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Autorinnen und Autoren

Werner Beidinger
studierte Klavier und Elementare Musikpädagogik an der Musikhochschule Mannheim und absolvierte im Anschluss ein Studium der Musik- und Tanzerziehung am "Orff-Institut" in Salzburg, wo sich eine siebenjährige Lehrtätigkeit anschloss. Heute ist Beidinger Professor für Elementare Musikpädagogik und Geschäftsführender Direktor am Institut für Musik und Musikpädagogik der Universität Potsdam. Seit 2003 ist er Vorsitzender der Orff-Schulwerk-Gesellschaft in Deutschland und Herausgeber der Zeitschrift "musikpraxis" (Fidula). Werner Beidinger veröffentlicht zu spezifischen Themen der Musik- und Bewegungserziehung und wirkt bei Workshops und Symposien in Europa, Australien und in den USA mit.

Michael Dartsch
arbeitete zunächst mehrere Jahre als Lehrer an Musikschulen, in der Erzieherinnenausbildung und an der Universität zu Köln, promovierte in Pädagogik und bekleidet seit 1996 eine Professur für Musikpädagogik an der Hochschule des Saarlandes für Musik und Theater. Dort leitet er den von ihm konzipierten Studiengang "Elementare Musikpädagogik" und unterrichtet die Fächer Elementare Musikpraxis, Didaktik, Lehrversuche, Musikpädagogik, Erziehungswissenschaft und Violindidaktik. Daneben konzertiert er als Geiger und Barockgeiger und publiziert zu verschiedenen Themen. 2002 gab er zusammen mit Juliane Ribke den Band "Facetten Elementarer Musikpädagogik. Erfahrungen - Verbindungen - Hintergründe" bei der ConBrio Verlagsgesellschaft heraus.

Renate Dummert
absolvierte zunächst Diplomstudiengänge in Elementarer Musikpädagogik und Klavier in Nürnberg, anschließend musikwissenschaftliche und erziehungswissenschaftliche Studien an der Hamburger Universität und der Hochschule für Musik und Theater. Sie unterrichtete an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg im Elementar- und Grundschulbereich, lehrte an der Musikhochschule Lübeck im Fach Elementare Musikpädagogik und ist seit vielen Jahren als Klavierpädagogin tätig. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg und leitet Kinderkompositionskurse an der Städtischen Musikschule Nürnberg.

Ingrid Engel
studierte Rhythmik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. 1991 nahm sie die Lehrtätigkeit in Fach Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin auf, seit 1994 ist sie dort Honorarprofessorin. Sie wirkte langjährig als Fachbereichsleiterin der Musikalischen Grundstufe an der Stuttgarter Musikschule, wo sie in Zusammenarbeit mit dem Museumspädagogischen Dienst fächerübergreifende Unterrichtsmodelle entwarf. Ingrid Engel publizierte zahlreiche Beiträge zur Musik- und Tanzpädagogik. Gastlehrtätigkeit im In- und Ausland.

Andrea Friedhofen
studierte in Würzburg Elementare Musikpädagogik und Diplompädagogik. Sie unterrichtete an mehreren Musikschulen Musikalische Früherziehung, Musikalische Grundausbildung und Gitarre, leitet unterschiedliche musikalische Projekte mit kindern, Jugendlichen und geistigbehinderten Menschen und ist seit Jahren als Chorleiterin und in der Fortbildung für Erzieher/-innen und Lehrkräfte tätig. 1993 baute sie an der jetzigen Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg, Abteilung Augsburg, den Diplomstudiengang Elementare Musikpädagogik auf, den sie auch heute leitet.

Charlotte Fröhlich
promovierte über "Beiträge zur psychsosialen Prävention aus Musiktherapie und Musikpädagogik" und lehrte bis 2003 als wissenschaftl. Mitarbeiterin im Lehrgebiet für Musik und Didaktik an der Hochschule für Musik in Hannover. Seit 2004 ist sie als freiberufliche Dozentin an der PH Ludwigsburg, in Mannheim, Solothurn und Basel tätig. Ihre Fortbildungsreihe für musikpädagogische Professionalisierung wird im Rahmen von Wochenendkursen in der Schweiz durchgeführt. Näheres dazu unter www.imElement.net.

