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Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin musiziert zum Thema Erderwärmung und Klimawandel

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Bunt geht es auf der Bühne im Haus des Rundfunks zu. Wo sonst sich Orchester an einer „Musik der Gegenwart“ versuchen oder gar zum Festival „Ultraschall“ abheben, bieten jetzt grüne und blaue Regenschirme Schutz – vielleicht vor der menschenähnlichen Figur, deren Kopf manchmal rot aufleuchtet? Luftballons, knallrote Müllsäcke und ein rosa Teddybär sind weitere Requisiten auf der von Thomas David Mairs gestalteten Bühne für dieses szenische Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Das sitzt diesmal, von seinem Chef Vladimir Jurowski geleitet, im Zuschauerraum, auf Tuchfühlung mit dem Publikum.

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Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 25.04. bis 01.05.2022

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Jazz im Radio Foto: Martin Hufner

Ein kleiner Blick in die Radiowoche 17. Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Aktuell wieder ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1. Senderliste: ORF – Ö1 Deutschlandfunk – „Fakten und mehr“ Deutschlandfunk-Kultur – „Das Feuilleton im Radio“ ndr Kultur – Hören und genießen radio bremen – Neugier lohnt sich. rbb-kultur – DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur – Das Radio. wdr3 – Das Kulturradio hr2-kultur – Das Kulturradio für Hessen. sr2 Kulturradio – … gut zu hören. swr2 – Kultur neu entdecken BR-KLASSIK – Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 – Preisgekröntes Radio für Hörer, die mehr wissen wollen mo – 25.04.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | Ö1 Posaunistin und Sängerin Rita Payés bei den INNtönen 2021 Barcelona hat in den letzten Jahren als Hotspot für junge Jazztalente von sich reden gemacht, Pianist Marco Mezquida sowie Sängerin und Trompeterin Andrea Motis seien als Beispiele genannt. Mit der Posaunistin und Sängerin Rita Payés Roma, die sich auch kurz …

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Meyerbeers Glanz und Preußens Gloria – Giacomo Meyerbeers Singspiel „Ein Feldlager in Schlesien“ an der Oper Bonn

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Aller guten Dinge sind Vier. Man braucht in Coronazeiten einen langen Atem und starke Nerven, wenn man eine Oper auf die Bühne bringen will. Der Intendant der Oper Bonn Bernhard Helmich brauchte davon jede Menge, um Giacomo Meyerbeers Preußenopus „Ein Feldlager in Schlesien“ letztlich doch noch herauszubringen. Jetzt hat es im vierten Anlauf endlich geklappt.

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Samt-und-Brokat-Partitur: Peter Leipolds Oper „Mio, mein Mio“ in Erfurt

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Peter Leipolds üppige Oper „Mio, mein Mio“ nach dem Kinderbachklassiker von Astrid Lindgren hat nach der Uraufführung im Theater Erfurt alle Voraussetzungen für einen großen Erfolg im schmalen Segment von Kinderopern für die große Bühne. Die nächste Uraufführung ist schon geplant. Leipolds Kammeroper „Der goldene Brunnen“, nach Otfried Preußler folgt in Erfurt in der Spielzeit 2022/23. Bei ihm haben Kinder das gleiche Recht auf einen musikalischen Vollrausch wie Erwachsene.

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Theater an der Wien: Neuer Chef Stefan Herheim will Oper mit Haltung

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Wien - Mit einer werteorientierten und jungen Vision von Oper will der Norweger Stefan Herheim das Theater an der Wien ab Herbst neu aufstellen. Der designierte Intendant des Hauses stellte am Samstag seine Debut-Saison vor, in der er verschiedenste Genres und Epochen des Musiktheaters auch abseits der Klassiker abbilden will.

Wegen einer Generalrenovierung muss das Theater an der Wien in den nächsten Jahren auf eine moderne Bühne im Museumsquartier ausweichen.

In der Saison 2022/23 kommt es aber nicht nur physisch zu einem Umbau der Wiener Opernwelt: Das Theater an der Wien bekommt nach 16 Jahren einen neuen Chef, und die Volksoper Wien mit der 40-jährigen Niederländerin Lotte de Beer erstmals seit 2007 eine neue Direktorin. Anders als ihre Vorgänger sind Herheim und de Beer ausgebildete Musiker und Regisseure, die nun erstmals eine Bühne leiten.

