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„Ist der Drache nicht süß?“ – „Die Zaubermelodika“ von Iiro Rantala an der Komischen Oper Berlin

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Am Ende gab es langdauernden Jubel der Eltern und Gejohle ihrer Kinder angesichts einer beschwingten, unermüdlich quirligen Show mit Vorsatzstücken aus der „Zauberflöte“, vom Komponisten Iiro Rantaka jazzig und verswingt aufbereitet und vom Ensemble der Komischen Oper Berlin engagiert dargeboten.

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Dresdner Musikhochschule will Vermächtnis Zimmermanns pflegen

nmz - aktuell -

Dresden - Die Dresdner Hochschule für Musik will das Vermächtnis des Komponisten Udo Zimmermann (1943-2021) wach halten und dazu ab 2022 einen Dozenten-Lehrauftrag im Bereich Neue Musik vergeben. «Die Studierenden waren stets mitgerissen von Udo Zimmermanns Leidenschaft beim Komponieren seiner Musik», sagte Rektor Axel Köhler am Montag zur Begründung.

«Sein Vermächtnis wollen wir weiterführen.» Die Witwe stiftet dazu nach eigenen Angaben einen Betrag aus dem Nachlass des Künstlers an den Förderkreis der Hochschule. Zimmermann war am vergangenen Freitag nach langer schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren in seiner Heimatstadt gestorben.

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Jazz-Camp in Sonderhausen nach positivem Corona-Test abgebrochen

nmz - aktuell -

Sondershausen - Das erste Thüringer Jazz-Camp für Nachwuchstalente in Sondershausen (Kyffhäuserkreis) ist am Wochenende aufgrund eines positiven Coronatests vorzeitig abgebrochen worden. Es habe einen Fall am Rande des Projektes gegeben, sagte die Geschäftsführerin der Landesmusikakademie in Sondershausen, Martina Langenberger, am Montag.

Man habe sich daraufhin entschlossen, alle 25 Musiker und Musikerinnen im Alter von 13 bis 24 Jahren als Vorsichtsmaßnahme wieder nach Hause fahren zu lassen. Regulär hätten sie von Freitag bis einschließlich Sonntag gemeinsam musizieren sollen.

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Beethoven und die Künstliche Intelligenz: Walter Werzowa im Gespräch zu „Beethoven X – The AI Project“

nmz - aktuell -

Ein Mann und eine Maschine vollenden eine Sinfonie, die vor rund 200 Jahren nur zur Hälfte fertig geschrieben wurde. Klingt nach einem Metropolis der klassischen Musik, heißt aber „Beethoven X – The AI Project“. Die Uraufführung fand am 9. 10. in Bonn statt, eine weitere Aufführung geht am 27.10. in der Hamburger Elbphilharmonie über die Bühne. Ein Gespräch mit dem dem Komponisten und „Beethoven-Vollender“ Walter Werzowa.

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Das große Zusammenrücken – Festival-Beobachtungen von „Jazz & The City“ in Salzburg

JazzZeitung - aktuell -

Dass in der Beschränkung auch eine Chance liegt, ist ja eine in Coronazeiten allzuoft bemühte und oft schönfärberische Behauptung. Trotzdem ist mitunter etwas dran, wie nun auch beim „Jazz & the City“-Gratis-Publikumsfestival in Salzburg zu erleben war. Natürlich ging es nach eineinhalb düsteren Jahren samt einem Komplettausfall heuer weder mit dem alten Etat noch mit den früheren Publikumszahlen weiter. Nur dreieinhalb statt fünf Tage lang konnte man sich treiben lassen, und statt bis zu 56 Spielstätten – es dürfte weltweit kaum eine andere Stadt geben, in der man fußläufig so viele grandiose Auftrittsorte finden kann wie in Salzburg, und dabei reden wir noch gar nicht über Open-Air-Plätze – waren es nun 13. So war es die konzentrierteste, dichteste Festivalausgabe, seit die Hamburgerin Tina Heine (die seinerzeit schon das Elbjazz-Festival auf die Spur setzte) vor sechs Jahren die Intendanz übernahm. Im Guten wie auch im nicht so Guten. War es doch quasi das Gegenbild zur letzten Vor-Corona-Ausgabe, als das Motto noch „Let’s get lost“ geheißen hatte. Nun hieß es eher: sich sammeln. Schauplätz waren situationsbedingt diesmal die größeren, Konzert-bewährten und -tauglichen Locations (wozu man den lärmigen …

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Spiegel der Zeit mit Aktionsradius

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Die neue Musik in der neuen musikzeitung