Marianne Hall
studierte Schulmusik ,Englisch, Rhythmik und Gesangspädagogik in Freiburg und anschließend "Dalcroce Eurhythmics" und Improvisation in Cambridge /USA. Sie arbeitete zunächst als Lehrerin an einer Musikschule und als Dozentin in der ErzieherInnen- und Altenpflegerinnenausbildung. Daneben unterrichtete sie an einer Mädchenrealschule und an einem beruflichen Gymnasium. Derzeit unterrichtet sie am Clara- Schumann- Gymnasium in Lahr, einem staatlichen Gymnasium mit Musikprofil. In den vergangenen Jahren leitete sie verschiedene musikalische Schüler- und Lehrerprojekte (Improvisations- Performance- Musiktheater- ,Chor- und Bandprojekte). Als Lehrbeauftragte für Elementare Musikpädagogik und Rhythmik an der Musikhochschule in Freiburg und als Kursleiterin im In- und Ausland (u.a. Kurzzeitdozentur in Costa Rica(1998): Förderung durch den DAAD im Rahmen des Wissenschaftleraustauschprogramms) greift sie auf ein breitgefächertes Repertoire an musikpädagogischen Themen zurück. Darüber hinaus absolviert sie Konzerte und Performances mit Improvisationen, eigenen Texten und eigenen Kompositionen bzw. Arrangements in verschiedenen Ensembles, u.a. in dem Jazz - Vokalensemble "Quartett Komplett" und dem Ensemble für innovative Raummusik "Ymmo plays beyond".

Ludger Kowal-Summek
Dr. phil., Diplom-Pädagoge, Diplom-Musikpädagoge, unterrichtet seit 1983 als Lehrer für musikalische Früherziehung, musikalische Grundausbildung und Gitarre sowie im Rahmen der Behindertenarbeit an der Städtischen Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf. Seit 1993 leitet er ein Kooperationprojekt zwischen der Rheinischen Schule für Sehbehinderte und der Städtischen Clara-Schumann-Musikschule. Von 1992 bis 1996 war er Lehrbeauftragter an der Universität Dortmund. Seit 1996 ist er Lehrbeauftragter für Didaktik der Musikalischen Früherziehung/Grundausbildung und Pädagogischer Psychologie an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Seit dem WS 2004/05 vertritt er den Lehrstuhl Heilpädagogische Musikerziehung/Musiktherapie an der Universität zu Köln.

Insuk Lee
wuchs in Korea auf. Er studierte Elementare Musik- und Bewegungserziehung am Orff-Institut in Salzburg sowie Pauke und Schlagzeug an der Hochschule für Musik in München. Seit 1979 ist er Dozent am Richard-Strauss-Konservatorium und an der Fachakademie für Sozialpädagogik in München. Er verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen; seit 1990 führt er die "Musikstunde" für Senioren durch. Er leitet Kurse und Fortbildungsseminare im In- und Ausland.

Barbara Metzger
ist Diplompädagogin, legte außerdem die erste Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen an der Universität Würzburg ab, dann die künstlerische Reifeprüfung und das pädagogische Zusatzexamen für Querflöte bei Prof. Berndsen an der Hochschule für Musik Würzburg. In jahrelanger Tätigkeit an Musikschulen, auch in leitender Funktion, spezialisierte sie sich auf den Fachbereich Elementare Musikpädagogik, den sie ab 1984 am damaligen Hermann-Zilcher-Konservatorium Würzburg aufbaute. Seit 2001 leitet sie den Studiengang Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Würzburg und erhielt 2003 den Ruf auf die Professur. Im Team mit anderen erfahrenen Musikpädagoginnen veröffentlichte sie bisher zwei umfangreiche Lehrwerke für den Anfängerunterricht auf der Querflöte und zwei methodisch-didaktische Werke zur Rhythmusarbeit mit Kindern und Erwachsenen. Neben ihrer Lehrtätigkeit an der Hochschule hat sie sich in den letzten Jahren spezialisiert auf die Erzieherinnen- und Lehrerfortbildung mit den Schwerpunkten Rhythmisches Erleben und Verknüpfung des Anfänger-Instrumentalunterrichts mit der Elementaren Musikpädagogik.

