Grandios im Theater für Niedersachsen: Rossinis „Wilhelm Tell“ als drastischer Spiegel der Gegenwart
Für Bühnenbildner Lars Linnhoff ist die in jeder Spielzeit des Theaters für Niedersachsen projektierte Spartentrilogie mit „Wilhelm Tell“ als Stoff der Spielzeit 2026/27 keine leichte Sache: Rossinis für Paris bestimmte Grand Opéra „Guillaume Tell“ von 1829 macht den Anfang. Im Januar folgt Friedrich Schillers Schauspiel und im Mai „Tell – das



