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Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 27.06. bis 03.07.2022

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Ein kleiner Blick in die Radiowoche 26: Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin / Hommage an Charles Mingus im Wiener Porgy & Bess / Lionel Hampton / Lisbeth Quartett / Neuer Klavierjazz aus der Ukraine und Russland / Benyamin Nuss spielt Frederic Rzewski / Über Hände beim Musizieren / Bundesbegegnung Jugend jazzt in Lübeck / Isfar Sarabski Quartett im Oktober 2021 in Hamburg / Mary Halvorson – Code Girl | Jazzfest Berlin, November 2021 / Monheim Triennale 1 / Die Jones-Brüder – Aufnahmen von Hank, Thad und Elvin Jones / Johanna Borchert / Musik von Jubilar Joe Zawinul aus dem Wiener Funkhaus / Der amerikanische Pianist Gerald Clayton / Free Jazz Festival Saar 2022 / Weather Report: „8:30“ (1980).

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Glückspillen-Finale: „Me and My Girl“ an der Musikalischen Komödie Leipzig

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Chefdirigent Stefan Klingele und Chefregisseur Cusch Jung machten, bevor sie sich neuen Aufgaben zuwenden, „Me and My Girl“ am Samstagabend zum schönen Finale mit Freudegarantie. Der Applaus tobte noch, als Soli, Chor, Ballett bereits von der Bühne waren und Klingele mit dem Orchester im Graben zu einem letzten Medley ansetzte. Vom Leitungstriumvirat der Musikalischen Komödie bleibt zum Start den neuen Leipziger Opernintendanten Tobias Wolff im September 2022 nur der künstlerische Betriebsdirektor Torsten Rose.

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Die erweiterte Jazz-Radiowoche vom 27.06. bis 03.07.2022

JazzZeitung - aktuell -

Jazz im Radio Foto: Hufner

Ein kleiner Blick in die Radiowoche 26. Die Übersicht zum Download als PDF. Alle Angaben ohne Gewähr. Aktuell wieder ergänzt mit den tollen Sendungen zur Neuen Musik von BR-KLASSIK und Ö1. Inhalt Senderliste: 1 mo – 27.06.2022. 2 di – 28.06.2022. 2 mi – 29.06.2022. 4 do – 30.06.2022. 5 fr – 01.07.2022. 6 sa – 02.07.2022. 7 so – 03.07.2022. 8 Senderliste: ORF – Ö1 Deutschlandfunk – „Fakten und mehr“ Deutschlandfunk-Kultur – „Das Feuilleton im Radio“ ndr Kultur – Hören und genießen radio bremen – Neugier lohnt sich. rbb-kultur – DEINE OHREN WERDEN AUGEN MACHEN. mdr-kultur – Das Radio. wdr3 – Das Kulturradio hr2-kultur – Das Kulturradio für Hessen. sr2 Kulturradio – … gut zu hören. swr2 – Kultur neu entdecken BR-KLASSIK – Klassikstars geben auf BR-KLASSIK den Ton an. Attraktive Magazine bringen Interviews und Neuigkeiten aus dem Musikleben. Bayern 2 – Preisgekröntes Radio für Hörer, die mehr wissen wollen mo – 27.06.2022 17:50 bis 18:00 | SWR 2 SWR2 Jazz vor sechs 19:30:00 | Ö1 Hommage an Charles Mingus im Wiener Porgy & Bess Der 1979 verstorbene, US-amerikanische Kontrabassist und Komponist Charles Mingus …

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Choriner Musiksommer eröffnet: Hoffnung auf viele Besucher

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Chorin - Mit einem Konzert des Philharmonischen Orchesters des Staatstheaters Cottbus ist am Samstag der 59. Choriner Musiksommer eröffnet worden. Auf dem Programm standen bei dem Konzert am Samstag im historischen Kirchenschiff des Klosters Chorin unter anderem Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms.

