Didaktische Schriftenreihe des Instituts für Historische Interpretationspraxis der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt
Gibt es wirklich so etwas wie „Barockmusik“?
Warum ist ausgerechnet der „Affekt“ ein zentraler Gegenstand der Musik aus der Zeit des Rationalismus?
Welche Marktstrategien wendete Telemann an?
Was hat Pythagoras mit Musik zu tun? Wie erlernte Bach den neumodischen Concertostil?
Warum ist die Sonate eine typisch italienische Erfindung und warum wurde in Frankreich die Suite bevorzugt?
Was ist Stil?
Wie kann man heute das Tempo einer Komposition aus der Zeit vor dem Metronom bestimmen?
Warum sind die „Manieren“ im Barock von so wesentlicher Bedeutung?
Der vorliegende erste Band der Reihe „Basiswissen Barockmusik“ gibt Antworten auf Kernfragen zur Instrumentalmusik zwischen 1680 und 1750. Grundlegende Informationen zu einer Ausdruckskunst, die zwar aus einer fernen Zeit stammt, die uns heute emotional jedoch tief berühren kann, werden in überschaubaren Einheiten für lernende, lehrende und ausübende Musiker und Liebhaber dieser Epoche und ihrer Musik dargestellt.
Band 2 der Reihe behandelt die barocke Oper.
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