Johanna Metz
studierte Kultur- und Musikwissenschaft sowie Instrumentalpädagogik an der Universität Leipzig und der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig, außerdem Musik- und Tanzerziehung am Orff-Institut der Universität für Musik und Darstellende Kunst "Mozarteum" Salzburg. Nach langjähriger Arbeit im Musikschulbereich sowie einer wissenschaftlichen Aspirantur an der Universität Leipzig (Forschungsprojekt zur Kreativitäts- und Begabungsentwicklung) leitet sie seit 1993 den von ihr konzipierten Studienschwerpunkt Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig. Johanna Metz ist Referentin in Fortbildungsseminaren und als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Tanz "Palucca" Dresden tätig.

Claudia Meyer
absolvierte den Studiengang Instrumentalpädagogik mit dem Hauptfach Gitarre und den Zusatzfächern Elementare Musikpädagogik sowie Dirigieren/Ensembleleitung an der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik Bremen. Ihr Zweitstudium im Magisterstudiengang an der Universität Oldenburg schloss sie in den Fächern Musikwissenschaft und Pädagogik ab. Dort promovierte sie zu dem Thema "Musikdidaktik bei Maria Montessori und Rudolf Steiner." Claudia Meyer arbeitete über 10 Jahre an Musikschulen in Bremen und Bremerhaven als Lehrerin für Gitarre, Ensemble- und Orchesterarbeit, Musikalische Früherziehung und Grundausbildung. Seit 1989 lehrt sie an verschiedenen Musikhochschulen und Universitäten und arbeit seit 2000 hauptberuflich als Akademische Rätin an der Hochschule für Musik Köln im Studiengang Musikpädagogik. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in multimedialen Projekten und Inszenierungen, interdisziplinären Konzepten, der Musik des 20./21. Jahrhunderts, reformpädagogischen Modellen und in der innovativen Lehrerinnen- und Lehrerausbildung. Im Jahr 2003 habilitierte Claudia Meyer an der Universität Bremen mit der Habilitationsschrift "Inszenierung ästhetischer Erfahrungsräume. Ein Beitrag zur Theorie und Praxis in der Lehrerinnen- und Lehrerausbildung".

Regina Pauls
Dipl.Psychologin/Dipl.Pädagogin.Geboren in Leipzig. Ausbildung an einer Kunstschule (Musik - Tanz - Sprache). Studium der Psychologie und Pädagogik an der Humboldt Universität Berlin, Mannigfaltige Lehrtätigkeit in der Ausbildung von Erzieherinnen, Psychologen, Musik-, Tanz und Kunstpädagogen. Promotionsstudium am Wilhelm Wundt Institut der Universität Leipzig. Dozentin an der Schauspielschule "Hans Otto" Leipzig. Wissenschaftliche Begleitung einer Langzeitstudie zur Entwicklung künstlerischer Begabungen. Professorin für Musikpädagogik und Musikpsychologie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Gastprofessorin an der Hochschule für Tanz "Gret Palucca" Dresden. Gastprofessorin an der Universität "Mozarteum" in Salzburg/Orff Institut. Arbeitsschwerpunkte: Musikspezifisches Lehren und Lernen. Das hochbegabte Kind und seine Lebensumwelt. Wissenschaftliche - künstlerische Betreuung eines Schulprojektes zur Förderung der Kreativität im Grundschulalter. Lehrauftrag im Fach "Theorie der Elementaren Musikpädagogik" an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

Franziska Pfaff
studierte in Rostock Instrumentalpädagogik, Hauptfach Klavier und berufsbegleitend an der Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen die Fächer Musikalische Elementarerziehung und Sozialmusiktherapie. Seit 1982 leitet sie in Rostock die Neue Musikschule"Carl Orff" e.V. und unterrichtet die Fächer Klavier und MFE. Zudem arbeitet sie in der Erwachsenenqualifizierung im Fachbereich EMP und als Musiktherapeutin. Seit 1992 ist sie Lehrbeauftragte im Fachbereich EMP an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und begründete eine enge Kooperation zwischen Hochschule und Musikschule. Daneben publiziert sie zu verschiedenen Themen der EMP und Musiktherapie, schreibt Lyrik und Theaterstücke für Kinder und Jugendliche.

