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Die spinnen, die Römer: Peter Konwitschny inszeniert Bellinis „Norma“ an der Semperoper

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Wir befinden uns im zweiten Oktober von Corona. Ganz Deutschland ist von den Viren besetzt … Ganz Deutschland? Nein! Einige von unbeugsamen Menschen bevölkerte Inseln hören nicht auf, dem kulturellen Stillstand Widerstand zu leisten. Sie sorgen für lebendige Kunst. Als Anfang Oktober in der Semperoper Dresden die Premiere von Vincenzo Bellinis Oper „Norma“ gefeiert wurde, war von Asterix kaum eine Spur.

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Im Dialog mit Geschichte: Landesjugendchor Thüringen schafft audiovisuellen Gedenkraum

nmz - aktuell -

Der Landesjugendchores Thüringen hat ein Video-Projekt anlässlich der Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Bundestag am 14. November mit Werken von Manfred Schlenker, Pau Casals und Heinrich Schütz initiert. Als dieser Aufzeichnungsort konnte mit dem Bauernkriegspanorama in Bad Frankenhausen ein „kultureller Gedächtnisort“ (KGO) gewonnen werden.

Die diesjährige Gedenkstunde im Deutschen Bundestag, live übertragen von ARD 13.30 – 14.30 Uhr, erinnert im Besonderen an die Opfer des 1941 von deutscher Seite begonnenen Angriffs- und Vernichtungskrieges im Osten, für den vor allem die sogenannte „Operation Barbarossa“ ein Inbegriff geworden ist.

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Ricordi Berlin legt Kompositionswettbewerb ricordilab zum dritten Mal auf

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Nach der guten Akzeptanz der beiden ersten Ausgaben hat Ricordi Berlin sich entschieden, den Kompositionswettbewerb ricordilab erneut auszuschreiben. Das Programm soll aufstrebenden Komponist*innen die Möglichkeit bieten, für drei Jahre mit dem international agierenden Musikverlag zusammenzuarbeiten. Dabei verlegt Ricordi ausgewählte Werke der erfolgreichen Teilnehmer*innen und bewirbt diese durch Kommunikations- und Marketingmaßnahmen international

Für die dritte Ausgabe von ricordilab konnten nach Angaben des Verlages wieder renommierte Veranstaltungspartner gewonnen werden: Die Bamberger Symphoniker, das Musikkollegium Winterthur, Orchestre National d'Auvergne, ensemble mosaik, riot ensemble, Beethovenfest Bonn, der Campus Grafenegg, die Oper Frankfurt und die Stiftung Haydn von Bozen und Trient haben sich bereit erklärt, Werke der Preisträger:innen aufzuführen.

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Donaueschinger Musiktage 2021 – Mittwoch

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Einen Tag früher als üblich gehen dieses Jahr in Donaueschingen die Aufbauarbeiten und Proben für die Donaueschinger Musiktage los. Denn 2021 wird DAS Festival für zeitgenössische Musik 100 Jahre alt, und dieses Jubiläum feiert der SWR mit extra vielen Konzerten, Orchestern, Ensembles, Musiker*innen und Komponist*innen aus aller Welt, mit Videostrems, Radioübertragungen… und natürlich wie jedes Jahr auch mit unseren Blogvideos. Viel Spaß beim ersten!

DoE21_Mittwoch_still.jpg 631770210 Auf der media-Übersichtsliste anzeigen Gefeaturetes Video:  Gefeatures Video

Vor 40 Jahren wurde die Internationale Bachakademie Stuttgart gegründet

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Johann Sebastian Bachs Lebensweg führte ihn nie nach Stuttgart. Und doch ist die Stadt im deutschen Südwesten seit nunmehr 40 Jahren eines der weltweit bedeutendsten Zentren der Bach-Pflege. Die hier am 16. November 1981 gegründete Stiftung Internationale Bachakademie Stuttgart hält das Musikerbe J.S. Bachs, seiner Zeitgenossen, Vorgänger und Nachfolger durch Veranstaltungen und Vermittlung, Unternehmertum, Ausbildung und Forschung lebendig.

