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Authentisches Händelporträt von 1734 erstmals in Halle gezeigt

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Halle - Ein authentisches Porträt des Komponisten Georg Friedrich Händel (1685-1759) aus dem Jahr 1734 ist am Mittwoch in Halle enthüllt worden. «Das Bild wurde im November 2014 für 12 000 Euro beim Londoner Auktionshaus Sotheby’s ersteigert», sagte der Direktor der Stiftung Händel-Haus, Clemens Birnbaum.

«Vermutlich hat das Bild ein C. Klein oder G. Klein nach einer Vorlage gefertigt.» Das Werk sei von Experten als echt eingestuft worden. Bis zum 6. April werde das Gemälde in der Schatzkammer des Händelhauses gezeigt. Danach werde es weiter wissenschaftlich untersucht. Händel wurde in Halle geboren und starb in London.

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Ankündigung: taktlos 179 – TISA / TTIP – Musik unter Freihandelsdruck

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Am 5. März auf BR-KLASSIK um 21:05, live: Die neueste Ausgabe von „taktlos“, dem Musikmagazin des Bayerischen Rundfunks und der neuen musikzeitung. Moderiert von Theo Geißler und Marlen Reichert. Knapp eine Stunde zum Thema: TISA / TTIP – Musik unter Freihandelsdruck – Live aus dem Studio 4 des Bayerischen Rundfunks in München on Air, per Antenne, Kabel, Satellit oder Internet.

Hauptbild:  Weiterführende Informationen:  Website taktlos 179 – TISA / TTIP – Musik unter Freihandelsdruck Live-Stream vom Bayerischen Rundfunk

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Richard-Wagner-Preis für Dirigent Christian Thielemann

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Leipzig - Der Dirigent Christian Thielemann wird von der Leipziger Richard-Wagner-Stiftung ausgezeichnet. Der mit 10 000 Euro dotierte Richard-Wagner-Preis gehe seit 2013 jährlich an einen Musiker oder Publizisten, der sich mit dem Werk des Komponisten auseinandersetze, teilte die Stiftung am Mittwoch mit.

 

Thielemann leitet seit 2012 die Sächsische Staatskapelle Dresden. Damit steht er nach Angaben der Stiftung in der Nachfolge Wagners, der das Amt als Hofkapellmeister innehatte. Der 55-Jährige dirigiert außerdem seit 2000 bei den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth und schrieb ein Buch mit dem Titel «Mein Leben mit Wagner».

Die Auszeichnung soll dem Dirigenten am 28. Mai bei einem Festakt in der Oper Leipzig übergeben werden.

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German Jazz Trophy für Ralph Towner

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Jazzgitarrist und „Oregon“-Bandmitglied Ralph Towner erhält für sein musikalisches Lebenswerk die German Jazz Trophy. Der Preis ging 2001 erstmals an Erwin Lehn, Leiter der SDR-Bigband, und wir bis heute jährlich vergeben. Zum Auftakt der jazzopen stuttgart übergibt Jürgen Walter, Staatssekretär im baden-württembergischem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, am Freitag, 3. Juli, den Jazzpreis an [… mehr]

Mehr als 200 junge Musiker zu Weimarer Meisterkursen erwartet

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Weimar - Die Weimarer Meisterkurse wollen im Sommer wieder junge Musiker und Sänger sowie renommierte Gastprofessoren aus aller Welt zusammenbringen. Die 56. Ausgabe des Festivals biete vom 17. Juli bis 1. August 13 Kurse, einen Kompositions- und einen Medienworkshop sowie zahlreiche Konzerte, teilte die Hochschule für Musik «Franz Liszt» in Weimar mit.

 

Erstmals gebe es 2015 einen Kurs Jazz Voice, den die beiden Weimarer Professoren für improvisierten Gesang, Jeff Cascaro und Michael Schiefel, leiten werden. Als Besonderheit unter den vielen Musikkursen bietet Weimar wieder ein Orchesterstudio mit der Jenaer Philharmonie.

Weiterführende Informationen:  Weimarer Meisterkursehttp://www.hfm-weimar.de/meisterkurse

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Staatskapelle Berlin gibt Konzerte zum 90. Geburtstag von Boulez

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Berlin - Die Staatsoper Berlin widmet das Konzertprogramm der diesjährigen Festtage (27. März bis 6. April) dem Komponisten Pierre Boulez, der am 26. März seinen 90. Geburtstag feiert. Mit drei verschiedenen Orchestern wird Generalmusikdirektor Daniel Barenboim eine Auswahl von Boulez-Werken aufführen, wie das Opernhaus am Dienstag mitteilte. Gespielt werden Stücke vom Beginn seiner Karriere bis in die Gegenwart.

