Hochschulticker: Personalia
Das Institut für Musik der Hochschule Osnabrück ernannte Ende des vergangenen Jahres Torsten Haas zum Professor für „Pop-Bass“, er ist seither im Bereich Popmusik und Musikerziehung tätig. …
Das Institut für Musik der Hochschule Osnabrück ernannte Ende des vergangenen Jahres Torsten Haas zum Professor für „Pop-Bass“, er ist seither im Bereich Popmusik und Musikerziehung tätig. …
Im März trafen sich in Berlin auf Einladung des Deutschen Musikrats Akteurinnen und Akteure aus Verbänden, Bildung, Politik und Wirtschaft. Gesprochen wurde über kulturelle Vielfalt, Diversität, Demokratiebewusstsein und soziale Bindungen, über Ausdrucks- und Wahrnehmungsfähigkeit, Kreativität, Inklusion und Teilhabe – und über eine Agenda
Am 6. Mai 2026 wurde das Kunstmuseum Bochum zum Schauplatz einer Debatte, die längst überfällig ist: Welche Rolle spielt kulturelle Bildung eigentlich in unserer Gesellschaft – und warum wird sie noch immer behandelt wie das nette Extra, das man sich nur leistet, wenn Geld übrig bleibt?
Nach wie vor erfreuen sich die musikalisch-literarischen Soireen in Potsdam großer Beliebtheit. Die Konzerte sind meist sehr gut besucht. Ausgezeichnete Interpreten bieten schöne interessante Programme. Über zwei ausgewählte Soireen (am 22. November 2025 im Potsdam Museum und am 7. Februar 2026 im Palais Lichtenau) wollen wir hier berichten.
Der Kulturbetrieb hat eine Schwäche für Leuchttürme. Was abseits davon passiert, gerät leicht aus dem Blick. Dabei lohnt es sich, auch mal abseits der Zentren genau hinzuschauen: Die authentischsten und oft spannendsten künstlerischen Geschichten spielen sich nicht immer dort ab, wo man zuerst hinschaut.
Dass das Akkordeon 2026 zum Instrument des Jahres gewählt wurde, freut mich sehr. Denn dieses Instrument wird im deutschen Musikleben wirklich unterschätzt: Wer „Akkordeon“ hört, denkt oft noch immer zuerst an Wirtshaus, Schifferklavier oder volkstümliche Klänge. Das wundert – denn das Akkordeon ist längst sehr viel mehr als die alte
Seit 2014 leiten Hans Fickelscher und Arne Meerwein, beide Mitglieder im Tonkünstlerverband Baden-Württemberg, gemeinsam mit Holger Bihr die inklusive Band Groove Inclusion. Gegründet wurde die Band von Rosa Budziat, der damaligen Leiterin der vhs Unteres Remstal e.V., mit Unterstützung einer einjährigen Projektförderung des Sozialministeriums
Die Delegiertenversammlung des Tonkünstlerverbands Bayern (TKVB) fand am 9. Mai 2026 in Nürnberg statt. Sie stand im Zeichen wichtiger personeller Entscheidungen, der Verabschiedung des Haushalts 2026 sowie intensiver Beratungen zur zukünftigen Verbandsarbeit und zur Situation freiberuflicher Musikschaffender.
Neuer Vorstand im TKV Augsburg-Schwaben e.V. gewählt Der TKV Augsburg-Schwaben hat einen neuen Vorstand. Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung am 18. April 2026 wurden die personellen Weichen für die kommende Amtszeit gestellt. Zum Vorsitzenden wurde Justin Pambianchi, Dirigent und Pianist, gewählt. Stephan Kaller bleibt stellvertretender
Der Tonkünstlerverband Passau war Ende Februar erneut in Uganda, um Musikworkshops für Kinder und Jugendliche vor Ort anzubieten und der lokalen Partnerorganisation St. Padre Pio Instrumentenspenden zu übergeben.
Die DTKV-Bayern-Seite in der neuen musikzeitung (nmz) steht vor einer Neuausrichtung – mit dem klaren Ziel, Profil zu schärfen, Inhalte zu strukturieren und zugleich mehr Raum für vielfältige Perspektiven aus dem Musikleben in Bayern zu schaffen.
Alexander Strauch, geboren 1971 in München, wurde als Spross von Sängern immer wieder von der Oper angezogen: Von den „Narrow Rooms“ als Abschluss seiner Studien in München über die Münchener Biennale („Neda“) und die Semperoper Dresden („U.top-er“), über freie Musiktheaterproduktionen wie „Queen Edward“ für die Philhomoniker bis hin zu „Styx“ und
Der Kommentar bei BR-Klassik am nächsten Tag brachte es auf den Punkt: Es geht um Begriffe. Was ist, was war E- und U-Musik? Was heißt Wertung? Was heißt Förderung? Was heißt Inkasso?
Der Sommer steht für bunte Farben, strahlendes Licht und einen weiten Himmel. Die Leichtigkeit, aber auch die Hitze, die sich dahinter verbirgt, hat sicher den ein oder anderen Komponierenden inspiriert, ebenso wie diese Zuhörende anregt, sich leichter Musik zuzuwenden.
Das Modern String Quartet und Sophie von Kessel mit einer Marilyn-Hommage. Und das im Bergson? Keine Frage, Zeit, das ehemalige Heizkraftwerk am Rande Münchens endlich einmal aufzusuchen. Die Texte, die Martin Schüle vortrug, waren vom AZ-Kulturredakteur Adrian Prechtel zusammengestellt und produziert worden. Zu Wort kamen unter anderem Marilyn
Sieh an, sieh an! Der Künstler-Kapitalismus kennt doch keine Grenzen. Taylor Swift möchte sich jetzt sogar ihre Stimme und ihr Aussehen schützen lassen. Als eingetragene Marke. Wie Waschmittel. Oder ein Dosenraviolirezept. Wie darf man sich das bitte vorstellen? Steht da ein Anwalt in einem klimatisierten Raum im tiefsten Permafrost von Alaska vor
Seit 30 Jahren steht die Musikfabrik Greifswald – Schule für Popularmusik e.V. für musikalische Qualität, Leidenschaft und Gemeinschaft. Mit einem starken Fokus auf Jugendbands, kreatives Zusammenspiel und moderne musikalische Bildung sind wir zu einem Leuchtturm der Region geworden – ein Ort, an dem junge Talente wachsen, sich ausdrücken und
An der STAATLICHEN HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND DARSTELLENDE KUNST MANNHEIM ist frühestens zum Herbstsemester 2026/2027 folgende Stelle zu besetzen: Akademische Mitarbeiterin (w/m/d) Jazz-Theorie / Gehörbildung und Jazz-Klavier (Umfang: 50 %) Aufgabenbereich Die Stelle umfasst Lehr- und Mitwirkungsaufgaben in folgenden Bereichen: Lehre in den Fächern
Institutsleitung (w/m/d) der Akademie für Tonkunst beim Kulturamt Standort des Arbeitsplatzes: Ludwigshöhstr. 120, 64295 Darmstadt Sie sind auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung und wünschen sich gleichzeitig einen sicheren Arbeitsplatz mit einer familienbewussten Personalpolitik? Dann sind Sie bei uns richtig! Zur Leitung
„Wir arme Leut“ in Oldenburg – Georg Heckel mit Manfred Gurlitts selten gespielter Oper „Wozzeck“ eine hochaktuelle Sicht eines Femizids.
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