Während der deutschen Teilung gegründet als theologischer Gegenpol zum Bach-Archiv in Leipzig, unterhält die Bachakademie heute freundschaftliche Beziehungen zu dieser und vielen weiteren Bach-Institutionen in Deutschland und der Welt, von denen manche ihre Wurzeln in den seinerzeit international durchgeführten Akademien haben.

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Chor des BR eröffnet Saison mit Lera Auerbachs "72 Angels"

nmz - aktuell -

Erstmals seit 7. März 2020 kann der BR-Chor sein Abonnement-Publikum wieder empfangen. Auf dem Programm steht am Samstag, den 23. Oktober, um 20.00 Uhr im Prinzregententheater Lera Auerbachs Komposition “72 Angels. In splendore lucis” für Chor und Saxophonquartett, die nach Aufführungen in Schweden und den Niederlanden erstmals in Deutschland zu hören sein wird.

Am Pult steht Peter Dijkstra, der dem Chor von 2005 bis 2016 als Künstlerischer Leiter vorstand und 2016 auch die Uraufführung in Amsterdam dirigiert hat. Die Klangfarben der Stimmen gehen eine reizvolle Mischung mit dem Klang des Saxophons ein; BR-KLASSIK überträgt das Konzert live im Radio.

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Aktuell bei nmz-Podcastpartnerin Irene Kurka: Theo Geißler im Gespräch

nmz - aktuell -

In der 151. Folge von Irene Kurkas Podcast „neue musik leben“ ist zum 70. Jahrgang nmz-Herausgeber Theo Geißler zu Gast. Er erzählt, wie er zur neuen Musik und zur nmz kam, wie und warum er den Verlag ConBrio gegründet hat und spricht darüber, wie wichtig die musikalische Bildung gerade jetzt ist und welche Entwicklungen er sich für die Kultur in Zukunft wünscht.

Direkt-Link zum Geißler-Gespräch: https://neuemusikleben.podigee.io/150-neue-episode

Weitere aktuelle Folgen:

• Folge 148: Interview mit Susanne Stelzenbach, Komponistin, Kuratorin, Festival Leiterin

• Folge 149: Interview mit Macarena Rosamich, Komponistin

• Folge 150 - Wie ich meines Herzensprojekte kuratiere und umsetze (Solofolge)

19.10 Interview with Alwynne Pritchard, singer, performer, composer (in english)

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+++News+++In Friedrichshafen geht nach 19 Monaten Pause „JazzAmDonnerstag“ an den Neustart+++Bewerbungsphase des Deutschen Jazzpreises 2022 gestartet+++ 

JazzZeitung - aktuell -

+++Neustart: JazzAmDonnerstag jetzt im Theater Atrium Fallenbrunnen+++ startet am 14. Oktober wieder mit der wöchentlichen Konzertreihe JazzAmDonnerstag und freut sich seine Mitglieder und seine Gäste endlich wieder begrüßen zu können. Nach 19 Monaten Pause hat der Jazz Club von Friedrichshafen, JazzPort Friedrichshafen e.V.,  mit dem 1. JazzPort Festival den Neustart in die aktuelle Konzertsaison eingeläutet. Das über viele Jahre bewährte Konzept der wöchentlich stattfindenden Livekonzerte wird in Kooperation mit dem Culturverein Caserne e.V. im Theater Atrium – Kulturhaus Caserne, Fallenbrunnen Friedrichshafen fortgesetzt. Die Konzerte beginnen jeweils um 20 Uhr, Einlass ist um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Wie bisher, ist ein Beitrag in die Hutsammlung gerne gesehen. Den Start am am 14. Oktober um 20 Uhr macht das STALA Quartett aus Vorarlberg mit einer musikalische Ost und West Begegnung (Foto: Stefanie Momo Beck). Weitere Acts sind das Lorenzo Petrocca Organ Trio mit Groove Jazz am Donnerstag, 21. Oktober 2021 und die Latin-, Pop-, Fusion- und Jazzband Choice Brand am Donnerstag, den 14. Oktober 2021. JazzPort Friedrichshafen e.V. Fildenstr. 14 88048 Friedrichshafen Email: mail@jazzport-fn.de www.jazzport-fn.de facebook: jazzportfn +++Bewerbungsphase des Deutschen Jazzpreises 2022 gestartet+++ Am 11. …

