Juli bis zum 7. August soll in 21 Aufführungen die Verdi-Oper «Nabucco» zwischen Severikirche und Mariendom aufgeführt werden. Dann sollen eine 8,5 Meter hohe und zehn Meter breite Mauer sowie eine fünf Meter hohe Skulptur und Zäune auf den Domstufen nach Jerusalem und Babylonien entführen. Das Festival ist eines der größten in Thüringen.

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Stefan Schmaus wird Kanzler der Hochschule für Musik und Theater München

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München - Stefan Schmaus wird neuer Kanzler der Hochschule für Musik und Theater in München (HMTM). Der studierte Jurist trete sein Amt am 1. September an, teilte die Hochschule am Montag mit. Hochschulpräsident Bernd Redmann nannte ihn einen Kenner der Kultur-, Ausbildungs- und Verwaltungslandschaft im Freistaat.

Schmaus war zuvor jahrelang geschäftsführender Direktor der Theaterakademie August Everding. «Ich freue mich sehr darauf, diese große und renommierte Hochschule als eine wichtige Quelle für den künstlerischen Nachwuchs in den nächsten Jahren mitgestalten zu dürfen», erklärte Schmaus laut Mitteilung. Er ist Nachfolger von Alexander Krause, der nach Angaben der Hochschule nach 25 Jahren als Kanzler in den Ruhestand geht.

 

Ja, wo spielen sie denn? Die Chemnitzer „Aida“ als Kostümfest an der Seine

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Für Freunde der italienischen Oper wird es in Sachsen ein wenig eng: Anfang März kam Giuseppe Verdis „Aida“ an der Semperoper in Dresden heraus, nun gibt es auch im Opernhaus Chemnitz eine Neuproduktion. Verdi geht immer, jedenfalls jetzt, wo große Oper endlich wieder möglich ist. Was aber dabei herauskommt, wenn die „Aida“ noch vor ihrer historischen Uraufführung spielt?

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Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin musiziert zum Thema Erderwärmung und Klimawandel

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Bunt geht es auf der Bühne im Haus des Rundfunks zu. Wo sonst sich Orchester an einer „Musik der Gegenwart“ versuchen oder gar zum Festival „Ultraschall“ abheben, bieten jetzt grüne und blaue Regenschirme Schutz – vielleicht vor der menschenähnlichen Figur, deren Kopf manchmal rot aufleuchtet? Luftballons, knallrote Müllsäcke und ein rosa Teddybär sind weitere Requisiten auf der von Thomas David Mairs gestalteten Bühne für dieses szenische Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Das sitzt diesmal, von seinem Chef Vladimir Jurowski geleitet, im Zuschauerraum, auf Tuchfühlung mit dem Publikum.

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Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 25.04. bis 01.05.2022

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Jazz im Radio Foto: Martin Hufner

Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Aktuell wieder ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1. Senderliste: ORF – Ö1 Deutschlandfunk – „Fakten und mehr“ Deutschlandfunk-Kultur – „Das Feuilleton im Radio“ ndr Kultur – Hören und genießen radio bremen – Neugier lohnt sich. rbb-kultur – DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur – Das Radio. wdr3 – Das Kulturradio hr2-kultur – Das Kulturradio für Hessen. sr2 Kulturradio – … gut zu hören. swr2 – Kultur neu entdecken BR-KLASSIK – Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 – Preisgekröntes Radio für Hörer, die mehr wissen wollen mo – 25.04.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | Ö1 Posaunistin und Sängerin Rita Payés bei den INNtönen 2021 Barcelona hat in den letzten Jahren als Hotspot für junge Jazztalente von sich reden gemacht, Pianist Marco Mezquida sowie Sängerin und Trompeterin Andrea Motis seien als Beispiele genannt. Mit der Posaunistin und Sängerin Rita Payés Roma, die sich auch kurz …

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Meyerbeers Glanz und Preußens Gloria – Giacomo Meyerbeers Singspiel „Ein Feldlager in Schlesien“ an der Oper Bonn

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Aller guten Dinge sind Vier. Man braucht in Coronazeiten einen langen Atem und starke Nerven, wenn man eine Oper auf die Bühne bringen will. Der Intendant der Oper Bonn Bernhard Helmich brauchte davon jede Menge, um Giacomo Meyerbeers Preußenopus „Ein Feldlager in Schlesien“ letztlich doch noch herauszubringen. Jetzt hat es im vierten Anlauf endlich geklappt.

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Samt-und-Brokat-Partitur: Peter Leipolds Oper „Mio, mein Mio“ in Erfurt

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Peter Leipolds üppige Oper „Mio, mein Mio“ nach dem Kinderbachklassiker von Astrid Lindgren hat nach der Uraufführung im Theater Erfurt alle Voraussetzungen für einen großen Erfolg im schmalen Segment von Kinderopern für die große Bühne. Die nächste Uraufführung ist schon geplant. Leipolds Kammeroper „Der goldene Brunnen“, nach Otfried Preußler folgt in Erfurt in der Spielzeit 2022/23. Bei ihm haben Kinder das gleiche Recht auf einen musikalischen Vollrausch wie Erwachsene.