Vroni Priesner
absolvierte ein Studium der Grund- und Hauptschulpädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg sowie ein Studium der Elementaren Musik- und Tanzerziehung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Mozarteum, in Salzburg. Zusätzlich machte sie eine berufsbegleitende Fortbildung im Bereich Tanz-und Bewegungspädagogik im "Czurda Tanztheater". Sie war langjährig Lehrerin in Musikmodellklassen, Ausbildungslehrerin im Bereich Grundschulpädagogik in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen-Nürnberg und Mitglied des Arbeitskreises "Curricularer Lehrplan Musik für die Grundschule" am Staatsinstitut für Schulpädagogik in München. In der Lehrerfortbildung sowie als Referentin bei Lehrgängen an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen und bei zahlreichen Kursen der Orff-Schulwerk-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland trug sie dazu bei, die Ideen und Prinzipien einer Elementaren Musikpädagogik zu verbreiten. Lehraufträge an den Universitäten Bayreuth und Bamberg im Bereich Musikerziehung leiteten ihre Tätigkeit der Ausbildung von Studierenden ein.
Von 1979 bis heute leitet sie den Studiengang Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg, ehemals Meistersinger-Konservatorium der Stadt Nürnberg (erstes berufsausbildendes Institut für Musik in Deutschland, das dieses Fach als Hauptfach eingerichtet hatte; Struktur und Inhalt des Faches wurden von V. Priesner entwickelt). Schwerpunkt dieser Arbeit war und ist die Entwicklung einer "Künstlerischen Praxis der EMP". Als Mitglied mehrerer Ensembles für Alte Musik konzertierte sie auf historischen Instrumenten (besonders Blockflöte und Traversflöte). Schallplattenaufnahmen, Rundfunkaufnahmen, Konzertreisen im In- und Ausland sind Zeugnisse ihres künstlerischen Wirkens. 1987 gründete sie die Theatergruppe "spielART", die mit ihren experimentellen Stücken Beachtung findet und pro Jahr mindestens eine Produktion herausbringt. Außerdem komponiert V. Priesner und es liegen zahlreiche Publikationen (u.a. Grundschuldidaktik, Musik- und Bewegungserziehung, Blockflötenmethodik für Anfänger) vor.

Juliane Ribke
studierte Systematische Musikwissenschaft (Musikpsychologie) an der Universität Hamburg, wo sie mit einer Dissertation über "Musikalität als Variable von Intelligenz, Denken und Erleben" promovierte. Zusätzlich absolvierte sie eine Ausbildung als Lehrerin für Musikalische Grundausbildung. Nach Lehraufträgen an der Universität Hamburg und am Hamburger Konservatorium wurde sie 1984 als Professorin für Musikpädagogik und Musikalische Früherziehung an die Hochschule für Künste Bremen berufen. Seit 1990 leitet sie den Studienschwerpunkt Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und lehrt in Studiengang Diplommusiklehrer die Fächer Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie. Sie ist Autorin zahlreicher musikpädagogischer Publikationen, u.a. des Buchs "Elementare Musikpädagogik", das 1995 in der ConBrio Verlagsgesellschaft erschien, ferner Referentin auf Fachtagungen und internationalen Symposien, seit 1997 auch ständige Mitarbeiterin der Fachzeitschrift "Üben & Musizieren" (Schott-Verlag). Seit seiner Gründung im Jahre 1994 bis 2004 war sie Sprecherin des "Arbeitskreises Elementare Musikpädagogik an Ausbildungsinstituten in Deutschland" (AEMP). 2002 gab sie zusammen mit Michael Dartsch den Band "Facetten Elementarer Musikpädagogik. Erfahrungen - Verbindungen - Hintergründe" bei der ConBrio Verlagsgesellschaft heraus.

Werner Rizzi
studierte Schulmusik, Musikwissenschaft und Gesangspädagogik in Heidelberg sowie Komposition in Stuttgart (bei Milko Kelemen). Über die Lehrtätigkeit am Gymnasium, an der Musikschule, als Kursleiter und in freier Praxis als Chor- und Ensembleleiter kam er 1980 an die Akademie für musische Bildung und Medienerziehung nach Remscheid, wo er bis 1991 den Fachbereich Musik leitete. 1991 erfolgte die Berufung an die Folkwang Hochschule Essen als Professor für Allgemeine Musikerziehung und Didaktik der Musik. Er ist international in der Fortbildung zu breit gefächerten musikpädagogischen Themen tätig und legte diverse Publikationen in Wort und Ton vor. Seit 1978 absolviert Werner Rizzi Auftritte und Performances mit Improvisationen und (auch eigenen) Kompositionen. Er ist außerdem als Chor- und Ensembleleiter tätig.