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Koloraturen, Komik und Klamauk – Belcanto-Ulk mit Donizettis „Viva la Mamma!“ in Lübeck

nmz - aktuell -

Aller guten Dinge sind Drei, im Norden jedenfalls, denn alle Opernhäuser bedienten dort fast zeitgleich ihr Publikum mit dem buffonesken Genre. Kiel tat es vor drei Wochen mit Prokofjews „Liebe zu den drei Orangen“, märchenhaft und eher grotesk vermummt. Schwerin folgte vor zwei Wochen mit Ligetis weltumfassendem „Le Grand Macabre“ und wollte deftig und abstrus schocken. Die Lübecker Komikvariante mit Gaetano Donizettis „Viva la Mamma!“ beschloss nun den Reigen (9. Oktober 2021), leicht serviert und mit Lust zum Schrägen.

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Von der Tiefe hoch bis zu den Sternen: Tamara Lukasheva im Solo-Recital auf einer malerischen Wasserburg Lüttinghof

JazzZeitung - aktuell -

„Ich finde es total spannend, was es gibt in der Welt“ – mehr als diesen Satz braucht Tamara Lukasheva nicht, um auf den Punkt zu bringen, was sie will und tut. Kein Konzert mit der ukrainischen Pianistin und Sängerin dürfte wie das andere sein – ein Solo-Recital im malerisch-romantischen Ambiente einer stillen Wasserburg am Nordrand des Ruhrgebiets im Rahmen der Konzertreihe Fine Art Jazz war vielleicht noch eine Spur einzigartiger. Wie auf ihrem neuen vielbeachteten Soloalbum „Gleichung“ stand dabei ihre subjektive Lesart von literarischer Dichtkunst aus mehreren Jahrhunderten im Fokus. Die Skala von tief empfindsamer Melancholie bis zum wagemutigen Experiment war dabei – typisch für Tamara Lukasheva, die in diesem Jahr mit dem Deutschen Jazzpreis im Fach Komposition ausgezeichnet wurde – in jedem Moment nach oben hin offen. Eine leichtfüßige Scat-Improvisation zum Aufwärmen macht auf Anhieb deutlich, was die in Köln lebende Künstlerin auszeichnet: Virtuosen Stimmeinsatz mit faszinierend vielseitigem Klavierspiel zusammen zu bringen – oft so, als würden  hier zwei Musiker und eben nicht nur eine Person agieren. Aber dann geht es schon ans literarisch Eingemachte: Clemens Brentanos zärtlich-trauriges Wiegenlied „Singet Leise“, Balladen von Novalis, …

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Theater am Rand

nmz - aktuell -

Zwei Jahre Corona-Berufsverbot sind vorbei und zaghaft-kühn wagen sich die ersten Veranstalter wieder an kleine Produktionen, immer bedroht von Verordnungen, Durchführungsbestimmungen und kurzfristigen Verboten, ausgesprochen von Menschen, deren Gehalt und Arbeitsplatz ungefährdet und deren Wissen um die Bedingungen zur Produktion von Kultur und um die Nöte von Musikern und anderen kreativen Kulturschaffenden weiterhin konstant bei nahezu Null bleibt.

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Entgrenzte Musik

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Das Trio Laccasax spielte in Wandlitz

„Spiel ohne Grenzen“ hieß eine berühmte Unterhaltungssendung in den sechziger und siebziger Jahren, die wir Kinder bei gutem Benehmen ab und zu bei Tante Else im Nachbarhaus, die schon so einen Wunderapparat hatte, ansehen durften. „Spiel ohne Grenzen“ heißt auch das neue Konzertprogramm, welches vom Berliner Trio Laccasax Anfang September in Wandlitz vorgestellt wurde.

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Expertenrat übergibt Ergebnisse aus zehn Jahren an Kulturstiftung der Länder

nmz - aktuell -

Der Stiftungsverbund Rat für Kulturelle Bildung e. V. übergibt sämtliche von ihm publizierten Ergebnisse zu Themen der Kulturellen Bildung an die Kulturstiftung der Länder. Diese Grundlagen zu Kultureller Bildung sollen ab 2022 auf einem Online-Portal vielseitig nutzbar sein.

