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Stenographische Umarmung

Sergiu Celibidache beim Wort genommen

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"Eine Fundgrube ist dieses Buch, da es Celibidache nicht nur als Meister der kuriosen Überspitzung und schönen Unflätigkeit feiert, sondern auch den Denker, den Musikphilosophen zu Tage treten lässt."
Roland Spiegel
Münchner Abendzeitung 12./13.10. 2002

 

 

 

"Es ist das große Verdienst der Herausgeber Stefan Piendl und Thomas Otto, nicht einfach eine beliebige Zitate-Sammlung präsentiert zu haben, sondern das unmittelbar ansprechende Persönlichkeitsbild eines kompromisslosen Künstlers, dessen spirituelle Tiefe letztlich die provokante Lust am Schimpfen überwiegt. Das Buch ist ein Genuss gerade für diejenigen, die der überbordenden Persönlichkeit Celibidaches bislang eher mit Misstrauen gegenüber gestanden haben. Biografie und Diskografie des Meisters sowie eine gewissenhafte Quellenangabe der einzelnen Zitate runden den positiven Eindruck ab."
Thomas Schultz
Applaus 12/2002

"Pfiffig, griffig, drollig [...] garstig-komische Unterhaltung [...]
"Es ist nie langweilig, sondern kommt stets auf den Punkt [...]
Immer wieder schön, immer wieder vergnüglich, egal ob in Flugzeug oder Bahn"
Christoph Vratz
Fono Forum 7/2003

"Die markigsten Sprüche, Sottisen und Attacken [...] die erschreckend tief gehende Praxiserfahrung eines besessenen Musikers"
Stephan Mösch
Opernwelt 2/2003

"Ein Bukett scherz- wie schmerzhafter Äußerungen [...]
Unser Musikleben braucht nichts mehr, als dem klingenden Ereignis seine Würde zurückzugeben. Viele der losen Anmerkungen Celibidaches fordern tiefgründig dazu auf."
Reinhard Schulz
neue musikzeitung 11/2002 (komplette Rezension)

"Das Ergebnis ist nicht nur eine Fundgrube an amüsanten, pointierten, zuweilen auch bösen Aperçus und Aphorismen. Das Büchlein gibt auch einen tiefen Einblick in das nicht nur musikalische Denken eines der größten Dirigenten des 20. Jahrhunderts"
Crescendo 12-1/2002-2003

"Man verschlingt sie bestens portioniert allesamt mit großem Gewinn."
Kieler Nachrichten 7. 1. 2003

"Seine besten Aphorismen"
Vogue 12/2002

"Ansichten eines Genies, das Zeit seines Lebens polarisiert hat."
ddp 11. 10. 2002

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