Maria Seeliger
erhielt ihre Ausbildung in Elementarer Musik- und Tanzerziehung am Orff-Institut der Universität "Mozarteum" in Salzburg. Seit 1970 übt sie ihre musikpädagogische Tätigkeit an Grundschulen, Musikschulen, Universitäten, Musikhochschulen und Fortbildungsinstituten aus. 1981 wurde sie als Professorin an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim berufen, wo sie den Diplomstudiengang Elementare Musikpädagogik leitet. Seit 1993 gibt sie Eltern-Kind-Gruppen und Seminare zu diesem Thema. 2003 erschien ihr Buch "Das Musikschiff. Kinder und Eltern erleben Musik" bei der ConBrio Verlagsgesellschaft. Maria Seeliger ist Gastdozentin im In- und Ausland.

Marianne Siegwolf
studierte Schulmusik, Musikwissenschaft und Rhythmik an der Staatlichen Hochschule für Musik und an der Albert-Ludwig-Universität in Freiburg. Auslandsstudium in U.S.A. mit Abschluß an der Dalcroze School of Music in New York City, außerdem an der Manhattan School of Music (N.Y.C.) und in Boston. Sie unterrichtete als Studienrätin an Gymnasien mit dem Schwerpunkt "Musik und Bewegung in der Schule", an der Musikschule, an der Fachschule für Sozialpädagogik, war Lehrbeauftragte an den Musikhochschulen Freiburg und Stuttgart.1980 wurde sie als Professorin für Rhythmik an die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart berufen. Dort gründete und leitete sie den Studiengang Musikalische Früherziehung, Musikalische Grundausbildung in Verbindung mit dem Diplomstudiengang Musiklehrer. Von 1993 bis 1995 war sie als Gastprofessorin an Konservatorium und Musikhochschule Zürich und leitete die Abteilung Rhythmik und Musikalische Grundausbildung. Seit 1995 ist sie Professorin an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg. Hier leitet sie die Fachgruppe Rhythmik und Elementare Musikpädagogik in Verbindung mit den Studiengängen Schulmusik, Musiklehrer und Kirchenmusik. Sie gibt Kurse und Weiterbildungen.

Marianne Steffen-Wittek
studierte Rhythmik und Schlagzeug in Essen und Köln. Sie war freie Mitarbeiterin beim Schulfunk des WDR und stellvertretende Leiterin der Offenen Jazz Haus Schule Köln, sowie Lehrbeauftragte an der Musikhochschule Köln. Seit 1995 hat sie eine Professur für Rhythmik und Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar inne. Als Schlagzeugerin und Komponistin wirkt sie in verschiedenen Improvisations- und Jazzensembles, u.a. im Schlagzeugduo Scordatura mit. Neben ihrer Konzerttätigkeit komponiert sie Kinderlieder und publiziert Beiträge in Fachzeitschriften und Fachbüchern.

Barbara Stiller
studierte Elementare Musikpädagogik und Violine für Diplommusiklehrer/-innen an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Zwischen 2000 und 2002 war sie Projektleiterin der "Initiative Konzerte für Kinder" der Jeunesses Musicales Deutschland (JMD). Barbara Stiller unterrichtete an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und gründete die Kindermusikwerkstatt des Schleswig-Holstein-Musik-Festivals. 2002 gab sie für die JMD zusammen mit Constanze Wimmer und Ernst Klaus Schneider das Buch "Spielräume Musikvermittlung. Konzert für Kinder entwickeln - gestalten - erleben" heraus. Seit dem Wintersemester 2002/2003 hat sie eine Professur für Elementare Musikpädagogik an der Hochschule für Künste Bremen inne, wo sie seit Oktober 2000 als Dozentin tätig ist. Barbara Stiller ist als externe Redakteurin der neuen musikzeitung für den Bereich Musikvermittlung zuständig.

 


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