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Theater an der Wien: Neuer Chef Stefan Herheim will Oper mit Haltung

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Wien - Mit einer werteorientierten und jungen Vision von Oper will der Norweger Stefan Herheim das Theater an der Wien ab Herbst neu aufstellen. Der designierte Intendant des Hauses stellte am Samstag seine Debut-Saison vor, in der er verschiedenste Genres und Epochen des Musiktheaters auch abseits der Klassiker abbilden will.

Wegen einer Generalrenovierung muss das Theater an der Wien in den nächsten Jahren auf eine moderne Bühne im Museumsquartier ausweichen.

In der Saison 2022/23 kommt es aber nicht nur physisch zu einem Umbau der Wiener Opernwelt: Das Theater an der Wien bekommt nach 16 Jahren einen neuen Chef, und die Volksoper Wien mit der 40-jährigen Niederländerin Lotte de Beer erstmals seit 2007 eine neue Direktorin. Anders als ihre Vorgänger sind Herheim und de Beer ausgebildete Musiker und Regisseure, die nun erstmals eine Bühne leiten.

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23.4.2022: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

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Musikfeste auf dem Lande des Schleswig-Holstein Musik Festivals sind zurück +++ A Cappella I: Vokalmusik-Festival «a capella» in Leipzig gestartet +++ A Cappella II: A-cappella-Woche startet in Hannover +++ «Klangstrolche» feiern 15-jähriges Bestehen mit Rolf Zuckowski

Musikfeste auf dem Lande des Schleswig-Holstein Musik Festivals sind zurück

Lübeck (dpa/lno) - Die Musikfeste auf dem Lande des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF) sind zurück. Nach zwei Jahren mit stark eingeschränktem Programm wegen der Corona-Pandemie könne das Publikum 2022 wieder an fünf Wochenenden Musik auf Gutshöfen genießen, sagte der Intendant des SHMF, Christian Kuhnt, am Freitag. Den Anfang mache am 2. und 3. Juli das Gut Hasselburg bei Neustadt im Kreis Ostholstein.

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Vertrag von Elbphilharmonie-Generalintendant vorzeitig verlängert

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Hamburg - Vor 15 Jahren war Christoph Lieben-Seutter aus Wien gekommen, um die Geschicke von bekannten Hamburger Konzerthäusern zu lenken. Als Chef der Elbphilharmonie hat er sich einen Namen gemacht. Nun steht fest, wo er bis 2029 arbeiten wird.

Der Generalintendant der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle in Hamburg, Christoph Lieben-Seutter, bleibt für weitere fünf Jahre der künstlerische Chef der beiden Konzerthäuser. Der Aufsichtsrat der HamburgMusik gGmbH habe den noch bis Mitte 2024 laufenden Vertrag vorzeitig um fünf Jahre bis 2029 verlängert, teilte die Kulturbehörde am Freitag in Hamburg mit. Lieben-Seutter ist seit September 2007 der Generalintendant der Laeiszhalle und der 2017 eröffneten «Elphi» und verantwortet damit das Programm der Häuser.

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Vokaler Glanz vor romantischer Kulisse – In Meiningen inszeniert der Ex-Intendant „Lohengrin“

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Was Richard Wagners „Lohengrin“ betrifft, so liegt Meiningen nicht nur geographisch ungefähr auf dem Weg zwischen Weimar und Bayreuth. In Weimar sorgte Franz Liszt 1850 für die Uraufführung der romantischen Nie-sollst-du-mich-befragen-Oper. Da war Wagner den Obrigkeiten noch verdächtig und quasi auf der Flucht vor der sächsischen Polizei. Als ein Vierteljahrhundert später mit des bayrischen Königs und des Reichskanzlers Hilfe sein Festspielhaus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth stand, er zum Überkomponisten seines ganzen Jahrhunderts aufgestiegen war, gehörte „Lohengrin“ natürlich zu den Stücke, die der Meister sich selbst durchgehen ließ und für den Werkekanon der Festspiele vorsah.

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Moral- und Waffenindustrie

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Cluster 2022/04 (Martin Hufner)

Was waren das für schöne Zeiten, als man noch die Kulturindustrie samt ihres kapitalistischen Unterbaus einfach mal so in einem Nebensatz als Ausbeutung von Menschen und ihre Manipulation wegbuttern konnte. Massenkultur war die perfekte Verdummungsmaschine. Es wurde nämlich zeitgleich dem unendlichen Wirtschaftswachstum gefrönt, an dessen Errungenschaften wir alle immer noch partizipieren – obwohl, ja, präziser, partyzipieren, wenn auch unglücklich: Teflonpfanne, Mähroboter, 278 Fernsehprogramme terrestrisch und das permanente Internet mit seinem (Des-)Informationst­sunami.