„Dieses intellektuelle Leben schwebt, wie eine ätherische Zugabe, ein sich aus der Gärung entwickelnder wohlriechender Duft über dem weltlichen Treiben, dem eigentlich realen vom Willen geführten Leben der Völker – und neben der Weltgeschichte geht schuldlos, und nicht blutbefleckt die Geschichte der Philosophie, der Wissenschaft und der Künste.“

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Stummfilmmusiker Günter Buchwald bekommt Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreis

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Stuttgart/Ludwigsburg - Der Dirigent, Komponist, Pianist und Violinist Günter A. Buchwald aus Freiburg erhält den Baden-Württembergischen Ehrenfilmpreis. Der undotierte Preis wird bei der 27. Filmschau (1.-5. Dezember) in Stuttgart vergeben, wie das Filmbüro Baden-Württemberg am Montag mitteilte.

Buchwald gehöre zu den eher stillen Stars im Südwesten und sei einer der wenigen weltweit gefragten Stummfilmmusiker, würdigte die Jury den Preisträger. In Zusammenarbeit mit internationalen Filmarchiven rette und bewahre er das Erbe der frühen Filmgeschichte und mache es der Öffentlichkeit zugänglich. Buchwald sei «der Mitbegründer der Stummfilm-Renaissance seit 1978» und ein geschätzter Interpret auf den großen Stummfilmfestivals der Welt.

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Gewandhaus widmet Tag der offenen Tür der Komponistin Sofia Gubaidulina

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Leipzig - «Zwergenkonzerte», Kammermusik und ein Geburtstagskind: Das Gewandhaus Leipzig hat am Sonntag Musikinteressierte beim Tag der offenen Tür empfangen. Dieser stand ganz im Zeichen der Gewandhauskomponistin Sofia Gubaidulina, die an diesem Tag ihren 90. Geburtstag feiert.

«Wir gratulieren beim Tag der offenen Tür mit einer Hommage an ihr faszinierend reiches Schaffen», schrieb das Gewandhausorchester beim Kurznachrichtendienst Twitter. Gubaidulina war bereits in der vergangenen Saison Gewandhauskomponistin. «Wegen des Lockdowns konnten wir ihr aber keine richtige Bühne bieten», sagte Pressesprecher Dirk Steiner vorab. Deshalb nehme sich das Gewandhaus als Jubilar beim Tag der offenen Tür etwas zurück - auch wenn der Neubau des Konzerthauses in diesem Jahr selbst seinen 40. Geburtstag feiert.

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Die Radiowoche vom 25.10.21–31.10.2021

JazzZeitung - aktuell -

Im Radio Foto/Motiv: Hufner

Ein kleiner Blick in die Radiowoche 43. Dies ist die reduzierte Radiowoche, wenn nur die Daten eingepflegt werden, die von den Redaktionen angeliefert werden und „benutzbar“ sind. Die kommen von BR-KLASSIK, der SWR-Jazzredaktion und dem Österreichischen Rundfunk, ORF, mit Ö1. Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. mo – 25.10.2021 19:30 | Ö1 Sylvie Courvoisier & Kris Davis beim Jazzfestival Saalfelden 2021 Die Hauptbühne des Jazzfestivals Saalfelden im zentral gelegenen Congress war am 21. August d. J. Schauplatz einer besonderen Premiere: Mit Kris Davis und Sylvie Courvoisier waren zwei maßgebliche Wahl-New Yorker Pianistinnen zum ersten Mal im Duo zu erleben. Sowohl die aus Kanada stammende Kris Davis als auch die ebenfalls seit vielen Jahren im „Big Apple“ lebende und arbeitende Schweizer Tastenkollegin Sylvie Courvoisier gelten als strukturbewusste Klangdenkerinnen, aber auch als Freigeister, die das Abenteuer der freien Improvisation suchen. Improvisierte Kammermusik europäischer Prägung ist ebenso Teil ihres Spektrums wie sinnliche Groove- Freudigkeit. Marlene Schnedl präsentiert diesen mit Spannung erwarteten Programmpunkt des Saalfeldener Festival-Klassikers im Salzburger Pinzgau. 23:03 – 24:00 | Ö1 Avantgardist mit Humor: Anestis Logothetis wäre 100 – In allen Kunstbereichen …

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Stadt Nürnberg hält zunächst an Modernisierung ihres Opernhauses fest

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Nürnberg - Trotz erheblicher zu erwartender Kosten für den Steuerzahler und massiver öffentlicher Kritik will die Stadt Nürnberg zunächst an Plänen zur Sanierung ihres historischen Opernhauses festhalten. Eine am Freitag ausgesprochene Empfehlung der Opernhaus-Kommission an den Nürnberger Stadtrat sieht vor, eine «größtmögliche Beteiligung des Freistaats Bayern» an der Finanzierung anzustreben.