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23.4.2022: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

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Musikfeste auf dem Lande des Schleswig-Holstein Musik Festivals sind zurück +++ A Cappella I: Vokalmusik-Festival «a capella» in Leipzig gestartet +++ A Cappella II: A-cappella-Woche startet in Hannover +++ «Klangstrolche» feiern 15-jähriges Bestehen mit Rolf Zuckowski

Musikfeste auf dem Lande des Schleswig-Holstein Musik Festivals sind zurück

Lübeck (dpa/lno) - Die Musikfeste auf dem Lande des Schleswig-Holstein Musik Festivals (SHMF) sind zurück. Nach zwei Jahren mit stark eingeschränktem Programm wegen der Corona-Pandemie könne das Publikum 2022 wieder an fünf Wochenenden Musik auf Gutshöfen genießen, sagte der Intendant des SHMF, Christian Kuhnt, am Freitag. Den Anfang mache am 2. und 3. Juli das Gut Hasselburg bei Neustadt im Kreis Ostholstein.

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Vertrag von Elbphilharmonie-Generalintendant vorzeitig verlängert

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Hamburg - Vor 15 Jahren war Christoph Lieben-Seutter aus Wien gekommen, um die Geschicke von bekannten Hamburger Konzerthäusern zu lenken. Als Chef der Elbphilharmonie hat er sich einen Namen gemacht. Nun steht fest, wo er bis 2029 arbeiten wird.

Der Generalintendant der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle in Hamburg, Christoph Lieben-Seutter, bleibt für weitere fünf Jahre der künstlerische Chef der beiden Konzerthäuser. Der Aufsichtsrat der HamburgMusik gGmbH habe den noch bis Mitte 2024 laufenden Vertrag vorzeitig um fünf Jahre bis 2029 verlängert, teilte die Kulturbehörde am Freitag in Hamburg mit. Lieben-Seutter ist seit September 2007 der Generalintendant der Laeiszhalle und der 2017 eröffneten «Elphi» und verantwortet damit das Programm der Häuser.

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Vokaler Glanz vor romantischer Kulisse – In Meiningen inszeniert der Ex-Intendant „Lohengrin“

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Was Richard Wagners „Lohengrin“ betrifft, so liegt Meiningen nicht nur geographisch ungefähr auf dem Weg zwischen Weimar und Bayreuth. In Weimar sorgte Franz Liszt 1850 für die Uraufführung der romantischen Nie-sollst-du-mich-befragen-Oper. Da war Wagner den Obrigkeiten noch verdächtig und quasi auf der Flucht vor der sächsischen Polizei. Als ein Vierteljahrhundert später mit des bayrischen Königs und des Reichskanzlers Hilfe sein Festspielhaus auf dem Grünen Hügel in Bayreuth stand, er zum Überkomponisten seines ganzen Jahrhunderts aufgestiegen war, gehörte „Lohengrin“ natürlich zu den Stücke, die der Meister sich selbst durchgehen ließ und für den Werkekanon der Festspiele vorsah.

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Moral- und Waffenindustrie

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Cluster 2022/04 (Martin Hufner)

Was waren das für schöne Zeiten, als man noch die Kulturindustrie samt ihres kapitalistischen Unterbaus einfach mal so in einem Nebensatz als Ausbeutung von Menschen und ihre Manipulation wegbuttern konnte. Massenkultur war die perfekte Verdummungsmaschine. Es wurde nämlich zeitgleich dem unendlichen Wirtschaftswachstum gefrönt, an dessen Errungenschaften wir alle immer noch partizipieren – obwohl, ja, präziser, partyzipieren, wenn auch unglücklich: Teflonpfanne, Mähroboter, 278 Fernsehprogramme terrestrisch und das permanente Internet mit seinem (Des-)Informationst­sunami.

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Start einer grandiosen CD Serie: Live at Fabrik