 

Im Orchestergraben werden die Wiener Philharmoniker, das West-Eastern Divan Orchestra und die Staatskapelle Berlin sitzen. Sie spielen unter anderem Boulez' «Livre pour cordes» für Streichorchester, «Anthèmes 2» für Violine und Live-Elektronik, «Notations» I bis IV und VII in der Klavier- sowie in der Orchesterfassung. 

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Semperoper mit zehn Premieren in neuer Saison - Stars im Angebot

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Dresden - Die Semperoper in Dresden hat für die neue Spielzeit zehn Premieren angekündigt. Mit John Harbisons «The Great Gatsby» nach dem gleichnamigen Roman von F. Scott Fitzgerald und Paul Hindemiths «Mathis der Maler» sind Werke dabei, die auf Bühnen noch immer Seltenheitswert besitzen. Wie die Semperoper am Dienstag mitteilte, kommt der mehrmals verfilmte Gatsby-Klassiker am 6. Dezember als europäische Erstaufführung auf die Bühne.

 

Auch mit dem Repertoire will Dresden Glanz ausstrahlen. Bei der Wiederaufnahme von Richard Wagners «Lohengrin» im Mai 2016 unter der Leitung von Christian Thielemann singen Anna Netrebko und Piotr Beczala.

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News: Women in Jazz zum Zehnten +++ Film über Jazz-Legende +++ moers-Festival

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Women in Jazz feiert runden Geburtstag Vom 24. April bis zum 03. Mai geht das Festival Women in Jazz in die bereits 10. Auflage. In über 20 Konzerten präsentieren sich „Jazz-Frauen“ aus der ganzen Welt und füllen ein umfangreiches Programm. Das Thema für diesen Festival-Jahrgang ist „Europäisch-Amerikanische Begegnung“. „Dabei fokussieren sich die Jazzmusikerinnen aus dem [… mehr]

«Wie eine Heimkehr»: Rattle geht zum London Symphony Orchestra

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London - Der Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, Simon Rattle, übernimmt von September 2017 an den Posten des Musikdirektors beim London Symphony Orchestra. «Es fühlt sich an wie eine Heimkehr», sagte der 60 Jahre alte Brite am Dienstag in London. Zwar verlasse er ein Weltklasse-Orchester, «aber ich gehe zu einem Weltklasse-Orchester eines ganz anderen Typs». Er könne sich für die nächsten Jahre «keine bessere und inspirierendere» Aufgabe vorstellen.

Rattle steht seit 2002 an der Spitze der Berliner Philharmoniker. Vor zwei Jahren hatte er angekündigt, seinen Vertrag, der noch bis 2018 läuft, nicht zu verlängern. Von Herbst 2017 bis zum Abschied in Berlin werde er in beiden Städten aktiv sein, sagte er. Während der Saison 2017/18 will er neun Wochen in London sein, Berlin habe Priorität.

Weiterführende Informationen:  PM des LSOhttp://lso.co.uk/sir-simon-rattle-appointed-music-director

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Berliner Philharmoniker wählen am 11. Mai neuen Chefdirigenten

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Berlin - Es ist fast so spannend wie die Wahl des Papstes: Am 11. Mai wählen die weltberühmten Berliner Philharmoniker unter größter Geheimhaltung einen neuen Chefdirigenten. Über die Nachfolge von Sir Simon Rattle (60) können die 124 festangestellten Musiker völlig autonom entscheiden. «Das dürfte weltweit einmalig sein», sagte Orchestervorstand Peter Riegelbauer, der am Montag gemeinsam mit seinem gleichberechtigten Vorstandskollegen Ulrich Knörzer das Wahlverfahren vorstellte.

Das Amt als Chefdirigent und künstlerischer Leiter der Philharmoniker gilt als eines der begehrtesten in der Welt der klassischen Musik. «Momentan ist jeder lebende Dirigent weltweit wählbar», sagte Riegelbauer. Erst in der Orchesterversammlung am 11. Mai wird aus den Vorschlägen der Mitglieder eine Shortlist erstellt, die dann Grundlage für die Wahl ist. «Wir wissen selbst alle nicht, wie wir ticken», sagte Knörzer.