Dazu gehören Denkschriften zu Grundlagen der Kulturellen Bildung, Positionspapiere, Stellungnahmen und politische Handreichungen sowie repräsentative Studien und Veröffentlichungen zu empirischen Forschungsprojekten.

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Offenes Mini-Drama: Uraufführung des Opernfragments „Malva“ bei „Zemlinsky 150“ in Prag

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Im Rahmen des auf vier Jahre geplanten deutsch-tschechischen Kulturprojekts „musica non grata“ widmete die Prager Oper dem Komponisten Alexander Zemlinsky zu dessen 150. Geburtstag ein Festival-Wochenende in der Staatsoper, der Spanischen Synagoge und dem Musikmuseum. Dessen Höhepunkt war die Uraufführung des von Antony Beaumont in eine aufführungspraktikable Fassung gebrachten Opernfragments „Malva“.

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US-Amerikanerin Ioudenitch gewinnt Joseph Joachim Violinwettbewerb

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Die US-Amerikanerin Maria Ioudenitch hat den mit 30.000 Euro dotierten Hauptpreis des Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerbs Hannover gewonnen. Die 25-Jährige setzte sich am Sonntagabend gegen die Japanerin Minami Yoshida, die Deutsche Chiara Sannicandro sowie den Spanier Javier Comesaña durch, wie die Jury mitteilte.

Bei dem neu ausgerichteten Wettbewerb traten in den vergangenen zwei Wochen insgesamt 31 Musikerinnen und Musiker im Alter zwischen 17 und 29 Jahren gegeneinander an. Die vier, die es ins Finale geschafft hatten, erhielten zudem jeweils ein Preisgeld von 10.000 Euro.

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Gründerväter von Jeunesses Musicales: Die Macher der ersten Stunde

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Eckart Rohlfs

„Es war kurz vor Silvester des Jahres 1950. Der Autor dieser Zeilen – damals 20 Jahre alt – war dabei, als in Bayreuth in einem Hotel-Nebenzimmer einige Dutzend junge und nicht mehr ganz junge Leute aus verschiedenen Teilen Deutschlands zusammengekommen waren. Anlass des Treffens war die offizielle Gründung einer Jeunesses Musicales (JM) auch in Deutschland, jener jungen Vereinigung, wie sie in Belgien und Frankreich bereits während der deutschen Besatzung – quasi als eine geistig-kulturelle Widerstandsbewegung – initiativ wurde, sich für Musik engagierte und Konzerte und Konzertbesuche für Schüler organisierte.(…) Was in anderen Ländern wie Holland, Luxemburg, der Schweiz und Öster­reich möglich war, nämlich eine junge aufgeschlossene Hörerschaft zu gewinnen, sollte auch in Deutschland verwirklicht werden.“
Eckart Rohlfs, aus: J.A. Riedl und die Jeunesses Musicales, Klang in Aktion – Josef Anton Riedl“, CB Verlag 2012
Das junge Netzwerk brauchte auch ein Kommunikationsmedium und so entstand fast gleichzeitig mit dem jugendbewegten Musikverband die Zeitschrift im Zeitungsformat „Musikalische Jugend“ als Vorläufer der neuen musikzeitung.
Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

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Gründerväter von Jeunesses Musicales: Die Macher der ersten Stunde

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Josef Anton Riedl

Josef Anton Riedl, geboren in München, studierte bei Hermann Scherchen und wurde von Carl Orff gefördert. Zu Beginn der 1950er-Jahre nahm er aus Interesse für die Musique concrète Kontakt mit Pierre Schaeffer auf und komponierte erste Werke mit konkreten, später mit elektronischen Klängen. 1951 gründete er noch als Musikstudent zusammen mit Reiner Bredemeyer die Gruppe München der Jeunesses Musicales, für deren Veranstaltungen er jahrzehntelang verantwortlich war.

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Gründerväter von Jeunesses Musicales: Die Macher der ersten Stunde

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Klaus Hashagen

Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

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Gründerväter von Jeunesses Musicales: Die Macher der ersten Stunde

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Fritz Büchtger

Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

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Gründerväter von Jeunesses Musicales: Die Macher der ersten Stunde

nmz - aktuell -

Bernhard Bosse

Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

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