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Start einer grandiosen CD Serie: Live at Fabrik

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(Fotos, auch Beitragsbild: Thomas J. Krebs) Vor ein paar Jahren startete das Jazzline Label bereits eine CD Reihe „At Onkel Pö’s Carnegie Hall / Hamburg“ mit Livemitschnitten von Chet Baker, Dizzy Gillespie, Dave Liebman oder den Brecker Brothers, die der NDR seinerzeit aufgenommen hat. Nun ist der Startschuss für „Live at Fabrik“ gefallen. Vor allem in den achtziger und neunziger Jahren war die Hamburger FABRIK, neben unzähliger Rockkonzerte und vielfältigen bunten Veranstaltungen, eine Location für hochkarätige Jazzkonzerte, auch außerhalb des jährlich stattfindenden Jazzfestivals. So gaben sich hier Miles Davis, Sun Ra, George Adams, Sonny Rollins, John Scofield und viele weitere Jazzgrößen die Klinke in die Hand. Legenden des Jazz: Freddie Hubbard und McCoy Tyner Den Auftakt der „Live at Fabrik“ Serie bestreiten zwei absolute Jazzlegenden: der Trompeter Freddie Hubbard zusammen mit McCoy Tyner, Avery Sharp am Bass und Schlagzeuger Louis Hayes, die in der Hamburger Fabrik am 18. Juni 1986 ein fulminantes Konzert gaben. Der NDR, unter der Leitung von Michael Naura, war bei dieser Sternstunde mit seinem Sendewagen mal wieder vor Ort und nahm das Konzert auf. Die Musiker, allesamt in Topform, spielten abgesehen …

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Digitale Konzertreihe zur Bundesbegegnung Jugend jazzt gestartet

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Quartertone (Hessen) Website: Jugend jazzt

(Pressemeldung: Deutscher Musikrat) Ab sofort werden die Videos der Jazz-Combos, die sich für die Bundesbegegnung Jugend jazzt qualifiziert haben, veröffentlicht. Die digitale Konzertreihe ist auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Musikrates sowie auf der Website und in den Social Media-Kanälen von Jugend jazzt (Facebook und Instagram) zu finden. Die 18. Bundesbegegnung Jugend jazzt ist vom 26. bis 29. Mai in der Hansestadt Lübeck zu Gast. Die Videos wurden im Jugend jazzt Truck aufgenommen. Das ist ein von der Kulturakademie der Vorwerker Diakonie Lübeck zu einem mobilen Ton- und Filmstudio mit Jazzclub-Atmosphäre umgebauter 12-Tonner-LKW. Die Bundesbegegnung Jugend jazzt hat in Kooperation mit der Kulturakademie den Jugend jazzt Truck durch die Bundesländer geschickt, um auch im Corona-Jahr 2021 den Jazz-Nachwuchs zu stärken und zu motivieren. So bekamen die 13 Preisträger-Combos der Landesbegegnungen die großartige Möglichkeit, ihre Songs professionell einzuspielen und sich im Interview vorzustellen. Neben den Songs der Combos und den Interviews mit den Bandmitgliedern kommen in den Videos auch Vertreter*innen der Landesmusikräte beziehungsweise die Jazz-Beauftragten des jeweiligen Bundeslandes zu Wort. Neun Videos wurden bereits produziert, die Videos der vier weiteren Combos werden in den kommenden Wochen aufgenommen. Folgende Jazz-Combos haben sich als …

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Fête de la musique in Sachsen-Anhalt: Live-Musik in neun Städten

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Magdeburg - Nach einem eingeschränkten Musik-Angebot in den letzten zwei Jahren der Corona-Pandemie findet in diesem Jahr die Fête de la musique in neun Städten in ganz Sachsen-Anhalt statt. «Zupforchester, Singer-Songwritern und Rock - beim diesjährigen Fête de la musique findet wirklich jeder was», stellte Matthias Buchholz, einer der Organisatoren der Veranstaltung, in Magdeburg das Programm vor.

In der Landeshauptstadt werden zum 20. Jubiläum voraussichtlich 20 Bühnen bespielt. Fast 60 Bewerbungen von Künstlerinnen und Künstlern hätten sie in diesem Jahr erhalten, etwas mehr als im Vergleich zum Vorjahr. «Magdeburg ist an dem Tag voll mit Leuten, die Freude haben, draußen tanzen und mitsingen», sagte Sonja Renner von der Organisation. Das sei ein schönes Lebensgefühl in der Stadt.

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