Am Sonntag wurde in der malerischen Kulisse des 750 Jahre alten Klostergeländes das Orchester der Komischen Oper Berlin erwartet. Das Konzert ist Ludwig van Beethoven gewidmet, dessen 200. Geburtstag 2020 gefeiert wurde.

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Münchner Staatsballett-Chef Hilaire: Krieg wirft um Jahrzehnte zurück

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München - Der Ukraine-Krieg wirkt sich aus Sicht des neuen Direktors des Bayerischen Staatsballetts auch auf die Tanzwelt gravierend aus. «Der Krieg wirft uns um Jahrzehnte zurück», sagte Laurent Hilaire in einem Interview dem «Spiegel». «Das ist vor allem für russische Compagnien tragisch. In den vergangenen Jahren gab es einen regen Austausch, Choreographen aus der ganzen Welt gingen zum Arbeiten nach Russland. Das ist nun vorbei.»

Niemand aus dem Westen wolle mehr mit russischen Compagnien arbeiten - und sie seien im Westen unerwünscht. «Es muss sich wie ein Gefängnis anfühlen.» Dass viele russische Künstler nun nicht mehr engagiert werden, findet Hilaire falsch. «Wenn sich ein russischer Künstler noch nie politisch geäußert hat, ergibt es für mich keinen Sinn, jetzt nicht mehr mit ihm zusammen zu arbeiten», sagte er im «Spiegel»-Interview.

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Streaming-Serie und Deutschland-Konzert - Gilberto Gil wird 80

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Rio de Janeiro - Der brasilianische Musiker, Komponist und ehemalige Kulturminister Gilberto Gil ist bereits zu Lebzeiten eine Legende. Der Vater des Tropicalismo wird 80 - und geht auf Tournee nach Europa. Auch in Deutschland wird Gil zu sehen und zu hören sein.

Gilberto Gil wird den 26. Juni nicht in Ruhe zu Hause verbringen, sondern auf der Bühne in Timmendorfer Strand. Mit fast 40 Menschen aus der Familie, unter ihnen auch Musiker, Techniker und Gäste, wird er unter dem Titel «Nós, a Gente» für 40 Tage auf Tour nach Europa gehen - und auch als Hauptattraktion beim Festival «JazzBaltica» an der Ostsee auftreten. «Dass Gilberto Gil mit seiner ganzen Familienband kommt, kann ich nur als eine Sensation bezeichnen», sagte der künstlerische Leiter des Festivals, Nils Landgren.

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Theos Kurz-Schluss: Wie ich einmal lernte, dem Sprichwort „Fürs Lernen ist es nie zu spät“ gründlich zu misstrauen

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Warnung: Im folgenden Text wird aufgrund von Papierreduktion zwecks Rettung unserer Wälder und umweltschonender Einsparung von Druckerschwärze das generische Maskulinum verwendet. Traurig, traurig: Ein ansonsten international als wirklich bedeutend anerkannter Kulturevent, die documenta in Kassel, erschüttert durch Haltungsschäden nicht nur die ungefähr nullkommazwei Prozent ernsthaft qualitätsbewusst Kunstaffiner in unserem Land der Dichter, Denker, Komponisten und Werbetreibenden. Dabei haben die Kuratoren schon bei der Formulierung der Headline „documenta fifteen“ ein sehr feines Gefühl für polyglotte Weltläufigkeit bewiesen. Unterstrichen durch die Wahl des leicht modifizierten Youngster-Magnet-Songs „Sweet little Fifteen“ in der aufgefrischten Version von Xavier Naidoo als akustisches Lead-Motiv. [Vorab aus „Politik & Kultur“ 2022/07]

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11 Fragen an Heiner Schmitz

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Der Komponist und Saxophonist Heiner Schmitz (1979 in Leipzig geboren) ist seit Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Jazzszene. 2019 für seine einzigartige musikalische Sprache mit dem WDR-Jazzpreis ausgezeichnet, beleuchtet er seine kompositorischen Ideen mithilfe seiner verschiedenen, stets konzeptionellen Projekte aus verschiedenen Blickwinkeln. Zuletzt wandte er sich dem Thema Wald in all seinen Facetten zu und veröffentlichte im April 2022 seine „Tales from the Wooden Kingdom“ für Jazzorches­ter und Gesang.