Der Stadtrat soll am 15. Dezember entscheiden. Experten gehen davon aus, dass für die Sanierung und Modernisierung sowie für die Errichtung einer Ausweichspielstätte für eine Übergangszeit Kosten in Höhe von bis zu einer Milliarde Euro entstehen könnten. Das mehr als 100 Jahre alte Gebäude entspricht nicht mehr den neuesten Anforderungen, etwa an Brandschutz und Bühnentechnik und kann nur noch bis maximal 2025 als Spielstätte genutzt werden.

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Belgier Martijn Dendievel gewinnt Dirigenten-Wettbewerb

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Köln - Der belgische Dirigent Martijn Dendievel hat den Deutschen Dirigentenpreis 2021 gewonnen. Der 1995 geborene Künstler wurde am Samstagabend nach einem Finalkonzert in der Kölner Philharmonie von einer Jury aus Musikern, Dirigenten und Intendanten gewählt.

Auf Platz zwei kam Aivis Greters aus Lettland. Auf Rang drei wurde der Südkoreaner Hangyul Chung platziert. Er erhielt außerdem den Publikumspreis.

Der Deutsche Dirigentenpreis ist ein vom Deutschen Musikrat mit der Kölner Philharmonie, der Oper Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln und dem WDR Sinfonieorchester ausgetragener internationaler Wettbewerb. Teilnehmen können Dirigenten aller Nationen, die 33 Jahre und jünger sind. Mehrere Orchester und Opernhäuser haben den Preisträgern bereits Engagements zugesagt.

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Neuer Volksmusikpfleger: Liedgut-Schätze für alle verfügbar machen

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Bruckmühl (dpa/lby) - Alte Liedgut-Schätze heben, breit verfügbar machen und damit auch junge Menschen für traditionelle Volksmusik begeistern - das möchte der neue Volksmusikpfleger des Bezirks Oberbayern, Leonhard Meixner.

«Volksmusik ist ja nichts Altes, Verstaubtes, sondern Volksmusik bleibt immer jung», betonte der 33-Jährige im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Ihm liege es besonders am Herzen, das authentische Liedgut und die überlieferte Instrumentalmusik zu sammeln und zu erhalten, aufzubereiten und letztlich unter anderem per Internet-Datenbank an die Musikerinnen und Musiker zurückzugeben.

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Dresdner Briefwechsel von Clara und Robert Schumann veröffentlicht

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Dresden - Mehr als 100 Briefe haben Clara und Robert Schumann an Bekannte, Freunde, Kollegen und prominente Bürger und Familien in Dresden geschrieben. «Sie umfassen einen Zeitraum von fast 70 Jahren und offenbaren damit spannende Einblicke in das bürgerliche Leben in Dresden im 19. Jahrhundert», sagte Mitherausgeber Carlos Lozano Fernandez am Freitag.

Zusammen mit Renate Brunner hat er diese Briefe als Band innerhalb der Robert und Clara Schumann Briefedition herausgeben. Gemeinsam mit dem Schumann-Haus Zwickau und der Akademie der Wissenschaften Leipzig forscht die Dresdner Hochschule für Musik seit 2008 an den Korrespondenzen der beiden Musiker. Seither erschienen bereits mehr als 30 Bände.

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Peter Dijkstra wird neuer Künstlerischer Leiter beim Chor des Bayerischen Rundfunks

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Peter Dijkstra kehrt ab der kommenden Saison 2022/23 als Künstlerischer Leiter zum Chor des Bayerischen Rundfunks zurück. Der Niederländer, derzeit Chefdirigent des Nederlands Kamerkoor und international gefragter Gastdirigent, hatte die Position beim Chor des BR bereits von 2005 bis 2016 inne. Der aktuelle Künstlerische Leiter Howard Arman, dessen Vertrag nach sechs Spielzeiten ausläuft, bleibt dem Chor als Gastdirigent erhalten.

Die erneute Zusammenarbeit mit Peter Dijkstra wird am Samstag (23.10.) vor dem 1. Chorabonnementkonzert, bei dem Dijkstra die Deutsche Erstaufführung von "72 Angels" dirigiert, besiegelt. Der Vertrag läuft ab der Spielzeit 2022/23 für drei Jahre.