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(Fotos, auch Beitragsbild: Thomas J. Krebs) Vor ein paar Jahren startete das Jazzline Label bereits eine CD Reihe „At Onkel Pö’s Carnegie Hall / Hamburg“ mit Livemitschnitten von Chet Baker, Dizzy Gillespie, Dave Liebman oder den Brecker Brothers, die der NDR seinerzeit aufgenommen hat. Nun ist der Startschuss für „Live at Fabrik“ gefallen. Vor allem in den achtziger und neunziger Jahren war die Hamburger FABRIK, neben unzähliger Rockkonzerte und vielfältigen bunten Veranstaltungen, eine Location für hochkarätige Jazzkonzerte, auch außerhalb des jährlich stattfindenden Jazzfestivals. So gaben sich hier Miles Davis, Sun Ra, George Adams, Sonny Rollins, John Scofield und viele weitere Jazzgrößen die Klinke in die Hand. Legenden des Jazz: Freddie Hubbard und McCoy Tyner Den Auftakt der „Live at Fabrik“ Serie bestreiten zwei absolute Jazzlegenden: der Trompeter Freddie Hubbard zusammen mit McCoy Tyner, Avery Sharp am Bass und Schlagzeuger Louis Hayes, die in der Hamburger Fabrik am 18. Juni 1986 ein fulminantes Konzert gaben. Der NDR, unter der Leitung von Michael Naura, war bei dieser Sternstunde mit seinem Sendewagen mal wieder vor Ort und nahm das Konzert auf. Die Musiker, allesamt in Topform, spielten abgesehen …

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Digitale Konzertreihe zur Bundesbegegnung Jugend jazzt gestartet

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Quartertone (Hessen) Website: Jugend jazzt

(Pressemeldung: Deutscher Musikrat) Ab sofort werden die Videos der Jazz-Combos, die sich für die Bundesbegegnung Jugend jazzt qualifiziert haben, veröffentlicht. Die digitale Konzertreihe ist auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Musikrates sowie auf der Website und in den Social Media-Kanälen von Jugend jazzt (Facebook und Instagram) zu finden. Die 18. Bundesbegegnung Jugend jazzt ist vom 26. bis 29. Mai in der Hansestadt Lübeck zu Gast. Die Videos wurden im Jugend jazzt Truck aufgenommen. Das ist ein von der Kulturakademie der Vorwerker Diakonie Lübeck zu einem mobilen Ton- und Filmstudio mit Jazzclub-Atmosphäre umgebauter 12-Tonner-LKW. Die Bundesbegegnung Jugend jazzt hat in Kooperation mit der Kulturakademie den Jugend jazzt Truck durch die Bundesländer geschickt, um auch im Corona-Jahr 2021 den Jazz-Nachwuchs zu stärken und zu motivieren. So bekamen die 13 Preisträger-Combos der Landesbegegnungen die großartige Möglichkeit, ihre Songs professionell einzuspielen und sich im Interview vorzustellen. Neben den Songs der Combos und den Interviews mit den Bandmitgliedern kommen in den Videos auch Vertreter*innen der Landesmusikräte beziehungsweise die Jazz-Beauftragten des jeweiligen Bundeslandes zu Wort. Neun Videos wurden bereits produziert, die Videos der vier weiteren Combos werden in den kommenden Wochen aufgenommen. Folgende Jazz-Combos haben sich als …

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Fête de la musique in Sachsen-Anhalt: Live-Musik in neun Städten

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Magdeburg - Nach einem eingeschränkten Musik-Angebot in den letzten zwei Jahren der Corona-Pandemie findet in diesem Jahr die Fête de la musique in neun Städten in ganz Sachsen-Anhalt statt. «Zupforchester, Singer-Songwritern und Rock - beim diesjährigen Fête de la musique findet wirklich jeder was», stellte Matthias Buchholz, einer der Organisatoren der Veranstaltung, in Magdeburg das Programm vor.

In der Landeshauptstadt werden zum 20. Jubiläum voraussichtlich 20 Bühnen bespielt. Fast 60 Bewerbungen von Künstlerinnen und Künstlern hätten sie in diesem Jahr erhalten, etwas mehr als im Vergleich zum Vorjahr. «Magdeburg ist an dem Tag voll mit Leuten, die Freude haben, draußen tanzen und mitsingen», sagte Sonja Renner von der Organisation. Das sei ein schönes Lebensgefühl in der Stadt.

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Das Kyiv Symphony Orchestra und die sanfte Macht der Musik

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München/Wiesbaden - In ihrer Heimat herrscht ein furchtbarer Krieg. In all dem Leid und dem Schrecken wollen die Musiker des Kyiv Symphony Orchestra deshalb ihre Stimme erheben. Gegen die russische Aggression setzen sie die Macht der Musik. Ihre Tournee führt sie auch nach Hessen.