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Der Prophet in der Wüste

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Zur Wiederentdeckung von Antal Dorátis Oper „Der Künder“ nach einem Mysterienspiel von Martin Buber

„Es gibt in der heutigen Welt nur Koexistenz oder keine Existenz.“ So hieß es in der Ansprache, die am 3. Juli 1988 in der Berliner Philharmonie Abrüstung und ein Ende aller Atomtests forderte und eine denkwürdige Aufführung von Beethovens „Missa solemnis“ einleitete. Mitwirkende waren Gesangssolisten aus Dänemark, der DDR, den USA und der Sowjetunion, ein US-amerikanischer Chor und Musiker aus 39 ost- und westeuropäischen Orchestern, aus Berlin ebenso wie aus London, Paris, Dresden, Budapest, Genf, Warschau und Moskau. Mit diesem Berliner Konzert begann eine von den „Ärzten gegen Atomkrieg“ (IPPNW) organisierte Tournee, welche Beethovens „Bitte um inneren und äußeren Frieden“ innerhalb einer Woche in vier Städten – West-Berlin, Moskau, Dresden und London – zu Gehör brachte.

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SWR Experimentalstudios bekommen neue Spitze

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Das SWR Experimentalstudio, bis heute eines der international bedeutendsten Ensembles und Forschungsinstitute im Bereich der elektronischen Musik, erhält eine neue Leitung. Zum 1. September 2022 tritt Joachim Haas die Nachfolge von Detlef Heusinger an.

Haas arbeitet seit dem Jahr 2001 für das Experimentalstudio und war seitdem regelmäßig an der Entstehung und Aufführung live-elektronischer Partituren bedeutender zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten beteiligt.
  

Patricia Kopatchinskaja wird Associated Artist des Experimentalstudios

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Auftakt der Schostakowitsch Tage mit der Sächsischen Staatskapelle

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In guter Tradition veranstaltet die Sächsische Staatskapelle am Vorabend der Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch ein Sonderkonzert in Dresden. Im Zentrum des diesjährigen Programms in der Semperoper am 29. Juni 2022 steht Sofia Gubaidulinas Violinkonzert Nr. 1 »Offertorium«, das bereits im Jahr 2015 bei der Staatskapelle erklang – nun präsentiert Vadim Gluzman seine Interpretation des Werks der ehemaligen Capell-Compositrice unter der Leitung von Omer Meir Wellber.

Der Erste Gastdirigent der Semperoper umrahmt das Violinkonzert mit der Ersten und Neunten Symphonie Dmitri Schostakowitschs. Das Konzert wird von MDR Kultur & Klassik mitgeschnitten und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet.
  

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24.6.2022: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

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Thüringer Orgelsommer «noch nicht wieder auf 100 Prozent» +++ Nur noch ein Monat - In Bayreuth sind alle «hochmotiviert» +++ Uraufführung der Oper «Wölfe» im Staatstheater Schwerin +++ Staatsoperette Dresden mit fünf Premieren in neuer Spielzeit +++ Historisches Goethe-Theater Bad Lauchstädt feiert 220-jähriges Bestehen

Thüringer Orgelsommer «noch nicht wieder auf 100 Prozent»

Keine Schulungen, keine kleinen Kirchen und Kapellen: Der Thüringer Orgelsommers findet auch in diesem Jahr in einer Corona-Version statt. Die Organisatoren hoffen, dass sie so gut durchkommen.

