Sammlung von Newsfeeds

Lehrkraft für Fagott (m/w/d)

nmz - aktuell -

Im Team der Musikschule Ostfildern ist voraussichtlich ab 1. März 2026 eine Stelle als Lehrkraft für Fagott (m/w/d) zu besetzen. Eingruppierung: bis EG 9b TVöD Umfang: 40 % (10 Deputatsstunden) Bewerbungsfrist: 02.11.2025 Zur Berechnung des Entgelts können Sie den Entgeltrechner unter folgendem Link nutzen: https://oeffentlicher-dienst.info/c/t

Ausgang der Geriatrie – Verdis „Falstaff“ an der Semperoper

nmz - aktuell -

Verdi hat mit 80 Jahren diesen Mann beschrieben, der so gnadenlos scheitert und dennoch trotzig bleibt. Verdis „Falstaff“, der mit einer Fuge endet und die ganze Welt als verrückte Komödie in Shakespeares Sinn beschreibt, beendet das 19. Jahrhundert, das Zeitalter der Romantik, das Zeitalter der alten Musik.

Geschäftsführer/Geschäftsführerin (w/m/d) in Vollzeit

nmz - aktuell -

Stellenausschreibung für die Bayerischer Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH Geschäftsführer/Geschäftsführerin (w, m, d) in Vollzeit Die Bayerischer Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH ist eine 100%-ige Tochter des Bayerischen Musikrates e.V., die mit der Vorbereitung, Durchführung und Abwicklung von Projekten und Förderungen

Ulmer Musiker gewinnt Kompositionswettbewerb in Dresden

nmz - aktuell -

Die Dresdner Kapellknaben haben erstmals einen Kompositionswettbewerb ausgeschrieben. Unter mehr als 40 Bewerbern setzt sich ein Kirchenmusiker aus Ulm durch. Der Ulmer Kirchenmusiker Gregor Simon hat den ersten Kompositionswettbewerb in der langen Geschichte der Dresdner Kapellknaben gewonnen. Der 55-Jährige konnte sich unter mehr als 40 Bewerbern

Ungarin Abigél Vargan erhält Fanny Mendelssohn Kompositionspreis

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Ein Preis für zeitgenössische Musik erinnert an eine Komponistin aus der Romantik - Fanny Mendelssohn, die ältere Schwester Felix Mendelssohn Bartholdys. Der Preis wurde nun zum zweiten Mal vergeben. Die Ungarin Abigél Varga hat den Fanny Mendelssohn Kompositionspreis bekommen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde zum zweiten Mal

Bulls, Bunnies, Shitstorms: Die neue Nürnberger „La Traviata“ aktualisiert bitter und sensibel

nmz - aktuell -

Die Kernthemen der italienischen Regisseurin Ilaria Lanzino an der Oper Nürnberg waren bisher Liebe und Flirt mit Social Media in „Der Liebestrank“, in „Talestri“ ein durchaus anfechtbarer Frauenstaat und dann in „Lucia di Lammermoor“ eine schwule Tragödie in einem toxischen Umfeld. Jetzt, in „La traviata“, tritt an die Stelle von Alexandre Dumas

Dream-Team – Musikalische Hochspannung, szenische Abstraktion: Verdis Nabucco in Bonn

nmz - aktuell -

Wenn Will Humburg Verdi dirigiert, ist das eigentlich ein Pflichttermin. Nicht weil man unbedingt hin müsste, sondern weil man hin will. Wenn Humburg – wie jetzt in Bonn – dann nach gut zweidreiviertel Stunden zum Schlussapplaus nassgeschwitzt auf die Bühne kommt, ahnt man, wie hart er sich an der Partitur abgearbeitet und das im Übrigen brillant

Bill Petry zu Gast bei Sven Fallers „Talk & Jazz“

JazzZeitung - aktuell -

In seinem Projekt „Talk & Jazz“ begrüßt der Bassist Sven Faller Künstlerinnen und Künstler zu unterhaltsamen Gesprächen und gemeinsamem Musizieren live vor Publikum. Zu seinen Gästen zählten bisher Céline Rudolph, Marialy Pacheco, Dominik Glöbl, Bill Petry, Viviane de Farias, Georg Ringsgwandl, Luis Borda, Anna Maria Sturm, Mulo Francel und Cécile Verny. Nun traf der in München jazz-sozialisierte und in der Oberpfalz lebende Bassist auf den Berliner Trompeter Bill Petry. Duoformate haben im Jazz eine lange Tradition und zeichnen sich durch ihre große Nähe zwischen den Musikern aus. Bei Fallers „Talk & Jazz“ sind Gespräch und Musik gleichrangig und so werden auch die Zuhörer sehr persönlich in die Welt der Solisten mit hineingenommen. Petry und Faller sprechen über ihre erste Begegnung mit dem Jazz – bei Faller etwa mit Coltranes „A Love Supreme“ oder bei Petry die Langspielplatte aus dem Schrank des Vaters mit Musik von Fats Waller. Der Weg von diesen ersten Impulsen bis zum heute wird nachgezeichnet, nicht in Form eines Stationenwegs, sondern im gemeinsamen Spielen, Improvisieren und einer lockeren Unterhaltung über Jazzmusik und ihre Helden. Dabei steht gar nicht so sehr das Repertoire …

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