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Knapp eine Million Euro Spenden für neue Konzertorgel in Dresden

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Bautzen - Endspurt für die neue Konzertorgel des Dresdner Kulturpalastes: Von einer Million Euro an benötigten Spenden fehlen noch rund 100 000 Euro, wie Lutz Kittelmann vom Förderverein der Dresdner Philharmonie sagte. Kittelmann zeigte sich optimistisch, noch in diesem Jahr den fehlenden Betrag einzuwerben. Insgesamt soll die Orgel für das derzeit im Umbau befindliche Domizil der Dresdner Philharmonie rund 1,3 Millionen Euro kosten, rund 300 000 Euro gibt die Stadt Dresden dazu.

Seit Mai 2012 sammelte der Förderverein Spenden in aller Welt. Mit dem Bau beauftragt ist die Firma Hermann Eule Orgelbau in Bautzen. Im Herbst wollen die Experten mit den ersten Detailkonstruktionen für die Orgel beginnen, mit dem Bau der ersten Teile soll es dann Anfang 2016 losgehen.

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Blaibach kanns – und München nicht? – Eine Diskussion zu Konzertsaaldiskussionen

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Eine echte Stadt, eine Musikstadt zumal vom Anspruch Münchens braucht wenigstens einen Weltklassekonzertsaal. Braucht den auch Blaibach, ein zweitausend Einwohner-Ort im märchenhaft faszinierenden Bayerischen Wald, wo es in der Gegend doch schon die wahrlich zauberhaften Kulturwald Festspiele gibt?

Hauptbild:  Weiterführende Informationen:  Eröffnung des Konzerthauses Blaibach im Rahmen des „Kulturwald“ Konzerthaus Blaibach – Hintergrundbericht in der nmz

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Dilettantische Beschlussvorlage zum Volkstheater Rostock – Die Bürgerschaft verabschiedet sich vom Vierspartenhaus

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Nun ist es tatsächlich Realität: Die Rostocker Bürgerschaft hat am 25. Februar mehrheitlich für das von Minister Brodkorb und Bürgermeister Methling eingebrachte so genannte Kooperationsmodell gestimmt. Das bedeutet: Orchester und Schauspiel bleiben eigenständig, bei den Sparten Musiktheater und Tanz soll mit anderen Häusern „zusammengearbeitet“ werden. Faktisch würde diese Entscheidung zu einem Zweispartenhaus führen.

Hauptbild:  Weiterführende Informationen:  Aktuelles von der Website des Volkstheaters Rostock

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Triumph des Überlebenswillens – Weinbergs „Die Passagierin“ an der Oper Frankfurt

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Leni Riefenstahls Filmbilder von den kurzlebigen Triumphen des Nationalsozialismus mögen noch so gelungen sein – an der Frankfurter Oper bestätigte sich erneut, dass der Triumph erlebter Befreiung größer und bewegender ist. „Wir haben gewonnen!“ - der Finalsatz aus Roberto Benignis Film „Das Leben ist schön“ stand virtuell über der Bühne, als die 92-jährige Auschwitz-Überlebende Zofia Posmysz „neben sich“, sprich: ihrer Bühnenfigur stand und über alle Bravostürme hinaus sich das Publikum zu Ehrenovation erhob. Erneut hatte zuvor in Mieczyslaw Weinbergs Musikdrama „Die Passagierin“ große Kunst über grausige Realität triumphiert.

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Nach der „Odyssee“ nun die Sieben Todsünden: Heiner Schmitz

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Von Dietrich Schlegel – Um neue Ideen für ungewöhnliche Projekte ist der Komponist und Saxophonist Heiner Schmitz nie verlegen. Hatte er sich vor vier Jahren mit der „Odyssee“ das älteste Werk der abendländischen Literatur ausgesucht, um es in die Klangwelt einer modernen Jazz Big Band einzubetten, dem Cologne Contemporary Jazz Orchestra, und mit „The Voice“ [… mehr]

Blaubart im Bett von Buoso Donati – Calixto Bieto verzahnt „Gianni Schicchi“ und „Herzog Blaubarts Burg“ an der Komischen Oper Berlin

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Wenn das aus Giacomo Puccinis „Trittico“ herausgelöste Schlussstück „Gianni Schicchi“ mit anderen Werken des Musiktheaters gekoppelt wird, so steht der skurril-heitere „Rausschmeißer“ in der Regel ebenfalls am Ende. Anders jedoch an der Komischen Oper Berlin, wo der in Florenz angesiedelten Komödie nahtlos der Einakter „Herzog Blaubarts Burg“ von Béla Bártók folgt. Die im selben Jahr 1918 uraufgeführten Opern erfahren sogar eine räumliche Verzahnung.