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Ein gelungener Start nährt den Wunsch nach Fortsetzung: BurgJazz 2022 im westfälischen Lüdinghausen

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(Text und Fotos von Stefan Pieper) Alte Kulturdenkmäler wollen nicht einfach nur Museen sein. Sie leben, wenn in ihnen Kultur von heute stattfindet. Aktuell feierten in Lüdinghausen gleich zwei Burgen ihren 750. Geburtstag – was allein schon Anlass genug für ein Festival ist. Der erste BurgJazz bespielte ein ganzes Wochenende sämtliche schöne Plätze in der charmanten westfälischen Kleinstadt. Noch offen ist, ob aus diesem einmaligen Jubiläumsevent eine regelmäßige Einrichtung wird. Man kann nicht lautstark genug dafür plädieren! Das Publikum war hin und weg – aber auch die Musikerinnen und Musiker ließen sich von der Atmosphäre an diesem Ort anstecken. Zahlreiche auch von weitem angereiste Musikfans genossen musikalische Erlebnisse im Burghof und auf den Parkwiesen drumherum, ließen sich treiben und lauschten konzentriert der Gegenwart im internationalen europäischen Jazz. Überwältigender Einstieg Lief das Ganze so rund, weil der Einstieg am Freitagabend so grandios, ja überwältigend gelang? Die belgisch-ghanesische Sängerin Esinam und ihre Band bringt die Sache gewaltig in Fahrt mit rhythmischem Druck, aber auch einer immensen Farbenvielfalt. Diese heiße Mélange aus Jazz und Afrobeat machte schon fast den einstigen Spirit der African Dance Nights in Moers lebendig. …

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Hört, hört

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Cluster 2022/06

Das Radio, das Radio, das Radio. Seit Jahren wird sein Untergang prognostiziert, aber es lebt, es lebt, es lebt. Wie auch Walt Disneys „Lustige Taschenbücher“ leben oder, wie wir seit Ostern, spätestens aber seit Norbert Blüm wissen, Jesus auch. In der aktuellen ARD-ZDF-Onlinestudie kann man es nachlesen: „Das klassische Radio ist weiterhin das zentrale Audiomedium: Das lineare Radioprogramm erreicht täglich 76 Prozent der Menschen und hat sogar in der jungen Zielgruppe an Nutzung dazugewonnen. Radio wird durchschnittlich 135 Minuten täglich und vorrangig über klassische Radiogeräte (UKW/DAB+) gehört, aber auch Radio-Livestreams haben in der täglichen Nutzung zugelegt.“ Alles ein Effekt der Coronapandemie? Nein!

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Nicole Johänntgen solo 2: „Ich kann das Wort Zeit neu interpretieren“

JazzZeitung - aktuell -

(Von Stefan Pieper) Eng getaktete Zeitmaße sind überwunden auf der zweiten Solo-CD der Saxophonistin Nicole Johänntgen. Hier sind – wortwörtlich genommen – höhere Dimensionen im Spiel. Aus einzelnen Tönen werden Intervalle, die sich zu Motiven formen. Immer neu und immer anders gefärbt. Vielleicht so, wie ein Naturszenario am Morgen allmählich erwacht? Das hektische Zeiterleben bleibt irgendwo unten im Tal zurück, wenn die Musik weiter auf diesem Weg nach oben trägt. Die in Zürich lebende Saxophonistin wählte für ihre zweite Soloaufnahme die Capella di San Gottardo – in 2100m Höhe gelegen auf dem Scheitelpunkt der berühmten Alpenpassstraße – mit einer nachhall-gesättigten Akustik, die manchmal fast selbst zu einem Musikinstrument wird. Ist der Mensch nicht ganz klein angesichts der Größe einer solchen Berglandschaft? Oder ist er doch ganz im Mittelpunkt? Das improvisierte Spiel ganz mit sich allein wurde zur Meditation über solche Seinsfragen. Freiheit und Logik Erst nach vier Stücken formen die Töne und Motive dieses Soloalbums zum ersten Mal eine zusammenhängende Melodie, was wie die Erfüllung eines Planes wirkt, in dem trotz aller assoziativen Freiheit viel Logik im Spiel ist. Aber Nicole Johänntgen ist eine viel …

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Bekannter Lehrer, unbekannter Komponist