Es ist ein bisschen Vertrautheit mitten in den Schrecken des Krieges: Das Kyiv Symphony Orchestra ist derzeit auf Tournee und viele der Musiker sind froh, nach vielen Wochen endlich wieder gemeinsam musizieren zu können. Nach Auftritten in Polen gastiert das ukrainische Ensemble ab Montag in Deutschland, erst in Dresden, dann unter anderem in Berlin, Wiesbaden und Hamburg.

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Botschafter Melnyk: Krieg ist auch ein Krieg gegen ukrainische Kultur

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Berlin - Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine richtet sich aus Sicht des ukrainischen Botschafters in Deutschland, Andrij Melnyk, insbesondere auch gegen die Kultur des Landes. «Unsere Theater werden vorsätzlich zerbombt, wie in Mariupol geschehen ist, unsere Bibliotheken und Museen werden geplündert, Bücher beschlagnahmt», sagte er am Mittwochabend bei einem Solidaritätskonzert der ukrainischen Volkstanzgruppe «Virsky» im Friedrichstadtpalast in Berlin.

Damit stehe der Krieg in einer langen Tradition der Unterdrückung ukrainischer Kultur durch Kolonialmächte aus Ost und West, betonte Melnyk. «Die ukrainische Sprache, die ukrainische Kirche, die ukrainische Kultur - alles Ukrainische wurde im Laufe unserer Geschichte immer wieder verboten, vernachlässigt und mit Füßen getreten.»

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Osterfestspiele Baden-Baden mit Russlandschwerpunkt baten um Spenden für die Ukraine

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Russische Musik wegen des Ukrainekriegs von den Konzertprogrammen tilgen? Das Festspielhaus Baden-Baden und die Berliner Philharmoniker gingen bei den Osterfestspielen ganz bewusst einen anderen Weg und hielten am Russlandschwerpunkt fest. Gleichzeitig verurteilte man früh den Angriffskrieg Russlands, warnte vor Diskriminierung russischer Künstler und bat um Spenden für die Ukraine. Neben den beiden Tschaikowsky-Opern „Pique Dame“ (szenisch) und „Jolanthe“ (konzertant), in denen russische und ukrainische Künstlerinnen und Künstler miteinander arbeiteten, boten die Orchesterkonzerte unter anderem vier Ballettmusiken von Igor Strawinsky. Auch in zwölf der dreizehn Kammerkonzerte standen russische Komponisten auf dem Programm.

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Composers Club kritisiert die Teilnahmebedingungen für den vierten Deutschen Friedenssong-Wettbewerb

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Der Berufsverband der Auftragskomponisten in Deutschland, der Composers Club e.V. (kurz: CC), kritisiert die Teilnahmebedingungen für den vierten Deutscher Friedenssong-Wettbewerb der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e.V. (kurz: DFG).

Bedingung für die Teilnahme am Wettbewerb ist, dass für die Songs (und somit auch für deren Autor*innen) keinerlei Bindung an die GEMA oder eine andere Verwertungsgesellschaft be-stehen darf. Siehe auch https://www.friedensmusik.de.

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FREO – Mal ehrlich: hochrechnen! Honorarstandards in der freien Musikszene

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Mit dem Debattenbeitrag „Was am Ende übrig bleibt…“ positioniert sich FREO – Freie Ensembles und Orchester in Deutschland e.V. erstmals öffentlich mit seinen Anliegen bei der Entwicklung von Honorarstandards für die freie Musikszene.

Dabei unterstreicht FREO die Wichtigkeit, im aktuellen Diskurs die Spezifika selbstständiger Arbeit und die entscheidenden Unterschiede zur abhängigen Beschäftigung ausreichend zu berücksichtigen. Hier sei noch einiges an Aufklärung zu leisten, beklagt FREO-Vorstandsvorsitzender Tobias Rempe:

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Peinlich

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Cluster 2022/04 (Gordon Kampe)

Seitdem Kriegsverbrecher Putin, nur etwas mehr als 1000 km von meinem mittelständischen Reihenhausidyll entfernt, die Ukraine in Schutt und Asche legt, fühle ich mich wie eine Amöbe. Alles, worüber ich mich – auch hier – geärgert oder worüber ich mich manchmal satirisch-heiter ausgelassen habe: alles scheint mir völlig egal, ja fast peinlich. Schon das Jammern darüber ist wiederum peinlich. (Ein bisschen peinlich auch, wenn ich hier und da von Schreibblockaden in den kreativen Zünften lese. Meine Güte, mein Bäcker hat auch keine Backblockade…)

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