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Zwei Celli aus dem Musikinstrumentenfonds für Weimarer Studenten

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Weimar - Die Weimarer Musikstudenten Valentino Worlitzsch und Friederike Arnholdt haben zwei wertvolle Violoncelli aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds erhalten. Insgesamt seien beim 23. Wettbewerb Ende Februar 58 Geigen, Bratschen und Celli an junge Spitzenmusiker vergeben worden, teilte die Hochschule für Musik am Freitag in Weimar mit.

Die Musiker erhalten die Instrumente leihweise zunächst für ein Jahr, bei besonderer Leistung für zwei Jahre.  Der Musikinstrumentenfonds ist eine Initiative der Deutschen Stiftung Musikleben und der Bundesrepublik. Er wurde 1993 gegründet, um hochbegabte Nachwuchsmusiker zu unterstützten. 16 Instrumente waren es zum Anfang, zumeist in Bundesbesitz. Heute umfasst die Sammlung mehr als 190 wertvolle Geigen, Bratschen, Celli und Kontrabässe. Darunter sind auch Meisterstücke wie von Stradivari und moderne Instrumente.

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50. deutsch-polnische Musikfesttage eröffnet

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Frankfurt/Oder - Viel Musik in der Grenzregion: Mit zahlreichen Konzerten beiderseits der Oder feiern die deutsch-polnischen Musikfesttage ihre 50. Ausgabe. Los ging es am Freitag im polnischen Zielona Gora. Die brandenburgische Kulturministerin Sabine Kunst (SPD) betonte laut einer Mitteilung, dass in diesem Jahr nicht nur Künstler aus Deutschland und Polen, sondern auch aus Russland und der Ukraine zusammenkämen. Das sei angesichts des dortigen Konflikts ein «wichtiges Zeichen der Hoffnung über Staatsgrenzen hinweg».

 

In diesem Jahr legt das Festival bis zum 8. März seinen Schwerpunkt auf das Cello. Spielorte sind unter anderen Frankfurt (Oder), Neuzelle, Berlin, Nowa Sol und Rzepin. Das Festival gibt es bereits seit 50 Jahren. Zunächst fand es in Frankfurt an der Oder statt, später wurde es ausgedehnt auf beide Seiten der Oder. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 6000 Besucher. 

 

Weiterführende Informationen:  Programm der Musikfesttage an der Oderhttp://www.musikfesttage.de/?page_id=345

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Üppig inszenierter Weltenbummel – Purcells „The Fairy Queen“ im Theater Lübeck

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Schon Shakespeares „Sommernachtstraum“, uraufgeführt 1595, ist ein poetisches Verwirrstück. Geister treten auf und Menschen aus verschiedenen Schichten, vom Herzog bis zum Kleinverdiener. Henry Purcells Adaptation des Stoffes in „The Fairy Queen“, knapp einhundert Jahre später, fügt noch Musik und Tanz hinzu, erweitert die Bühnenwelten mit antik allegorischen Figuren. Das Theater Lübeck splittet noch weiter auf. Ein Hier und Jetzt in einem Museum, in dem zwei vertrottelte Wärter ihr Spiel treiben, führt zu einem rasanten Weltenbummel. So finden sich Zuschauer wie Protagonisten mal in dieser mal in jener Zeitsituation wieder.

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Abstand von der Hysterie der Oper - Jaroussky mit Liedern auf Tournee

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Frankfurt/Main - Kein Barock, keine Oper - auf seiner aktuellen Tournee überrascht der französische Countertenor Philippe Jaroussky sein Publikum mit Liedern des Fin de Siècle. Was sich der sympathische Weltklasse-Sänger davon verspricht und warum Klassik-Stars generell in einer ausgesprochen komfortablen Lage sind, verrät der 37-Jährige im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

 

Frage: Philippe, sie zählen zu den bekanntesten Countertenören weltweit - aber von Ihrem Privatleben weiß die Öffentlichkeit vergleichsweise wenig. Sprechen Sie nicht gerne darüber?

Antwort: Ich spreche nicht so oft darüber, weil doch eigentlich meine Kunst im Mittelpunkt steht…

Frage: Aber Sie sind ein Star…

Antwort: Star? Naja, ich führe ein ganz normales Leben, bin seit acht Jahren mit meinem Partner zusammen. Alles in völlig geregelten Bahnen…

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