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Paavo Heininen (1938–2022) – ein Porträt aus persönlicher Sicht

„Wir sprechen natürlich deutsch.“ Mit diesen Worten begann meine erste Begegnung mit Paavo Heininen. Der Satz hallte lange nach. Das war nicht nur eine kommunikationstechnische Vereinbarung, sondern erschien mir wie eine programmatische Ansage: Die Verortung und Verwurzelung in der Tradition der deutschen (Nachkriegs-)Moderne war aus Heininens ästhetischem und kompositionstechnischem Ansatz nicht wegzudenken. Es verstand sich von selbst, dass er auch ein ausgesprochen gepflegtes und nuanciertes Deutsch beherrschte.

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Orgelmusik in Zeiten von Corona

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Der Deutsche Musikrat hat gemeinsam mit der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland das Projekt „Orgelmusik in Zeiten von Corona“ durchgeführt. Das Projekt bildet einen Beitrag zum „Jahr der Orgel“, das die Landesmusikräte für 2021 ausgerufen haben. Im Rahmen des Projekts entstanden 17 Kompositionen  für Orgel namhafter und neuer Komponisten und Komponistinnen, die die Corona-Zeit künstlerisch reflektieren. Das Video ist eine Produktion von nmzMedia im Auftrag des Deutschen Musikrats

Feature_DMR_Orgel_still.jpg 722892899 Auf der media-Übersichtsliste anzeigen Gefeaturetes Video:  Gefeatures Video Weiterführende Informationen:  alle 17 Kompositionen im Video hier

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22.6.2022: Veranstaltungen aktuell +++ Veranstaltungen

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«Stelzenfestspiele bei Reuth» und «Bachwiese» erwarten ihr Publikum +++ Bayerns Städte planen Kulturfestivals zum Klimawandel +++ Uraufführung der Oper «Wölfe» in Schwerin - Schafherde vor Theater +++ Theater Erfurt startet im Herbst in die «Griechische Spielzeit»

«Stelzenfestspiele bei Reuth» und «Bachwiese» erwarten ihr Publikum

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«Heute hier, morgen dort» und immer noch da: Hannes Wader wird 80

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Berlin/Bielefeld - Liedermacher ist ein sperriger Begriff. So, als sei die Kunst nicht so wichtig wie das Herstellen. Und doch ist dieses Wort das Gegenstück zum französischen Chansonnier. Einer der wichtigsten Vertreter dieser Zunft, der wie etwa Franz Josef Degenhardt, Wolf Biermann oder Konstantin Wecker stets angestrebt hat, künstlerischen Anspruch und politische Aussagen miteinander zu verbinden, ist Hannes Wader.

Er gilt als der wohl populärste Liedermacher in der Bundesrepublik der 1960er und 1970er Jahre. Sein berühmtes Lied «Heute hier, morgen dort» gab der Rastlosigkeit einer Generation Ausdruck, die sich dem statischen Gesellschaftsbild der Adenauer-Ära nicht mehr verbunden fühlte, nach neuen Horizonten suchte. An diesem Donnerstag (23. Juni) feiert der Mann aus Ostwestfalen 80. Geburtstag und ist immer noch ein bekannter Name im deutschen Kulturbetrieb.

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«Aus der Stille in den Klang»: Hörgeschädigte Kinder geben Konzert

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Hannover - Musizieren ohne funktionierendes Gehör - das ist kaum vorstellbar. Doch zwölf Kinder mit Hörprothesen haben am Dienstagabend das Publikum im Konzertsaal des NDR in Hannover mit ihrem musikalischen Können beeindruckt. Innerhalb eines Schuljahres haben sie es geschafft, ein völlig neues Instrument erlernen, die Musik zu fühlen und zu verstehen.

Die Neun- bis Elfjährigen, die stark hörbeeinträchtigt sind, standen am Ende mit Profimusikerinnen und Musikern der NDR Radiophilharmonie gemeinsam auf der Bühne.

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