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Martin Maria Krüger bleibt Präsident: Präsidium des Deutschen Musikrates neu gewählt

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Die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates hat bei ihrer Versammlung am 23. Oktober 2021 in Berlin Prof. Martin Maria Krüger als Präsidenten des Deutschen Musikrates wiedergewählt. Damit wird Krüger nach fünf Amtszeiten vier weitere Jahre als Präsident den weltweit größten nationalen Dachverband des Musiklebens prägen. Zudem wurden Jens Cording, Prof. Udo Dahmen und Prof. Dr. Ulrike Liedtke als Vizepräsidentinnen/ Vizepräsidenten gewählt.

Als weitere Mitglieder des Präsidiums wurden gewählt:

Silke D'Inka
Dr. Stefan Donath
Prof. Anette von Eichel
KMD Christian Finke
Prof. Dieter Gorny
Prof. Dr. Birgit Jank
Lena Krause
Prof. Ulrich Rademacher
Nina Ruckhaber
Prof. Dr. Dörte Schmidt
Dr. Charlotte Seither
Jean-Marc Vogt
Prof. Dr. Hermann Wilske
Dr. Sandra Wirth

+++ news +++ Jazz-Preis Baden-Württemberg 2021 geht an Christoph Neuhaus +++

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(Pressemitteilung) Der Stuttgarter Gitarrist und Komponist Christoph Neuhaus ist am Donnerstag (21. Oktober) mit dem Jazz-Preis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis wurde dem Künstler im Rahmen eines Konzerts im Wilhelma Theater in Stuttgart verliehen. Kunststaatssekretärin Petra Olschowski sagte anlässlich des Preisträgerkonzerts: „Christoph Neuhaus begeistert als außergewöhnlich vielseitiger Gitarrist und Komponist. Stilsicher und äußerst kreativ vereint er den Jazz mit Groove, Blues und Folkmusic. Mit seiner facettenreichen Musik berührt und erreicht er zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer. Neben seiner vielfältigen musikalischen Praxis arbeitet Christoph Neuhaus auch als Bildender Künstler und schafft Linoldrucke, Kollagen und Illustrationen – eine echte Doppelbegabung.“ Mit Blick auf die Erfahrung aus den letzten Monaten ergänzte Petra Olschowski: „Es ist beeindruckend, wie aktiv Christoph Neuhaus selbst während der Corona-Pandemie war. Mit seinen Konzert-Screenings hat er dem Publikum trotz aller Einschränkungen faszinierende Musikerlebnisse geschenkt und damit auch viel für die Musikszene im Land getan.“ Christoph Neuhaus lebt und arbeitet in Stuttgart Christoph Neuhaus wurde am 11.09.1986 in Stuttgart geboren. Nach einer internationalen Ausbildung an den Musikhochschulen in Mannheim, Amsterdam und Basel sowie privaten Studien in New York City, wo …

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Meisterkurs Dirigieren | Bernard Haitink | Lucerne Festival at Easter | Brahms, Tragische Ouvertüre

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Gestern ist Bernard Haitink im Alter von 92 Jahren gestorben. Wir durften ihn mehrmals bei Meisterkursen in Luzern erleben – seine bescheidene und gleichzeitig so bestimmte Art hat uns beeindruckt. Sehen Sie den Dirigenten hier noch einmal in unserem Video aus dem Jahr 2013 vom Lucerne Festival at Easter mit Johannes Brahms' „Tragischer Ouvertüre” d-moll, op. 81. In der Videostrecke finden Sie noch weitere Werke, die Haitink in diesem Meisterkurs mit den Studierenden erarbeitete.

 

Meisterkurs Dirigieren | Bernard Haitink | Lucerne Festival at Easter 2_Brahms.jpeg 122088356 Auf der media-Übersichtsliste anzeigen Gefeaturetes Video:  Gefeatures Video

Meisterkurs Dirigieren | Bernard Haitink | Lucerne Festival at Easter | Debussy, Trois Nocturnes, Nuages

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Vom 22. bis 25. März findet in Luzern bereits zum fünften Mal ein Dirigiermeisterkurs mit dem Niederländer Bernard Haitink statt. Am Pult der Festival Strings Lucerne können Studierende aus der ganzen Welt zentrale Werke aus Klassik, Romantik und früher Moderne erarbeiten und mit Haitink nicht nur ihre interpretatorischen Ansätze, sondern auch ganz praktische Fragen des Dirigierens diskutieren. Sehen Sie hier Ausschnitte aus dem Meisterkurs von 2013 mit dem Satz „Nuages” aus „Trois Nocturnes” von Claude Debussy.

 

Meisterkurs Dirigieren | Bernard Haitink | Lucerne Festival at Easter 4_Debussy.jpeg 122090708 Nicht anzeigen Gefeaturetes Video:  Normal

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